Archivsuche

Artikel vom Freitag, 31. Oktober 2014

Erdölmultis lässt der Ölpreis-Verfall kalt

Der Ölpreis ist nun schon seit Wochen auf Talfahrt. Der Preis für OPEC-Öl ist am Donnerstag auf 82,79 Dollar pro Barrel gefallen, der Brent-Ölpreis auf 84,99 Dollar. Experten meinen, dass der Ölpreis noch weiter nachlässt. Davon profitieren nun auch die Autofahrer: An den Tankstellen wird Benzin langsam billiger. Die US-Konzerne ExxonMobil und Chevron verdienen dessen ungeachtet prächtig.

Deutsche Bahn: Ab Montag wieder Streiks möglich

Deutsche Bahn: Ab Montag wieder Streiks möglich

Bei der Deutschen Bahn könnte ab Montag wieder gestreikt werden. Die von der Lokführer-Gewerkschaft GDL ausgerufene Streikpause läuft am Sonntag (2.11.) aus.

Öl- und Goldpreis weiter auf Talfahrt

Der Ölpreis hat am frühen Freitagnachmittag seine Talfahrt fortgesetzt. Gegen 14 Uhr kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) 80,33 Dollar und damit um 0,97 Prozent weniger als am Donnerstag. Der Future auf ein Barrel der Nordseesorte Brent wurde mit 85,30 Dollar gehandelt.

Japans Börse jubelt über Geldgeschenke

Neue Geldgeschenke der japanischen Notenbank haben an den internationalen Aktienmärkten am Freitag ein Kursfeuerwerk ausgelöst. Dax und EuroStoxx50 legten in der Spitze um fast zwei Prozent auf 9284 und 3091 Zähler zu, der Nikkei-Index in Tokio kletterte auf den höchsten Stand seit sieben Jahren.

Werden Bücher durch TTIP billiger?

Mit dem Freihandelsabkommen zwischen EU und USA sollen tarifäre Handelshemmnisse fallen; vor allem kleine Händler fürchten nun, dass davon auch die Buchpreisbindung betroffen ist. Für die Kunden bedeutet dies, dass Bücher vielleicht billiger werden - oder sogar teurer.

Sony steckt tief in den roten Zahlen

Knapp eine Milliarde Euro Verlust machte der japanische Elektronikkonzern im vergangenen Quartal - das ist halb so schlimm wie von Analysten erwartet. Nun schlagen die Japaner einen neuen Kurs ein - denn in China wächst eine gefährliche Billig-Konkurrenz heran.

Credit Suisse stellt 400 Mio. Franken für Rechtsrisiken zurück

Zürich (APA/Reuters) - Die Großbank Credit Suisse (CS) hat im dritten Quartal weniger Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten gebildet als andere große europäische Institute. Die zweitgrößte Schweizer Bank legte für Prozesse und Geldstrafen netto 390 Mio. Franken (323,4 Mio. Euro) beiseite, wie Credit Suisse am Freitag im ausführlichen Zwischenbericht für Juli bis September mitteilte.

Mitarbeitergespräche: Tipps für Mitarbeiter und Führungskräfte

Mitarbeitergespräche verlaufen oft ungut. Wenn sie überhaupt stattfinden. Eine verpasste Chance, denn sie sind ein wesentliches Führungsinstrument. Wirtschaftscoach Christine Bauer-Jelinek gibt Ratschläge für den optimalen Gesprächsverlauf - aus Sicht von Führungskräften wie auch Mitarbeitern.

Oettingers letzter Energie-Coup: Russland und Ukraine beenden Gasstreit

"Wir haben in kriegsähnlichen Zuständen klug gehandelt", sagt der scheidende EU-Energiekommissar Günther Oettinger nach erfolgreichen Verhandlungen: Die Ukraine bekommt russsisches Gas nun gegen Vorkasse - wäre dieser Deal geplatzt, dann hätte womöglich auch Westeuropa mit Engpässen kämpfen müssen.

Affäre Grasser: Razzia auf Ibiza

Beim "Schwiegermuttergeld" von Karl-Heinz Grasser soll es sich laut Staatsanwalt um Bestechungszahlungen handeln. Die Luxuswohnungen der beiden Grasser-Freunde Ernst Plech und Walter Meischberger in Spanien wurden deswegen gefilzt.