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Artikel vom Donnerstag, 30. Oktober 2014

Erste Group steckt tief in der Verlustzone fest

Erste Group steckt tief in der Verlustzone fest

Ungarns neues Kreditgesetz und Firmenwertabschreibungen in Rumänien bereiten der Erste Group Kopfzerbrechen. Auch im dritten Quartal schafft es das Sparkasseninstitut nicht aus der Verlustzone, es klafft ein Loch von 554 Millionen Euro Minus. Der Verlust der ersten drei Quartale 2014 summiert sich auf 1,5 Milliarden Euro. Erste-CEO Andreas Treichl verspricht den Aktionären aber für das kommende Jahr wieder bessere Zeiten.

Streiks, Flaute und Konkurrenz: Lufthansa schraubt Erwartungen zurück

Streiks, Flaute und Konkurrenz: Lufthansa schraubt Erwartungen zurück

Streiks, schlechte Wirtschaftsaussichten und eine harte Konkurrenz. Die Lufthansa muss ihre Ziele für erneut nach unten revidieren. Es ist bereits das zweite Mal binnen sechs Monaten, dass Europas größter Luftfahrtkonzern mit 120.000 Mitarbeitern die Erwartungen senken muss. An der Börse gab die Aktie in der Folge um vier Prozent nach.

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