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Artikel vom Mittwoch, 22. Januar 2014

Weltwirtschaftsforum Davos: Aufschwung statt Krise

Weltwirtschaftsforum Davos: Aufschwung statt Krise

Die Diskussionen um die Finanzkrise haben ein Ende. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos herrscht der Optimismus vor. Den Wirtschaftsexperten ist jedoch bewusst, dass der Aufschwung noch auf wackeligen Beinen steht. IWF-Chefin Christine Lagarde warnt vor dem "Deflationsungeheuer".

Verizon gibt Kundendaten an Behörden weiter

Verizon gibt Kundendaten an Behörden weiter

Verizon ist die erste Telekommunikationsfirma der USA, die auf behördliche Anfragen Kundendaten herausgeben. Das Unternhemen erhielt im vergangenen Jahr über 320.000 Anfragen über ihre Kundschaft allein in den USA. Tausende weitere kamen laut Firmenangaben von Sicherheitsdiensten aus 13 weiteren Ländern.

Firma ohne Geld: NEOS fordern "GmbH Zero" ohne Stammkapital

Firma ohne Geld: NEOS fordern "GmbH Zero" ohne Stammkapital

Die NEOS wollen Ein-Personen-Unternehmen und Kleinbetriebe entlasten und fordern eine "GmbH Zero", eine Gesellschaft, die ohne Stammkapital gegründet werden kann. Auch sollen die Gesellschaftssteuer und Mnidestkörperschaftssteuer mit Anfang 2015 abgeschafft werden.

US-Investor Carl Icahn investiert 500 Millionen Dollar in Apple-Aktien

US-Investor Carl Icahn investiert 500 Millionen Dollar in Apple-Aktien

Der US-Investor Carl Icahn seine Anteile an Apple. Er will damit den Druck auf die Unternehmensführung ausüben und wiederholte zugleich seine Forderung, der Technikriese solle mehr eigene Aktien zurückkaufen, um den Aktienkurs zu beleben.

Freihandelsabkommen: Verhandlungen mit den USA gehen teilweise weiter

Freihandelsabkommen: Verhandlungen mit den USA gehen teilweise weiter

Nachdem die EU-Behörde am Mittwoch die Gespräche über ein Freihandelsabkommen mit den USA teilweise ausgesetzt hat, erklärt der EU-Kommissar Karel De Gucht die Verhandlungen "so offen und transparent wie möglich" zu führen. "Ein gewisses Maß an Vertraulichkeit" sei für "gute Ergebnisse" aber auch wichtig.

Neue Protestwelle in Kiew, USA kritisieren Janukowitsch

Neue Protestwelle in Kiew, USA kritisieren Janukowitsch

In Kiew sind am Mittwochabend wieder mehr als 50.000 Menschen auf den Straßen gewesen, um gegen die derzeitige Polizeigewalt zu demonstriert. Hintergrund sind die tödlichen Schüsse auf ukrainische Regierungsgegner. Oppositionsführer Vitali Klitschko ruft zum Widerstand gegen Präsident Viktor Janukowitsch auf.

RBI: Kapitalaufstockung höher als geplant

RBI: Kapitalaufstockung höher als geplant

Die Kapitalaufstockung der Raiffeisen Bank International (RBI) wurde nochmals deutlich erhöht: Neue Aktien im Wert von 2,78 Milliarden Euro wurden platziert. Am 7. Januar hatte die RBI eine Kapitalerhöhung um 2 bis 2,25 Milliarden Euro in Aussicht gestellt.

Worseg: Millionen mit Schönheits-OPs

Worseg: Millionen mit Schönheits-OPs

Schönheitschirurg Artur Worseg macht jährlich vier Millionen Euro Umsatz und will noch sogar noch deutlich zulegen. Mit neuer Partnerstruktur, neuem Standort im 52. Stock des Wiener DC Tower und unter der neuen Dachmarke "Worseg Clinics".

Warme Räume steigern Risiko dick zu werden

Warme Räume steigern Risiko dick zu werden

Frieren kann dagegen, laut einer Studie, beim Abnehmen helfen. Gleichbleibend hohe Raumtemperaturen dagegen erhöhen das Risiko von Fettleibigkeit, wie ein internationales Forscherteam in einer aktuellen Untersuchung herausfand. Wissenschafter aus Japan stellten demnach sinkende Körperfettwerte bei Probanden fest, die sechs Wochen lang täglich zwei Stunden bei 17 Grad Celsius verbrachten.

McDonald's: Vorwurf der Milliardenhinterziehung in Frankreich

McDonald's: Vorwurf der Milliardenhinterziehung in Frankreich

Schwere Vorwürfe erheben Medienberichte gegen die Schnellimbiss-Kette McDonald's. Der Fast-Food-Gigant soll dem französischen Fiskus insgesamt 2,2 Milliarden Euro vorbeigeschleust haben. Innerhalb von fünf Jahren soll das Geld ins Ausland transferiert worden sein, um es nicht versteuern zu müssen, behauptet das Magazin "L'Express".

Emirate: Das sollten Sie vermeiden, um nicht bestraft zu werden

Emirate: Das sollten Sie vermeiden, um nicht bestraft zu werden

In Dubai oder Abu Dhabi verstehen die Gesetzeshüter keinen Spaß, wenn es um weltliche Genüsse geht. Auch Touristen kommen immer wieder Touristen in den Urlaubermetropolen mit dem Gesetz in Konflikt. Das bekommt derzeit eine 29-Jährige Wienerin zu spüren, die eine Vergewaltigung angezeigt hat und nun dadurch selbst mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Die Frau musste ihren Pass abgeben und soll sogar ihren Peiniger heiraten. Damit Sie nicht in so eine Zwangslage kommen, lesen Sie, bei welchem allzu lockeren Umgang mit Sex, Schweinefleisch, Drogen und Fotos Geldstrafen oder sogar Haft drohen.

Dementi: Kein Amazon-Fernsehen

Dementi: Kein Amazon-Fernsehen

Der Online-Großhändler Amazon plant entgegen kürzlich aufgetauchter Gerüchte keinen Einstieg ins TV-Business. Das "Wall Street Journal" und die Nachrichtenagentur Bloomberg berichteten, dass Amazon bei Medienunternehmen nach Rechten für die Online-Übertragung ihrer Fernsehprogramme angefragt habe.

EU-Kommission präsentiert Klimaziele für 2030: 40 Prozent CO2-Reduktion

EU-Kommission präsentiert Klimaziele für 2030: 40 Prozent CO2-Reduktion

Die EU verordnet sich verbindliche Ziele für eine Reduktion der Treibhausgase bis 2030. Der Anteil Erneuerbarer Energien soll bis dahin auf 27 Prozent gesteigert werden, während Energieeffizienz-Ziele außen vor bleiben. Außerdem könnte die angepeilte Harmonisierung der europäischen Fördersysteme die Subventionen für Erneuerbare in absehbarer Zeit begrenzen.

Hess AG: Ergebnisse um mehrere Millionen nach unten korrigiert

Hess AG: Ergebnisse um mehrere Millionen nach unten korrigiert

Der Insolvenzverwalter deckt auf: Die Hess AG hat Anleger mit geschönten Bilanzen getäuscht. Nun hat der Insolvenzverwalter die Ergebnisse der Jahre 2007 bis 2011 nach Steuern um 23,2 Mio. Euro nach unten korrigiert.

Autoindustrie innovativer als Technikbranche

Automobilindustrie innovativer als Technikbranche

In der Automobilindustrie hat sich Tempo und Ausgaben für Forschung und Entwicklung nach der Krise wieder kräftig erhöht. Seither ist die Zahl der Patente um bis zu 37 Prozent gestiegen.

Unvereinbarkeitsausschuss genehmigt Krainer-Nebenjob im Kanzleramt

Unvereinbarkeitsausschuss genehmigt Krainer-Nebenjob im Kanzleramt

Der neue Nebenjob von SPÖ-Nationalratsabgeordneten Kai Jan Krainer war am Mittwoch Thema im Unvereinbarkeitsausschuss. Ein Antrag der Grünen, wonach die Tätigkeit als wirtschaftspolitischer Berater von Kanzler Faymann mit dem Abgeordnetenmandat nicht vereinbar sei, wurde abgelehnt.

"Solange es Diskriminierung gibt, ist Homosexualität Thema“

"Solange es Diskriminierung gibt, ist Homosexualität Thema“

Berlins SPD-Oberbürgermeister Klaus Wowereit oder Ex-FDP-Außenminister Guido Westerwelle: Schwule Spitzenpolitiker sind in Deutschland kein Thema mehr, in Österreich hingegen outen sich die Regierenden weniger gern und wenn, eher nach ihrer aktiven Zeit.

ÖBB-Immobilienverkäufe erneut in der Kritik

ÖBB-Immobilienverkäufe erneut in der Kritik

Bei der Staatsanwaltschaft Wien liegt ein Vorhabensbericht gegen ÖVP-Justizsprecherin Michaela Steinacker vor. Darin geht es um fragwürdige Immobilien-Deals während ihrer Zeit als ÖBB-Manager. Die Grünen fordern Verbesserungen beim Verkauf von bundeseigenen Immobilien.

Briten gescheitert: EU-Richter dürfen Leerverkäufe verbieten

Briten gescheitert: EU-Richter dürfen Leerverkäufe verbieten

Der Kompetenzstreit zwischen der britischen Regierung und der europäischen Börsenaufsicht ESMA ist entschieden: Künftig kann die EU-Börsenaufsicht in kritischen Situationen Leerverkäufe verbieten, also Börsenwetten auf sinkende Kurse, bei denen Wertpapiere für eine bestimmte Zeit geliehen werden, ohne diese selbst zu besitzen. Ist der Kurs zum Zeitpunkt der vereinbarten Rückgabe höher als beim Ausleihen, gewinnt man, ansonsten verliert man. Solche Leerverkäufe verschärfen, nach Ansicht von Kritikern, Kursschwankungen an den Märkten.

SEPA: Lidquiditätsengpässe und Pleiten drohen

SEPA: Lidquiditätsengpässe und Pleiten drohen

Experten warnen vor Firmenpleiten durch die bevorstehende Einführung des einheitlichen europäischen Zahlungssystems SEPA. Nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei Bürgel ist vielen Unternehmen nicht bewusst, dass sie kein Geld mehr per Lastschrift mit dem alten Verfahren einziehen können, wenn sie nicht die Umstellung vorbereiten.

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