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Artikel vom Sonntag, 1. September 2013

Das Tauziehen hat ein Ende: Real Madrid bezahlt 100 Millionen Euro für Gareth Bale

Das Tauziehen hat ein Ende: Real Madrid bezahlt 100 Millionen Euro für Gareth Bale

Der walisische Jungstar Gareth Bale wechselt kurz vor Ende der Transferperiode für die (Weltrekord-)Summe von 100 Millionen Euro vom englischen Premier-League-Club Tottenham Hotspur zum spanischen Rekordmeister Real Madrid.

Medien berichten über zwei Abschiedsbriefe von Zurich-Finanzchef Wauthier

Medien berichten über zwei Abschiedsbriefe von Zurich-Finanzchef Wauthier

Wie das "Handelsblatt" und das Magazin "Focus" am Samstag und Sonntag im Voraus berichteten, wird in einem der Schreiben er nach dem Tod Wauthiers als Verwaltungsratspräsident der Zurich Insurance Group zurückgetretene Josef Ackermannd als einziger Manager namentlich genannt. Laut "Handelsblatt" ist einer der Briefe an die Familie, der andere an die Zurich-Gruppe gerichtet. Dies hätten mit den Schreiben Vertraute gesagt.

Ex-FIA-Chef Mosely: "Jetzt hat die Formel 1 ein großes Problem"

Ex-FIA-Chef Mosely: "Jetzt hat die Formel 1 ein großes Problem"

"Jetzt hat die Formel 1 ein großes Problem", sagte Ex-FIA-Chef Mosley in einem Interview der "Welt am Sonntag". Zu seiner Zeit als Präsident des Internationalen Automobilverbandes (FIA) hätten die Teams eine eigene Regelung der Kostengrenze eingeführt, die aber in Wirklichkeit nie gegriffen habe, stellte Mosley fest. "Es blieb praktisch wirkungslos, auch weil mein Nachfolger Jean Todt nie ein Freund der Kostenbremse war."

HSBC macht Vermögensberatung im Nahen Osten dicht

HSBC macht Vermögensberatung im Nahen Osten dicht

Ab 7. Oktober würden in Bahrain, Jordanien und dem Libanon keine Vermögensinvestment- oder Vermögensversicherungs-Produkte mehr angeboten, teilte das britische Geldhaus HSBC am Sonntag mit. Ein Stellenabbau gehe damit nicht einher. Die betroffenen Angestellten würden in andere Abteilungen versetzt.

Zypern muss auf weiter EU-Hilfen warten

Zypern muss auf weiter EU-Hilfen warten

Zwar bescheinigt die Troika aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) in einem aktuellen Prüfbericht Zypern eine zufriedenstellende Umsetzung der Auflagen, vor der - von den EU-Kommission empfohlenen - Auszahlung der nächsten Hilfstranche von 1,5 Milliarden Euro aus dem Euro-Rettungsfonds ESM müssen aber noch vorrangige Maßnahmen umgesetzt werden, wie aus einem am Sonntag bekannt gewordenen Schreiben des deutschen Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestages hervorgeht.

NSA soll auch Frankreich gezielt ausspioniert haben

NSA soll auch Frankreich gezielt ausspioniert haben

Mit Wanzen und IT-Attacken gegen das französische Außenministerium, mit geheimen Spähviren gegen zehntausende Rechner weltweit: Die Aktivitäten des US-Geheimdienstes NSA gehen nach Medienberichten vom Wochenende noch deutlich weiter als bisher gemeinhin vermutet. Auch der von Katar finanzierte Nachrichtenkanal Al-Jazeera wurde demnach von NSA-Spitzeln systematisch ausgespäht.

Neues Leck und dramatischer Anstieg der Strahlung in Fukushima

Neues Leck und dramatischer Anstieg der Strahlung in Fukushima

Die Strahlenbelastung im Wassertank des japanischen Atomkraftwerks Fukushima ist am Sonntag sprunghaft auf das 18-fache des bisherigen Wertes angestiegen. Außerdem wurde in einer Leitung zwischen zwei Wassertanks ein neues Leck entdeckt. Die nun festgestellte Strahlung von 1.800 Millisievert pro Stunde reicht aus, um einen Menschen innerhalb von vier Stunden zu töten.

Zwei Jahre Franken-Euro-Mindestkurs – Ein Resümee

Zwei Jahre Franken-Euro-Mindestkurs – Ein Resümee

Obwohl die Schweizerische Notenbank mit dem Franken-Euro-Mindestkurs große Risiken einging und die Euro-Krise weiterhin schwelt, wird der Eingriff als Erfolg gewertet. Die Überbewertung des Franken konnte reduziert und die gefährlichen Folgen für die Schweizer Wirtschaft gemildert oder mindestens verzögert werden. Falls erforderlich, ist die SNB weiterhin zu unbeschränkten Devisenkäufen bereit, um den Mindestkurs zu garantieren.

Philips ortet im Gesundheitssektor einen "Megatrend"

Philips ortet im Gesundheitssektor einen "Megatrend"

Philips hatte sich von dem seit langem schwächelnden Segment der Unterhaltungselektronik getrennt und auch das Fernsehgeschäft abgegeben. Das sei eine richtige Entscheidung gewesen, bekräftigte der Philips-Chef Frans van Houten. "Wir sehen bei der Unterhaltungselektronik schrumpfende Märkte." Gesundheit werde dagegen durch chronische Krankheiten und eine immer ältere Bevölkerung ein "Megatrend", sagte Van Houten.

Schwache Wirtschaft setzt der AUA-Mutter Lufthansa zu

Schwache Wirtschaft setzt der AUA-Mutter Lufthansa zu

Die Lufthansa bekommt die schwächelnde Konjunktur zu spüren: So litten etwa die Einfuhren aus Asien nach Europa wegen der schwachen europäischen Wirtschaft. "Zudem beobachten wir eine Verlagerung auf See- und Landtransport", erklärt Lufthansa-Chef Christoph Franz.

Deutsche Bank: Keine höheren Dividenden

Deutsche Bank: Keine höheren Dividenden

"Im Augenblick haben noch die Bildung von Eigenkapital und Vorbereitung auf die neuen regulatorischen Anforderungen Priorität", sagte Deutsche Bank-Finanzvorstand Stefan Krause der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Sobald dies getan ist, wollen wir die Dividende, die wir in der Krise gesenkt haben, wieder anheben."

US-Open: Federer und Nadal problemlos weiter – Wozniacki und Kvitova out

US-Open: Federer und Nadal problemlos weiter – Wozniacki und Kvitova out

Der 32-jährige Schweizer Roger Federer gewann am Samstag in seinem 300. Spiel bei einem Tennis-Grand-Slam-Turnier gegen den französischen Linkshänder Adrian Mannarino glatt 6:3,6:0,6:2 und spielt jetzt gegen den Spanier Tommy Robredo.

Syrien: Opposition ist von US-Präsident Obama "enttäuscht"

Syrien: Opposition ist von US-Präsident Obama "enttäuscht"

Die syrische Opposition hat sich "enttäuscht" über die Entscheidung von US-Präsident Barack Obama gezeigt, vor einem möglichen Militärschlag zunächst den Kongress zu konsultieren. Er gehe aber davon aus, dass die Abgeordneten einem Angriff auf die Truppen von Staatschef Bashar al-Assad zustimmten, sagte Samir Nashar, ranghoher Vertreter der Nationalen Syrischen Koalition, am Sonntag.

Syrien: Obama lässt Kongress über Militäreinsatz abstimmen

Syrien: Obama lässt Kongress über Militäreinsatz abstimmen

Zwar sei US-Präsident Barack Obama selbst zu dem Schluss gekommen, dass die USA gegen die syrische Führung von Machthaber Baschar al-Assad vorgehen müssten, die für den "schwersten Chemiewaffen-Angriff des 21. Jahrhunderts" verantwortlich sei. Doch sei diese Frage zu wichtig, um dies ohne die Volksvertreter zu entscheiden.

Vodafone: Was tun mit 130 Milliarden Dollar?

Vodafone: Was tun mit 130 Milliarden Dollar?

Denn mit ungefähr dieser Summe darf der britische Konzern rechnen, wenn die Beteiligung am US-Mobilfunkmarktführer Verizon Wireless wie geplant bald zu Geld gemacht wird. Wichtige Investoren sind sich überhaupt nicht einig, wie die Einnahmen eingesetzt werden könnten.

Austria Wien zwischen Bundesliga und Champions-League

Austria Wien zwischen Bundesliga und Champions-League

Beim 1:1 gegen Wacker Innsbruck am Samstag wendete der Champions-League-Starter Austria eine Heimpleite dank eines Last-Minute-Tores von Rubin Okotie gerade noch ab. Wie erwartet erwies sich der erste Liga-Auftritt nach dem kräfteraubenden Duell mit Dinamo Zagreb vor allem als mentale Belastungsprobe. Die Austria wird diesen Spagat in den kommenden Monaten mehrmals schaffen müssen.

ÖFB-Teamchef Koller stellt vor WM-Quali "keine Rechnungen auf"

ÖFB-Teamchef Koller stellt vor WM-Quali "keine Rechnungen auf"

In den WM-Qualifikationsspielen am Freitag in München gegen Deutschland und am darauffolgenden Dienstag in Wien gegen Irland soll die Basis für den angestrebten zweiten Gruppenplatz gelegt werden, der wohl zur Play-off-Teilnahme berechtigt. Wie dies geschafft werden kann, darüber machte sich ÖFB-Teamchef Marcel Koller im Gespräch mit der APA - Austria Presse Agentur Gedanken.

Griechenland: Bevölkerung hält Politik für "sehr korrupt"

Griechenland: Bevölkerung hält Politik für "sehr korrupt"

54 Prozent der Bevölkerung in Griechenland glauben, dass Korruption in den vergangenen beiden Jahren zugenommen hat, vor allem im öffentlichen Dienst und in der Politik, wie eine kürzlich vorgestellte Umfrage der Nichtregierungsorganisation "Transparency International" (TI) ergab. Vor allem die politischen Parteien zählen für einen Großteil der Befragten zu den korruptesten Institutionen des Landes.

Indien bremst sich selbst aus

Indien bremst sich selbst aus

Zeichnet sich in Indien eine fundamentale Krise ab, wie sie das Land 1991 erlebte und nur mit weitreichenden Reformen überstand?