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Artikel vom Montag, 19. August 2013

TRANSFER-KARUSSELL: Neues vom Fußball-Transfermarkt

TRANSFER-KARUSSELL: Neues vom Fußball-Transfermarkt

Peter Stögers 1. FC Köln verpflichtet den norwegischen U19-Nationalspieler Bard Finne, Pablo Osvaldo wechselt vom AS Rom zu FC Southampton und Vaclav Kadlec geht schlussendlich doch zu Eintracht Frankfurt.

RHI plant Kauf von Magnesit-Abbaurechten in der Türkei

RHI plant Kauf von Magnesit-Abbaurechten in der Türkei

Der RHI-Aufsichtsrat habe heute dem Vorstand – vorbehaltlich der Beibringung noch ausstehender Dokumente seitens des Verkäufers – die Genehmigung erteilt, in den nächsten Tagen Verträge über den Erwerb von Abbaurechten in Erzurum inklusive bestehender Produktionsanlagen mit der Cihan Gruppe zu unterzeichnen. Dies teilte das Unternehmen Montagabend ad hoc mit.

Filmdienstleister CineMedia stellt Insolvenzantrag

Filmdienstleister CineMedia stellt Insolvenzantrag

Als vorläufigen Insolvenzverwalter habe das Amtsgericht München Stephan Ammann bestellt, teilte CineMedia am Abend in einer Pflichtmitteilung für die Börse mit. Ammann verschafft sich demnach in den kommenden Tagen ein Bild über die Lage des Unternehmens.

Kündigungswelle bei Anglo American Platinum

Kündigungswelle bei Anglo American Platinum

Die Kündigungen sollten per Ende September ausgesprochen werden, sagte Anglo American Platinum (Amplats)-Chef Chris Griffith am Montag. Betroffen sind demnach 6.000 Bergarbeiter und 900 Verwaltungsangestellte. Die Zahlen könnten sich aber noch ändern, abhängig von "Abfindungsangeboten, Frühpensionierungen, Umbesetzungen und internen Neubesetzungen".

"Die Menschlichkeit und die Gerechtigkeit sind aus Ägypten geflohen"

"Die Menschlichkeit und die Gerechtigkeit sind aus Ägypten geflohen"

Extremisten töteten in der ägyptischen Stadt Rafah auf der Sinai-Halbinsel am Montag 25 Polizisten. Am Vorabend waren nach Angaben der Behörden und der entmachteten Muslimbruderschaft mindestens 36 Gefangene umgekommen, als während eines Gefangenentransports von Kairo nach Al-Kalyubiya eine Meuterei ausbrach.

Milliardenschwerer Rüstungsauftrag: Gute Karten für Boeing

Milliardenschwerer Rüstungsauftrag: Gute Karten für Boeing

Die Offerten des Boeing-Rivalen und Eurofighter-Konsortiums um EADS sowie des dritten Bewerbers Lockheed Martin aus den USA überschritten die Budgetvorgaben der Regierung in Seoul, verlautete am Montag aus mit dem Vorgang vertrauten Kreisen.

Milliarden-Deal: OMV steigt groß in der Nordsee ein

Milliarden-Deal: OMV steigt groß in der Nordsee ein

Der börsenotierte Mineralölkonzern OMV setzt mit seiner Rekordinvestition in der Nordsee auf Wachstum in einem sicheren politischen Umfeld und Die ersten Früchte will OMV-Chef Gerhard Roiss bereits 2014 ernten.

Lage für Slowenien spitzt sich zu – Staatsbankrott ist nicht auszuschließen

Lage für Slowenien spitzt sich zu – Staatsbankrott ist nicht auszuschließen

Die slowenische Notenbank will eine Überprüfung des Bankensektors bis zum Jahresende abschließen, wie sie überdies mitteilte. Die Lage bei slowenischen Banken spitzt sich unterdessen weiter zu. Slowenische Institute, darunter Nova Ljubljanska Banka d.d. (NLB), haben ihre Bilanzen im Vorjahr um sechs Prozent geschrumpft. Die Einlagen sind gegenüber dem Vorjahr um bis zu sieben Prozent rückläufig.

Steinbrück: "Frau Merkel streut uns seit drei Jahren Sand in die Augen"

Steinbrück: "Frau Merkel streut uns seit drei Jahren Sand in die Augen"

Merkel müsse heute erklären, was nach der Wahl komme, sagte Steinbrück der SPD-Zeitung "vorwärts".

Die FPÖ versteht Jürgen Trittin nicht...

Die FPÖ versteht Jürgen Trittin nicht...

Eine Woche vor der Nationalratswahl wählt Deutschland am 22. September einen neuen Bundestag. Doch anders als die österreichischen Grünen haben die deutschen Grünen bereits eine Regierungsperiode mit der SPD hinter sich. Spitzenkandidat und Grünen-Fraktionsvorsitzender Jürgen Trittin führte dies heute, Montag, vor ausländischen Journalisten in Berlin auf "die unterschiedlichen Parteiensysteme" zurück.

Kartell-Vorwürfe gegen Porsche – Hedgefonds wollen's wissen

Kartell-Vorwürfe gegen Porsche – Hedgefonds wollen's wissen

Die Fonds, darunter Elliott International LP und Perry Partners LP, klagen gegen Porsche und verlangen 1,81 Mrd. Euro Schadensersatz. Sie werfen dem Unternehmen vor, im Jahr 2008 Volkswagen-Aktien manipuliert zu haben - indem Porsche zunächst leugnete, die Macht bei VW anzustreben, und dann nach einer 180-Grad-Wende erklärte, man strebe eine Übernahme an.

Gehalts-Exzesse der Banker – Das fröhliche Abcashen geht munter weiter

Gehalts-Exzesse der Banker – Das fröhliche Abcashen geht munter weiter

In Großbritannien haben zwei Drittel der Finanzdienstleister einer Umfrage zufolge die Gehälter ihrer Mitarbeiter im Schnitt um 20 Prozent erhöht, rechtzeitig bevor die Bonus-Obergrenze in der Europäischen Union (EU) 2014 in Kraft tritt.

Dynamo Dresden: Peter Pacult fliegt raus

Dynamo Dresden: Peter Pacult fliegt raus

Nach der Trennung von Trainer Peter Pacult ist die Zeit der Alibis beim Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden endgültig vorbei. "Jetzt ist der für die Öffentlichkeit Böse weg. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr", sagte Mittelfeldspieler Filip Trojan einen Tag nach der Beurlaubung des seit Monaten umstrittenen Österreichers.

Nomura erhöht Flughafen Wien-Kursziel von 47,00 auf 49,50 Euro

Nomura erhöht Flughafen Wien-Kursziel von 47,00 auf 49,50 Euro

Die Wertpapierexperten der japanischen Investmentbank Nomura haben das Kursziel der Flughafen-Wien-Aktien von 47,00 auf 49,50 Euro erhöht. Die Empfehlung "Neutral" haben sie bestätigt. Auch die Gewinnerwartungen wurden nach oben korrigiert.

Preisabsprachen – Erneut Hausdurchsuchung in der Kärntner Spar-Zentrale

Preisabsprachen – Erneut Hausdurchsuchung in der Kärntner Spar-Zentrale

Spar-Unternehmenssprecherin Nicole Berkmann bestätigte auf APA-Anfrage einen entsprechenden Bericht des ORF Kärnten. Man werde "selbstverständlich alles, was gefordert ist, offen legen", betonte Berkmann. Alle betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien entsprechend instruiert.

Berlusconi droht mit Sturz von Letta

Berlusconi droht mit Sturz von Letta

Nach Angaben der römischen Tageszeitung „La Repubblica“ ist Medienzar Berlusconi fest entschlossen, mit seiner Mitte-rechts-Partei "Volk der Freiheit“ (PdL) aus dem Regierungsbündnis um Premier Enrico Letta auszutreten, sollte er wegen seiner rechtskräftigen Verurteilung seinen Senatssitz verlieren. Dies würde zum Sturz des seit knapp drei Monaten amtierenden Kabinetts führen.

Großer Respekt vor Insiderwissen von Trainer Bjelica bei Dinamo Zagreb

Großer Respekt vor Insiderwissen von Trainer Bjelica bei Dinamo Zagreb

Die knapp 400 km nach Zagreb nicht in Angriff genommen hat Alexander Gorgon. Der Mittelfeldspieler hat sich eine Verrenkung des Waden- und Schienbeins zugezogen und muss drei Wochen pausieren. Der zweite Abwesende im Play-off-Hinspiel der Champions-League-Qualifikation am Mittwoch (20.45 Uhr/live Puls 4 und Sky) gegen Dinamo Zagreb ist Markus Suttner. Der Linksverteidiger ist gesperrt.

Syrien: Regierung verfügt über "Hunderte Tonnen" an Nervengift

Syrien: Regierung verfügt über "Hunderte Tonnen" an Nervengift

Angesichts zahlreicher Vorwürfe zum Einsatz von Chemiewaffen im syrischen Bürgerkrieg haben die Vereinten Nationen nun ein Expertenteam in das Land entsandt. Die Inspektoren unter Leitung des Schweden Ake Sellström sollen drei Orte besuchen, an denen chemische Kampfstoffe eingesetzt worden sein sollen.

Nächster Vorwurf gegen JPMorgan – Vetternwirtschaft in China

Nächster Vorwurf gegen JPMorgan – Vetternwirtschaft in China

Nach dem milliardenschweren Handelsskandal um den so genannten "Wal von London" und Klagen wegen umstrittener Hypothekengeschäfte und Preisabsprachen im Metallmarkt steht jetzt der Vorwurf der Vetternwirtschaft in China im Raum. Die "New York Times" deckte am Wochenende auf, dass die US-Börsenaufsicht SEC prüft, ob JPMorgan in China vor allem deshalb lukrative Aufträge gewonnen hat, weil die Bank in Hongkong Kinder prominenter Landsleute anstellte.

Indien: Die Rupie fällt und fällt und fällt

Indien: Die Rupie fällt und fällt und fällt

Weltbank-Chefvolkswirt Kaushik Basu warnt nun jedoch vor Überreaktionen. Die aktuellen wirtschaftlichen Probleme des Landes seien mit der schweren Krise im Jahr 1991 nicht vergleichbar, sagte Basu in Neu-Delhi.

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