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Artikel vom Dienstag, 2. Juli 2013

Mario Götze in München: "Ich spiele jetzt beim besten Verein der Welt"

Mario Götze in München: "Ich spiele jetzt beim besten Verein der Welt"

37 Millionen Euro hat der FC Bayern München für Mario Götze an Borussia Dortmund überwiesen. Der Jungstar ist von seinem neuen Klub schon jetzt restlos begeistert.

Konkursverfahren über Alpine Holding GmbH eröffnet

Konkursverfahren über Alpine Holding GmbH eröffnet

Am heutigen Tag hat das HG Wien über das Vermögen der Alpine Holding GmbH das Konkursverfahren eröffnet.

Anleger wagen sich wieder in die Schwellenländer zurück

Anleger wagen sich wieder in die Schwellenländer zurück

Die Furcht vor einem Ausstieg der Notenbanken aus der Politik des billigen Geldes hat die Schwellenmärkte härter getroffen als die meisten anderen Anlageklassen. In den vergangenen zwei Monaten rauschten Börsen, Anleihenkurse und Währungen vieler aufstrebender Länder so heftig in die Tiefe wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Die ersten US-Anleger wagen sich nun zurück auf dieses unsichere Terrain - im vollen Bewusstsein, dass die Kurse erneut heftig nachgeben könnten.

Wartezeit am Flughafen? Was sich Reisende wirklich wünschen würden

Wartezeit am Flughafen? Was sich Reisende wirklich wünschen würden

Eine Umfrage der Online-Reisesuchmaschine Skyscanner zeigt, wie sich die Flugreisenden am Airport am liebsten die Zeit vertreiben würden. Das Ergebnis: Filme sehen, Schlafen und Lesen.

IPO-Barometer: Ernst & Young erwartet weitere große Börsengänge

IPO-Barometer: Ernst & Young erwartet weitere große Börsengänge

Die Experten der Unternehmensberatung Ernst & Young setzen auf eine Fortsetzung der kleinen Welle von Börsengängen in Deutschland. 2013 verspreche das beste Jahr für Emissionen seit 2007 zu werden, als 7,85 Milliarden Euro mit Börsengängen erlöst wurden, erklärte Ernst & Young in dem am Dienstag erschienenen "IPO-Barometer".

Abtausch von Banken-Staatshilfen? Treichl: "Das ist eine Verschwörungstheorie"

Abtausch von Banken-Staatshilfen? Treichl: "Das ist eine Verschwörungstheorie"

Die staatliche Krisenbank Hypo Alpe Adria braucht heuer mindestens zwei Milliarden Euro an frischem Staatsgeld. Da ist es außerordentlich nützlich, dass die Erste Group jetzt blitzartig ihr Kapital erhöht hat, um im 3. Quartal dem Bund jene 1,2 Milliarden Euro vorzeitig zurückzuzahlen, die in der Finanzkrise 2009 vom Staat als Partizipationskapital (PS-Kapital) eingeschossen worden waren.

Ölvorkommen in der Adria: Kroatien und Montenegro wollen Öl- und Gasförderung vorantreiben

Ölvorkommen in der Adria: Kroatien und Montenegro wollen Öl- und Gasförderung vorantreiben

Kroatien will im kommenden Jahr lukrative Konzessionen zur Öl- und Gas-Förderung vergeben. Die Regierung in Zagreb werde bis Anfang nächsten Jahres mögliche Öl- und Gas-Felder sowohl in der Adria als auch auf dem Festland ausweisen.

Europaabgeordnete für Snowden-Asyl in Österreich

Europaabgeordnete für Snowden-Asyl in Österreich

"Ich bin unbedingt dafür, dass ihm die Republik Asyl anbietet", sagte SPÖ-Delegationsleiter Jörg Leichtfried am Dienstag vor Journalisten in Straßburg. Ähnlich äußerten sich der FPÖ-Abgeordnete Franz Obermayr und die Grüne Mandatarin Eva Lichtenberger. Zurückhaltender zeigt sich lediglich die ÖVP, deren Abgeordneter Hubert Pirker meinte, dass sich die Frage derzeit nicht stelle.

Deutsche Fußballklubs üben sich in Zurückhaltung

Deutsche Fußballklubs üben sich in Zurückhaltung

Die deutschen Erstliga-Klubs haben bisher erst 131 Millionen Euro in Transfers gesteckt. Im Vergleich zu England ist das wenig: Premier-League-Klubs haben schon 190 Millionen ausgegeben. Nun will aber der BVB noch kräftig investieren.

TRANSFER-KARUSSELL: Neues vom Fußball-Transfermarkt

TRANSFER-KARUSSELL: Neues vom Fußball-Transfermarkt

Mario Gomez geht wohl nach Florenz, Sandhausen holt Linsmayer, Sulimani wandert nach Norwegen, Wiener Neustadt und Innsbruck verstärken sich.

Grünes Licht von Brüssel: General Electric darf Avio kaufen

Grünes Licht von Brüssel: General Electric darf Avio kaufen

Die EU-Kommission hat den Kauf des italienischen Flugzeugteile-Herstellers Avio durch den US-Mischkonzern General Electric (GE) unter Bedingungen genehmigt.

LVMH: Nach dem heimlichen Hermès-Manöver kommt nun die Geldstrafe

LVMH: Nach dem heimlichen Hermès-Manöver kommt nun die Geldstrafe

Wegen des heimlichen Einstiegs beim traditionsreichen Modeunternehmen Hermes ist der französische Luxuskonzern LVMH zu einer Rekordstrafe von acht Millionen Euro verdonnert worden. Die französische Börsenaufsicht AMF gab die Strafe gegen den weltgrößten Luxuskonzern wegen Verstößen gegen das Börsenrecht am Montagabend in Paris bekannt.

Snowden: "Die USA haben Angst vor einer informierten Öffentlichkeit"

Snowden: "Die USA haben Angst vor einer informierten Öffentlichkeit"

In einer am Montagabend auf dem Enthüllungsportal Wikileaks veröffentlichten Erklärung warf PRISM-Aufdecker Edward Snowden der US-Regierung "Täuschung" vor und bezeichnete sich angesichts seiner für ungültig erklärten Papiere als "staatenlos". Lobend äußerte er sich in einem Brief über Ecuador, wo er politisches Asyl beantragt hat.

dayli-Mitarbeiter rechnen ab: "Wollen keinen Haberleitner. Keinen Schlecker. Nur Ruhe."

dayli-Mitarbeiter rechnen ab: "Wollen keinen Haberleitner. Keinen Schlecker. Nur Ruhe."

Die dayli-Internet-Erfahrungsbörse wurde von der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) für dayli-Mitarbeiter eingerichtet. "klara 29" ist mit ihrer Verzweiflung und Ungewissheit nicht alleine. Auch in Italien ist die Lage angespannt: Etliche Filialen stehen vor der Schließung, weil einfach keine Waren nachgeliefert werden.

Türkei: Erdogan-Vize macht Juden für Protestwelle verantwortlich

Türkei: Erdogan-Vize macht Juden für Protestwelle verantwortlich

Die Proteste, die Ende Mai mit Demonstrationen gegen Bauarbeiten im Istanbuler Gezi-Park begonnen hatten, "wurden von der jüdischen Diaspora organisiert, die bei dem Ereignis aktiv war", wurde Atalay am Dienstag in der türkischen Tageszeitung "Hürriyet" zitiert. Auch die internationale Presse und andere "ausländische Kräfte" hätten sich an einer "Destabilisierung" der Türkei beteiligt.

Pharmabranche: Alle wollen Onyx Pharmaceuticals

Pharmabranche: Alle wollen Onyx Pharmaceuticals

Amgen, Pfizer, Novartis, Bayer, AstraZeneca und Merck: Alle wollen und das eine Unternehmen und dabei sind zehn Milliarden Dollar nicht genug: In der Pharmabranche ist ein Übernahmekampf um den kleinen, aber attraktiven Anbieter Onyx Pharmaceuticals entbrannt. Vermutlich werden sich die Interessenten nun nach oben schaukeln und noch mehr Geld lockermachen.

Barroso setzt Arbeitsgruppe zu Eurobonds ein

Barroso setzt Arbeitsgruppe zu Eurobonds ein

Vorsitzende der Eurobonds-Arbeitsgruppe sei die Österreicherin Gertrude Tumpel-Gugerell, die früher im Direktorium der Europäischen Zentralbank saß, kündigte EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso am Dienstag im Straßburger Europaparlament an.

Ausländische Privatbanken flüchten aus der Schweiz

Ausländische Privatbanken flüchten aus der Schweiz

Jetzt beginnt die Flucht ausländischer Private-Banking-Abteilungen aus der Schweiz. Die britische Investmentgesellschaft Lloyds hat ihr Privatkunden-Geschäft in der Schweiz schon verkauft. HSBC, der größte ausländische Vermögensverwalter der Eidgenossenschaft, hat bereits signalisiert, ebenfalls verkaufen zu wollen. Andere könnten nach Ansicht von Bankern ebenso der Schweiz den Rücken kehren. Nun, da das Bankgeheimnis aufgeweicht wird und steigende Compliance-Kosten an den Gewinnen nagen, gibt es für viele ausländische Banken keine ausreichenden Gründe um zu bleiben. Singapur profitiert dagegen.

Erste Group-Kapitalerhöhung: 660 Millionen von "Institutionellen"

Erste Group-Kapitalerhöhung: 660 Millionen von "Institutionellen"

Über den Verkauf neuer Aktien hat die Erste Group gut 660 Millionen Euro eingesammelt, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Insgesamt seien 35,2 Millionen Aktien bei institutionellen Investoren zu einem Preis von 18,75 Euro platziert worden. In einem zweiten Schritt können Altaktionäre ab Mittwoch bis einschließlich 17. Juli weitere Erste-Aktien erwerben.

Autoabsatz setzt Talfahrt fort – Autobauer hoffen auf Stabilisierung der PKW-Nachfrage

Autoabsatz setzt Talfahrt fort – Autobauer hoffen auf Stabilisierung der PKW-Nachfrage

Der deutsche Automarkt hat seine Talfahrt im Juni fortgesetzt. Im vergangenen Monat seien rund fünf Prozent weniger Neuwagen auf Deutschlands Straßen zugelassen worden, sagte eine mit den Zahlen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.

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