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Artikel vom Dienstag, 9. April 2013

Soros: "Eurobonds akzeptieren oder den Euro verlassen"

Soros: "Eurobonds akzeptieren oder den Euro verlassen"

Im Kampf gegen die Euro-Schuldenkrise sollte Deutschland nach Überzeugung von US-Starinvestor George Soros den Widerstand gegen Eurobonds aufgeben - oder aus der Währungsunion austreten.

Asmussen: "Wir sind keine Allzweckwaffe für das wirtschaftspolitische System"

Asmussen: "Wir sind keine Allzweckwaffe für das wirtschaftspolitische System"

"Der Aufschwung in der zweiten Jahreshälfte ist mit mehr Abwärtsrisiken versehen als vor vier oder acht Wochen", sagte EZB-Direktor Jörg Asmussen am Dienstag bei einem Vortrag zur Euro-Schuldenkrise in Nürtingen.

Montebourg: Sparpolitik führt EU ins Verderben

Montebourg: Sparpolitik führt EU ins Verderben

Die Haushaltsdisziplin zerstöre aktuell das Wachstum und sei damit "absurd und gefährlich", sagte der sozialistische Politiker der Tageszeitung "Le Monde" (Mittwoch). Es sei Zeit, über die Politik, die Europa ins Debakel führe, eine Debatte zu beginnen.

Niemetz: Nicht nur Manner und Heindl haben Appetit auf Schwedenbomben

Niemetz: Nicht nur Manner und Heindl haben Appetit auf Schwedenbomben

Neben Heindl als Niemetz-Käufer, gelten „Schaumrollenkönig“ Guschlbauer, der Süßwarenspezialist Kastner und eine türkische Gruppe als willige Schwedenbomben-Übernehmer. Insgesamt soll es sogar 14 Kaufangebote geben.

Niemetz: Manner will Schwedenbomben schlucken

Niemetz: Manner will Schwedenbomben schlucken

Manner will offenbar den schwer angeschlagenen Schwedenbombenhersteller schlucken. Das teilte Manner am Dienstagnachmittag mit. Es gibt aber noch andere inländische und ausländische Interessenten.

Großinvestor Katar – So ticken die Scheichs

Großinvestor Katar – So ticken die Scheichs

Doch die Qatar Investment Authority (QIA) und ihre Investment-Sparte Qatar Holding sind wählerisch. 17 Prozent Rendite im Jahr und mehr sind das erklärte Ziel, wie ein Banker sagt, der den Staatsfonds berät. Politische Motive spielten dabei überhaupt keine Rolle - Katar gehe es nur ums Geld.

EZB: Steueroasen und Krisenländer – Reicher als Österreich und Deutschland

EZB: Steueroasen und Krisenländer – Reicher als Österreich und Deutschland

Das geht aus einer erstmals von der Europäischen Zentralbank (EZB) durchgeführten Studie über die finanziellen Verhältnisse der Bürger in der Währungsunion hervor, die am Dienstag in Frankfurt veröffentlicht wurde. Grund für das auffallend niedrige mittlere Vermögen zum Beispiel in Deutschland und Österreich ist die Zahl an Eigenheimbesitzern hierzulande und im Nachbarland.

Online vs. Print: "Spiegel" wirft Chefredakteure raus

Online vs. Print: "Spiegel" wirft Chefredakteure raus

Der Streit über das Zusammenspiel von Druckausgabe und Online-Angeboten des "Spiegel" kostet beiden Chefredakteure den Job.

"Hätten wir den Euro nicht, wäre die Lage viel schlimmer gewesen"

"Hätten wir den Euro nicht, wäre die Lage viel schlimmer gewesen"

Diese Meinung vertritt der dänische Zentralbankgouverneur Lars Rohde. “Hätten wir den Euro nicht, wäre die Lage viel schlimmer gewesen”, sagte Rohde in einem Interview am 5. April. “Einige Länder hätten sich in konkurrierende Abwertungen geflüchtet, und das ist keine schöne Vorstellung.”

dayli expandiert – ohne finanzielle Hilfe von Novomatic

dayli expandiert – ohne finanzielle Hilfe von Novomatic

Hälfte-Eigentümer Novomatic werde jedenfalls finanziell nicht aushelfen, sagte dayli-Chef Rudolf Haberleitner am Dienstag vor Journalisten. "Novomatic wird nichts zuschießen, das ist nicht Sinn der Vereinbarung." Beschaffen will man sich das Geld von Banken, über Leasingverträge und am Kapitalmarkt. 2016/2017 möchte dayli wie berichtet an die Börse gehen.

Japan – Börse berauscht sich an Aufputschern von Shinzo Abe

Japan – Börse berauscht sich an Aufputschern von Shinzo Abe

Der Nikkei-Index ist im Höhenrausch, seit sich die Zeichen für einen Regierungswechsel im November mehrten. Um gut 50 Prozent hat der japanische Leitindex in den vergangenen fünf Monaten zugelegt - mehr als alle anderen großen Indizes weltweit. "Und der jüngste Aufschwung war erst der Anfang," prognostiziert Japan-Experte Ben Williams vom Vermögensverwalter GAM.

BayernLB-Prozess - Schieder: Hypo-Verstaatlichung unter EZB-Druck

BayernLB-Prozess - Schieder: Hypo-Verstaatlichung unter EZB-Druck

Josef Pröll (Bild rechts) verteidigt Hypo-Notverstaatlichung, konnte sich zu Details aber oft nicht mehr erinnern. Andreas Schieder (Bild links) spricht von "irrsinnigen Druck" seitens der EZB bei den Verhandlungen um die Notverstaatlichung. In Europa sollte keine Bank pleite gehen...

Spanien: EZB muss aggressiver gegen die Rezession vorgehen

Spanien: EZB muss aggressiver gegen die Rezession vorgehen

Wirtschaftsminister Luis de Guindos erklärte am Dienstag, die EZB solle mehr unternehmen, um Firmen in den Problemländern Kredite zu verschaffen. Eigentlich sollten die Zinsen für alle Unternehmen in der Euro-Zone vergleichbar seien. "Dies ist jedoch nicht der Fall. Hier muss etwas getan werden", sagte de Guindos.

Details zum Stronach-Programm: Zum Teil radikale Vorschläge

Details zum Stronach-Programm: Zum Teil radikale Vorschläge

Das am Dienstag präsentierte Parteiprogramm des Team Stronach enthält teilweise radikale Reformvorschläge. Die meisten davon sind allerdings schon bekannt.

Bankgeheimnis: Faymann verhandelt, Fekter zickt, Fischer veränderungsbereit

Bankgeheimnis: Faymann verhandelt, Fekter zickt, Fischer veränderungsbereit

Bankgeheimnis: Die Phalanx gegen die Lockerung bekommt merkbare Risse. Bundeskanzler Werner Faymann kündigte am Dienstag an, gemeinsam mit Luxemburg über einen engeren Austausch von Kontodaten ausländischer Anleger mit anderen EU-Ländern zu verhandeln.

Frank Stronach präsentiert sein Parteiprogramm

Frank Stronach präsentiert sein Parteiprogramm

Flankiert von einigen Mitstreitern gab er großteils bekannte Positionen wider. "Diese Regierung wirtschaftet Österreich zugrunde", erklärte Stronach einmal mehr sein Engagement. Seine Partei mache sehr vernünftige Vorschläge.

JPMorgan hebt Andritz-Kursziel von 51,50 auf 52,50 Euro an

JPMorgan hebt Andritz-Kursziel von 51,50 auf 52,50 Euro an

Die Wertpapierexperten von JP Morgan haben das Kursziel für Andritz-Titel von 51,50 auf 52,50 Euro angehoben. Das Votum "Neutral" wurde unverändert belassen.

Nordkorea droht mit "thermo-nuklearem Krieg"

Nordkorea droht mit "thermo-nuklearem Krieg"

Im Konflikt zwischen Nordkorea und Südkorea dreht das kommunistische Regime in Pjöngjang weiter an der Eskalationsschraube. Das nordkoreanische Regime hat am heutigen Dienstag neuerlich mit einem Atomkrieg gedroht.

Deutschland: Der Euro gewinnt an Sympathie

Deutschland: Der Euro gewinnt an Sympathie

Euro gleich "Teuro" – kaum war das neue Bargeld vor gut elf Jahren eingeführt, hatte die europäische Gemeinschaftswährung ihren Ruf weg. Viele Menschen in Deutschland wünschten sich lange die D-Mark zurück. Die Euro-Skeptiker werden Umfragen zufolge aber weniger.

Börsenfusion: Werden Wien und Warschau eins?

Börsenfusion: Werden Wien und Warschau eins?

Die Wiener Börse lotet Kreisen zufolge Fusionsmöglichkeiten mit der Warschauer Börse aus.

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