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Artikel vom Sonntag, 27. Oktober 2013

Rapid beendet Derby-Fluch

Rapid beendet Derby-Fluch

Der US-Teamstürmer erzielte am Sonntag in der Fußball-Bundesliga in der 88. Minute den Siegestreffer zum 1:0-Sieg der Hütteldorfer gegen die Wiener Austria.

Baumann schenkt HSV Sieg + Ergebnisse vom Sonntag

Baumann schenkt HSV Sieg + Ergebnisse vom Sonntag

Bei der 0:3 (0:1)-Heimniederlage der in dieser Saison sieglosen Breisgauer leistete sich Baumann drei eklatante Fehler - alle führten zu Toren des HSV, der das Kellerduell der Fußball-Bundesliga somit ohne Mühe gewann.

Georgien: Margwelaschwili wird neuer Präsident

Georgien: Margwelaschwili wird neuer Präsident

Dem Forschungsinstitut GfK zufolge kam Georgi Margwelaschwili vom Bündnis "Georgischer Traum" auf 66,7 Prozent. Dem georgischen Institut ACT zufolge erhielt er 68 Prozent der Stimmen.

Nike verkauft erstmals mehr Fußballschuhe als Adidas

Nike verkauft erstmals mehr Fußballschuhe als Adidas

Die Amerikaner schicken sich an, Adidas im Geschäft mit Fußballschuhen in Deutschland vom ersten Platz zu verdrängen, berichtete die "Welt" am Sonntag vorab aus ihrer Montagausgabe. "Nike verkauft den siebten Monat in Folge mehr Fußballschuhe als Adidas bei Sport2000", sagt Andreas Rudolf, Chef des Händlerverbunds. "Das hat es vorher noch nicht gegeben." Nike habe beliebte Spieler wie Mario Götze vom FC Bayern München unter Vertrag, erklärte er den Erfolg.

Tesla will deutschen Markt erobern

Tesla will deutschen Markt erobern

Der Elektroauto-Pionier Tesla nimmt den deutschen Markt ins Visier. "Ich wette, dass wir hier ab Ende 2014 rund 10.000 Autos pro Jahr verkaufen können", sagte Tesla-Chef Elon Musk der "Welt am Sonntag".

Obama wusste über NSA-Lauschangriff auf Merkel Bescheid

Obama wusste über NSA-Lauschangriff auf Merkel Bescheid

Nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" wurde US-Präsident Barack Obama bereits im Jahr 2010 von NSA-Chef Keith Alexander persönlich über den Lauschangriff informiert und forderte später ein umfassendes Dossier über die Kanzlerin an. Demnach ist die CDU-Chefin seit mehr als einem Jahrzehnt im Visier der US-Geheimdienste.

No Woman, No Drive – 14 Frauen in Saudi-Arabien festgenommen

No Woman, No Drive – 14 Frauen in Saudi-Arabien festgenommen

Die Frauen waren am Samstag einem Aufruf der Kampagne "Women2Drive" gefolgt, um gegen das in Saudi-Arabien geltende Fahrverbot für Frauen mobil zu machen. Demnach sollten sich möglichst viele Frauen demonstrativ ans Steuer setzen, um dem Verbot zu trotzen.

Krawalle auf Schalke: BVB schämt sich

Krawalle auf Schalke: BVB schämt sich

Die BVB-Verantwortlichen verurteilten die Randale und schämten sich für das laut Hans-Joachim Watzke "asoziale Verhalten" einiger Anhänger: "Das hat mich gewaltig gestört. Ich möchte mich dafür ganz offiziell beim FC Schalke 04 entschuldigen. Ich habe null Verständnis für dieses Verhalten. Das ist nicht tolerierbar, dafür muss man sich schämen", sagte der BVB-Geschäftsführer.

Formel 1: Vettel rast zum vierten WM-Titel in Serie

Formel 1: Vettel rast zum vierten WM-Titel in Serie

Der Red-Bull-Pilot hat sich mit 26 Jahren zum mit Abstand jüngsten Vierfach-Weltmeister der Geschichte gekürt. Michael Schumacher war bei seinem vierten Titel bereits 32 Jahre alt.

Josef Cap – Der Klubchef muss zum zweiten Mal in die zweite Reihe

Josef Cap – Der Klubchef muss zum zweiten Mal in die zweite Reihe

Seit nicht weniger als 30 Jahren hat sich der politische Überlebenskünstler im Hohen Haus festgesetzt, dabei Hochzeiten als Zentralsekretär und immerhin zwölf Jahre als Klubobmann erlebt, zwischendurch aber auch schon einmal in den hinteren Gefilden des SPÖ-Klubs Platz nehmen müssen. Nunmehr ist es wieder Zeit vom Gipfel abzusteigen, und zwar nicht auf eigenen Wunsch sondern auf den von Parteichef Werner Faymann, der einen ihm genehmeren, allenfalls auch strengeren Klubleiter bevorzugt.

"In gewissen Positionen muss man damit rechnen, dass es rasch aus sein kann"

"In gewissen Positionen muss man damit rechnen, dass es rasch aus sein kann"

Ederer fordert Studiengebühren, raschere Rückführung von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt, private Beteiligung bei der Pflege, eine Neuausrichtung des Sozialstaats. Von der EU erwartet sie eine massive Jobinitiative. Sie selbst will nicht zurück in die Politik – aber vielleicht ein Wirtshaus eröffnen.

Umfrage: Für 28% vertritt die FPÖ die vernünftigste Flüchtlingspolitik

Umfrage: Für 28% vertritt die FPÖ die vernünftigste Flüchtlingspolitik

Dies zeigt eine Umfrage des Linzer market-Instituts für den „trend“. Demnach stimmen nur 17 Prozent Schulz’ Aussage zu, 55 Prozent sprechen sich gegen eine offensivere Einwanderungspolitik aus, die nach den Flüchtlingsdramen von Lampedusa thematisiert wird.

Balotelli: Der Irokese muss weg

Balotelli: Der Irokese muss weg

Geschäftsführer Adriano Galliani hat sich bei einem Treffen mit dem Stürmer und dessen Manager Mino Raiola versichern lassen, dass der 23-Jährige nicht mehr für Skandale sorgen wird. Der Neubeginn soll auch im Auftreten sichtbar werden: Balotelli ist bereit, sich die Haare schneiden und Schmuck verschwinden zu lassen, berichtete die Gazzetta dello Sport am Sonntag.

Comeback von Forza Italia

Comeback von Forza Italia

Dabei nimmt er zugleich die Regierung unter dem Sozialdemokraten Enrico Letta erneut unter Beschuss. Auf einem Treffen seiner Mitte-rechts-Partei Volk der Freiheit (PdL) am Freitagabend ließ er seine Gruppierung wieder in Forza Italia umtaufen.

Total böse Politiker-Bestrafungen

Total böse Politiker-Bestrafungen

Die kuriose Nachricht der Woche kommt diesmal aus dem fernen Australien. Dort will man kriminelle, verurteilte Mitglieder von Motorradgangs schärfer bestrafen und hat sich was richtig Böses ausgedacht.

Royal Bank of Scotland: Empfehlung für interne Bad Bank

Royal Bank of Scotland: Empfehlung für interne Bad Bank

Zu einer Aufspaltung werde nicht geraten, berichtete der Fernsehsender Sky News am Samstag. Die Ergebnisse der Untersuchung sollten frühestens am Freitag bekanntgegeben werden. Darin werde auch angeregt, dass die RBS ihr Investmentbanking verringern solle.

100 Tage bis Sotschi – Putins Prestigeprojekt auf der Zielgeraden

100 Tage bis Sotschi – Putins Prestigeprojekt auf der Zielgeraden

Die Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen. "Am 26. September war das. Da war er das letzte Mal da“, sagt Wendelin Meusburger, Montagechef des Liftbauers Doppelmayr. Warum er das so genau weiß? "Das bleibt nicht unbemerkt. Massenhaft Security streift durch die Wälder, Helikopter kreisen und die Straße wird gesperrt.“ Er ist der russische Präsident, und er kommt alle paar Wochen. Es sind "seine Spiele“, wie der österreichische Manager Siegfried Wolf sagt.