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Artikel vom Donnerstag, 24. Januar 2013

Mehrere EU-Staaten fordern Freihandelsabkommen mit USA

Mehrere EU-Staaten fordern Freihandelsabkommen mit USA

"Wir brauchen ein Mandat, um die Verhandlungen starten zu können", sagte der irische Ministerpräsident Enda Kenny am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Irland hat derzeit den EU-Ratsvorsitz. Er rechne zwar nicht mit einem Abschluss noch 2013 oder 2014, betonte Kenny. Es sei aber wichtig, einen genauen Fahrplan dafür aufzustellen.

EU ohne Großbritannien? Eine Lose-Lose-Situation

EU ohne Großbritannien? Eine Lose-Lose-Situation

Ist der Umgang von Großbritanniens Premierminister David Cameron mit der EU volkswirtschaftlicher Selbstmord, wie viele Kritiker meinen? Oder ist sein gewagtes Spiel mit dem möglichen EU-Austritt seines Landes vielleicht sogar heilsam für die angeschlagene heimische Wirtschaft?

Kurssturz bei CO2-Zertifikaten

Kurssturz bei CO2-Zertifikaten

Die Ablehnung eines Plans zur Stützung der Preise für Verschmutzungszertifikate hat bei diesen Papieren am Donnerstag einen Kurssturz von 40 Prozent ausgelöst.

Update Immofinanz: Honorige Herren und ihre Scheinrechnungen

Update Immofinanz: Honorige Herren und ihre Scheinrechnungen

Beim heutigen Verhandlungstag setzte es eine Rüge für den angeklagten Ex-Immofinanz-Chef Karl Petrikovics: Beim wortreichen Versuch einer Rechtfertigung platzte Richterin Claudia Moravec-Loidolt erstmals der Kragen.

Österreichs Mittelstand zwischen Bangen und Hoffen

Österreichs Mittelstand zwischen Bangen und Hoffen

Kommt eine weitere Abkühlung der Konjunktur, befürchtet jeder fünfte österreichische Mittelständler seine Pleite. Hohe Rohstoffpreise werden als größtes Risiko empfunden.

Dimon jammert in Davos: "Die Banken werden als Sündenbock benutzt"

Dimon jammert in Davos: "Die Banken werden als Sündenbock benutzt"

Jamie Dimon rechnet allerdings damit, dass es weitere fünf Jahre Anschuldigungen in Richtung der Institute geben wird. “Weitere fünf Jahre wird mit dem Finger auf den Bankensektor gezeigt werden, dieser werde als Sündenbock benutzt und Fehlinformationen werden verbreitet”, sagte Dimon in einer Diskussionsrunde auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Zugleich glaubten diese Leute, sie hätten das System verbessert, fügte er an.

"Der Euro sollte bis zum Jahresende auf 1,30 Franken steigen"

"Der Euro sollte bis zum Jahresende auf 1,30 Franken steigen"

Die Schweizer Landeswährung ist ordentlich ins Rutschen geraten - der Euro notierte mit Kursen über 1,25 Franken in der vergangenen Woche so hoch wie seit Ende Mai 2011 nicht mehr.

RCB hebt Wolford-Kursziel von 25,5 auf 26,0 Euro

RCB hebt Wolford-Kursziel von 25,5 auf 26,0 Euro

Die Wertpapierexperten der RCB haben ihr Kursziel für die Aktie des Vorarlberger Strumpfkonzerns Wolford von 25,50 auf 26,00 Euro erhöht. Die Anlageempfehlung "Hold" wurde dabei erneut bestätigt.

RCB stuft Flughafen Wien-Aktie von "buy" auf "hold" herab

RCB stuft Flughafen Wien-Aktie von "buy" auf "hold" herab

Die Analysten von der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Anlagevotum für die Aktie des Flughafen Wien von "buy" auf "hold" zurückgenommen. Begründet wurde die Abstufung mit der starken Kursperformance seit November 2012.

Griechenland wird zu einem "Dritte-Welt-Land" gemacht

Griechenland wird zu einem "Dritte-Welt-Land" gemacht

Der Bürgermeister des kleinen Dorfes Mesochora nördlich von Athen machte bei einem Besuch in Wien am Donnerstag den Sparkurs der griechischen Regierung für die Misere verantwortlich. Griechenland habe die Banken gerettet, sich dafür völlig überschuldet und lasse nun die eigene Bevölkerung im Stich.

Bei Großbäckerei ist der Ofen aus. Jetzt beginnt Kampf um Läden

Bei Großbäckerei ist der Ofen aus. Jetzt beginnt Kampf um Läden

Das Sanierungsverfahren der Kärntner Großbäckerei Legat ist nach einem Jahr gescheitert. Doch für die 15 Geschäfte in Klagenfurt, Villach und Feldkirchen gibt es bereits mehrere Interessenten, wie etwa die Pörtschacher Bäckerei Wienerroither.

Nokia verdient wieder Geld – Dividende gibt's keine

Nokia verdient wieder Geld – Dividende gibt's keine

Nach dem Abbau von 16.500 Stellen im Vergleich zum Vorjahr, dem Verkauf der Firmenzentrale in Finnland und der Markteinführung der neuen Lumia-Smartphones mit Windows-Software von Microsoft ist der Handy-Pionier im Schlussquartal 2012 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.

Graz: Nagl ist Bürgermeister, Kahr durchgefallen

Graz: Nagl ist Bürgermeister, Kahr durchgefallen

Elke Kahr, Spitzenkandidatin der Kommunisten als zweitstärkste Kraft im Grazer Gemeinderat, ist bei den ersten beiden Wahlgängen als Bürgermeisterstellvertreterin durchgefallen.

SNB: "Euro-Untergrenze zum Franken bleibt, wo sie ist"

SNB: "Euro-Untergrenze zum Franken bleibt, wo sie ist"

Der Mindestkurs sei eine ausserordentliche Massnahme und nicht dafür da, Wechselkurs-Feinsteuerung zu betreiben, sagte SNB-Direktoriumsmitglied Jean-Pierre Danthine der Westschweizer Zeitung "Tribune de Geneve" (Donnerstagsausgabe).

Das Ende der Dominanz von Apple ...?

Das Ende der Dominanz von Apple ...?

Das wertvollste Technologieunternehmen der Welt enttäuschte im Weihnachtsquartal die hohen Erwartungen. Zum dritten Mal in Folge fiel der Umsatz der Kalifornier - trotz eines neuen Rekords von 54,5 Milliarden Dollar - geringer aus als von Analysten prognostiziert.

"Ich werde keinen Kommentar abgeben"

"Ich werde keinen Kommentar abgeben"

Finanzministerin Maria Fekter will zur der Auftragsvergabe in ihrem Ressort (noch) nichts sagen.

Reichster Franzose schafft sein Vermögen ins Ausland

Reichster Franzose schafft sein Vermögen ins Ausland

Der Chef des weltgrößten Luxuskonzerns LVMH habe "praktisch seinen gesamten" Anteil an dem Unternehmen seit mehr als einem Jahr nach Belgien transferiert, berichtete die Zeitung "Liberation" am Donnerstag in Paris.

Novomatic-Anleihe geht weg wie die warme Semmel

Novomatic-Anleihe geht weg wie die warme Semmel

Die neu aufgelegte Unternehmensanleihe hat eine Laufzeit von sechs Jahren und ist mit einem Zinskupon von 4 Prozent ausgestattet. Der Emissionskurs wurde mit 101,421 Prozent festgelegt.

Die Europäische Union – beliebt ist anders

Die Europäische Union – beliebt ist anders

Die Frage nach dem Rückhalt, den die EU bei den europäischen Bürgern genießt, wird alle sechs Monate von der EU-Kommission in Eurobarometer-Umfragen erhoben. Allerdings verzichtet die EU-Kommission seit 2010 auf die langjährige Frage, ob die EU-Mitgliedschaft im jeweiligen Mitgliedsland als gute oder schlechte Sache gesehen wird. Abgefragt wird dieser Punkt seither nur noch in den EU-Kandidatenländern.

Die "eisige" Chronologie eines Ratingfirma-Maulkorbs

Die "eisige" Chronologie eines Ratingfirma-Maulkorbs

Im Juli 2011 war Egan-Jones Ratings die erste national anerkannte Rating-Agentur der Vereinigten Staaten, welche die USA auf eine Note unterhalb von “AAA” herabstufte. Dann, im April 2012, entschied sich Egan-Jones Ratings dazu, die Note noch eine weitere Stufe herabzusetzen - von “AA+" auf dann “AA”. Später, in demselben Monat, wurde Egan-Jones von dem US-Regulierer Securities and Exchange Commission (SEC) beschuldigt, gegen Wertpapiergesetze verstoßen zu haben.

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