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Artikel vom Sonntag, 30. September 2012

"Das Handeln der SNB hat mit Währungsmanipulation nichts zu tun"

"Das Handeln der SNB hat mit Währungsmanipulation nichts zu tun"

Es wäre ein großes Risiko für die Schweiz, wenn die SNB Schulden von Krisenländern aufkaufen würde. Die Ratingagentur Standard & Poor's hatte Anfang der Woche einen Bericht veröffentlicht, in dem sie behauptete, die SNB habe dieses Jahr für 80 Mrd. Euro Anleihen von soliden Ländern Deutschland, Frankreich, Österreich, Finnland und der Niederlande gekauft.

Reiche Franzosen flüchten in die Schweiz

Reiche Franzosen flüchten in die Schweiz

Angesichts der vom sozialistischen Präsidenten Francois Hollande angekündigten Millionärssteuer erwägen viele Superreiche, in die Schweiz auszuwandern.

TV-Debatte im US-Wahlkampf – Letzte Chance für Romney?

TV-Debatte im US-Wahlkampf – Letzte Chance für Romney?

Barack Obama trainiert schon seit Wochen. Sein Sparringspartner für die TV-Debatten ist der prominente Senator und Ex-Präsidentschaftkandidat John Kerry. Kerry übernimmt bei den Übungsstunden die Rolle von Obama-Herausforderer Mitt Romney.

"Österreich kann auf Schiefergas verzichten"

"Österreich kann auf Schiefergas verzichten"

Den stark umstrittenen Plänen zur Förderung von Schiefergas hat OMV-Chef Gerhard Roiss nun bezüglich Österreich definitiv eine Absage erteilt. "Das Thema Schiefergas hat die OMV aufgegeben", versicherte der Konzern-Chef gegenüber dem "Kurier".

Christian Wulff wollte Siemens-Gelder

Christian Wulff wollte Siemens-Gelder

Neue Vorwürfe gegen den ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff: Als niedersächsischer Ministerpräsident soll er persönlich um Gelder bei Siemens geworben haben.

Athen wartet auf 31 Milliarden Euro

Athen wartet auf 31 Milliarden Euro

In Brüssel liefen bereits Vorbereitungen, um die Auszahlungen sicherzustellen, obwohl der Troika-Bericht die Auflagen nicht als komplett erfüllt beschreiben werde, berichtet das Magazin "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf Euro-Zonen-Kreise.

Gerhard Dörfler: "Ich werde zu Unrecht in den Dreck gezogen"

Gerhard Dörfler: "Ich werde zu Unrecht in den Dreck gezogen"

Der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) hat sich am Sonntag in der ORF-"Pressestunde" in den diversen Korruptionsaffären als "völlig unschuldig" bezeichnet und die SPÖ für die Ermittlungen gegen ihn verantwortlich gemacht.

SPÖ lässt die Finanzmärkte zittern

SPÖ lässt die Finanzmärkte zittern

Europas Finanzspekulanten zittern. Seit Donnerstagabend ist klar: Die SPÖ-Europaabgeordnete Evelyn Regner und der SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer treiben die grundlegende Reform der Finanzmärkte voran.

Gaddafi: Goldschatz liegt in der Wüste versteckt

Gaddafi: Goldschatz liegt in der Wüste versteckt

Der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi soll im Wüstensand einen Goldschatz vergraben haben.

Steuerleistung von Frank Stronach wird Thema in der Schweiz

Steuerleistung von Frank Stronach wird Thema in der Schweiz

Der Austrokanadier Frank Stronach hat es dieser Tage nicht nur in Österreich auf die Politik-Seiten der Zeitungen gebracht. Auch in der Schweiz wird man nach dem Rummel um seine Parteigründung auf den Milliardär aufmerksam.

Fitch lässt Bombe platzen: Britisches Triple A wackelt

Fitch lässt Bombe platzen: Britisches Triple A wackelt

Jenseits des Ärmelkanals braut sich ein Giftcocktail zusammen, der jetzt auch von den Ratingagenturen wahrgenommen wird. Großbritannien droht der Entzug des Triple A-Ratings warnt die Ratingagentur Fitch.

Rasterfahnndung – Polizeistaat in der Schublade

Rasterfahnndung – Polizeistaat in der Schublade

Der Briefbombenterror der Bajuwarischen Befreiungsarmee (BBA) war noch immer ungeklärt. Neue Ermittlungsmethoden sollten helfen, dem oder den Tätern auf die Schliche zu kommen. Am 1. Oktober 1997 - vor genau 15 Jahren - wurde unter heftigen Diskussionen die Rasterfahndung eingeführt.

Banken kosten Spanien das Defizitziel

Banken kosten Spanien das Defizitziel

Das für 2012 vorgegebene Defizitziel würde mit 6,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) die vorgegebene Größenordnung zwar erreichen. Die Lücke im Haushalt steige aber auf 7,4 Prozent, wenn die Bankenhilfen mit eingerechnet würden, sagte Minister Cristobal Montoro am Wochenende.

Chavez will bis 2019 regieren

Chavez will bis 2019 regieren

Venezuelas Präsident Hugo Chavez ist nach eigenen Angaben von seiner Krebserkrankung geheilt und in der Lage, bis mindestens 2019 zu regieren.

"Schlacke, die sich auf die Seele legt"

"Schlacke, die sich auf die Seele legt"

Der Sportmanager und Ex-Skispringer, Neuper, erzählt über die Monate, die ihn "fast umgebracht“ hätten.