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Artikel vom Freitag, 21. September 2012

Romney legt Steuerzahlungen vor

Romney legt Steuerzahlungen vor

Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney hat auf die Kritik der Demokraten an seinem Steuergebaren mit der Bekanntgabe von Zahlen reagiert. 2011 habe Romney 1,9 Millionen Dollar Steuern gezahlt, teilte sein Wahlkampfteam am Freitag mit.

Börse und Daimler sehen EADS-Bewertung kritisch

Börse und Daimler sehen EADS-Bewertung kritisch

Unmittelbar vor einem Spitzentreffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Francois Hollande zeigt sich Großaktionär Daimler Industriekreisen zufolge unzufrieden mit der wirtschaftlichen Bewertung der geplanten Fusion von EADS und BAE Systems.

Birnbacher-Prozess vertagt

Birnbacher-Prozess vertagt

Die Freitag-Session im Untreue-Prozess gegen die beiden Kärntner Landesholding-Vorstände Hans-Jörg Megymorez und Gert Xander sowie gegen Ex-ÖVP-Obmann Josef Martinz und den Villacher Steuerberater Dietrich Birnbacher am Landesgericht Klagenfurt brachte ebenso wenig substanziell neue Erkenntnisse wie der Tag davor.

Kärnten: Opposition nun für 20. Jänner als Wahltermin

Kärnten: Opposition nun für 20. Jänner als Wahltermin

Bereits zum sechsten Mal haben die Kärntner Parteispitzen von SPÖ, ÖVP und Grünen am Freitag bei einem Parteiengespräch über einen Neuwahltermin und Reformen verhandelt. Die FPK war zwar eingeladen, ist aber wie schon die vergangenen dreimal nicht gekommen. Vor Journalisten erneuerten die Vertreter der Parteien ihre Forderung nach raschen Neuwahlen in Kärnten. Nun wird der 20. Jänner als möglicher Termin angepeilt. An dem Tag soll auch eine bundesweite Volksbefragung zur Wehrpflicht stattfinden.

Überraschend starke Nachfrage bei Talanx-Börsengang

Überraschend starke Nachfrage bei Talanx-Börsengang

Der erste große Börsengang in Deutschland in diesem Jahr stößt auf überraschend starkes Interesse. Schon am ersten Tag der Zeichnungsfrist für die Aktien des Versicherungskonzerns Talanx seien genügend Aufträge eingegangen, um alle Papiere zu verkaufen.

Troika-Bericht zu Griechenland erst nach US-Wahl

Troika-Bericht zu Griechenland erst nach US-Wahl

Der über weitere Hilfszahlungen entscheidende Bericht zur wirtschaftlichen Lage Griechenlands wird EU-Diplomaten zufolge erst nach der US-Wahl am 6. November vorgelegt. Die EU wolle jeden Schock für die Weltwirtschaft vor der Entscheidung über eine Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama vermeiden.

EADS und Euro - zwei harte Brocken für Merkel und Hollande

EADS und Euro - zwei harte Brocken für Merkel und Hollande

Schon 2007, als Nicolas Sarkozy als neuer französischer Präsident antrat, musste sie zuerst einen drohenden Streit bei EADS lösen. Wenn sie sich am Samstag in Ludwigsburg mit Frankreichs neuem Präsident Francois Hollande trifft, wird es wieder um die Zukunft von EADS gehen - aber auch um jene des Euro.

Was spricht für höhere Inflation und was dagegen?

Was spricht für höhere Inflation und was dagegen?

"Das zeugt von politischem Realitätsverlust"

"Das zeugt von politischem Realitätsverlust"

Die internationalen Geldgeber erwägen zurzeit einen weiteren Schuldenschnitt (Haircut) für Griechenland, wie die Financial Times Deutschland (FTD) am späten Donnerstag berichtet. Allerdings würden sich weder der IWF noch die EZB an einem solchen Schuldenschnitt beteiligen.

IWF: Schuldenschnitt ist die ratsamste Lösung

IWF: Schuldenschnitt ist die ratsamste Lösung

"Jede zusätzliche Finanzierung wird ausschließlich aus Europa kommen", sagte IWF-Vertreter Thanos Catsambas in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der griechischen Zeitung "Kathimerini".

Spar-Zwang bei der Deutschen Bank

Spar-Zwang bei der Deutschen Bank

Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag) könnte das milliardenschwere Sparprogramm der Deutschen Bank in Deutschland langfristig tausende Arbeitsplätze kosten.

Radikalkur bei der ÖVAG

Radikalkur bei der ÖVAG

ÖVAG-Chef Stephan Koren spricht von einem "signifikanten Personalabbau". Es gehe um etwa 1.100 Stellen. In seinem ersten Medienauftritt nach Amtsantritt im September nannte Koren nun den von der EU-Kommission vorgegebenen Zeitplan, wie der weitere Abbau von Beteiligungen und Bilanzvolumen vonstatten gehen muss. Die Mitarbeiter wurden gestern Nachmittag im Detail informiert.

Österreich zahlt an die EU netto 805 Millionen

Österreich zahlt an die EU netto 805 Millionen

Weniger als 0,3 Prozent der heimischen Wirtschaftsleistung gegen nach Brüssel. Größter Nettozahler bleibt Deutschland.

Daimler will keine Jobs abbauen

Daimler will keine Jobs abbauen

Deutscher Autohersteller will Sparkurs ohne Personalmaßnahmen durchbringen.

Anwälte bereiten Firmen auf Ende des Euro vor

Anwälte bereiten Firmen auf Ende des Euro vor

Anwaltskanzleien beraten österreichische Unternehmen über Maßnahmen bei einem Stopp der Einheitswährung.

"Der Herbst-Blues kostet Rendite“

"Der Herbst-Blues kostet Rendite“

Die Psyche als Steuermann der Veranlagung: Die kanadische Finanz-Professorin Lisa Kramer analysiert im FORMAT-Gespräch den Zusammenhang zwischen Herbst-Depressionen und Veranlagungserfolg.

ESM-Pläne? Spanien legt beim Sparen einen Zahn zu

ESM-Pläne? Spanien legt beim Sparen einen Zahn zu

Nach Auskunft mehrerer mit der Angelegenheit vertrauter Personen soll das Renteneintrittsalter schneller angehoben werden als geplant und der Inflationsausgleich für Senioren wahrscheinlich wieder abgeschafft werden.

SPÖ gegen Bankgeheimnis

SPÖ gegen Bankgeheimnis

Beim SPÖ-Parteitag am 13. Oktober eröffnen die Roten die erste Phase des Wahlkampfes. Zentrales Element der nachfolgenden Kampagne ist der Leitantrag zu Verteilungsgerechtigkeit, den Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter und Staatssekretär Andreas Schieder ausgearbeitet haben.

Beatrix Karls kleines Meinl-Geheimnis

Beatrix Karls kleines Meinl-Geheimnis

Justizministerin Beatrix Karl hat mit MEL-Papieren Geld verloren. Gleichzeitig ist sie in der Causa Meinl weisungsbefugt. Das stößt auf Kritik.

Baader Bank bestätigt Kaufempfehlung für ams

Baader Bank bestätigt Kaufempfehlung für ams

Die Analysten der Baader Bank haben ihr Empfehlung "Buy" und das Kursziel von 108 Schweizer Franken für die Aktien des steirischen Mikroelektronik- und Halbleiterherstellers ams (vormals: austriamicrosystems) nach einem one-on-one Treffen mit dem CEO des Unternehmens bestätigt.

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