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Artikel vom Dienstag, 3. Juli 2012

Chefs aufgepasst: Jeder fünfte Mitarbeiter will weg

Chefs aufgepasst: Jeder fünfte Mitarbeiter will weg

Studie des Karriereportals Monster zeigt Jobwechsel-Klima in Österreich.

Microsoft verschenkt sein Büro

Microsoft verschenkt sein Büro

Sechs Millionen Nutzer für Microsoft Office 365 weltweit, in Österreich Userzahl im fünfstelligen Bereich.

Twitter steht an der Wegkreuzung

Twitter steht an der Wegkreuzung

Der beliebte Kurznachrichtendienst Twitter muss den richtigen Weg zwischen Kommerz, Nutzerfreundlichkeit und Branding finden. Das könnte schwierig werden.

Porträt: Rücktritt zwingt Barclays-Chef zu neuer Bescheidenheit

Porträt: Rücktritt zwingt Barclays-Chef zu neuer Bescheidenheit

Bescheidenheit und Demut wollen nicht so recht zu Bob Diamond passen. Nur wenige Jahre nach der schlimmsten Finanzkrise in der Nachkriegsgeschichte hatte der Chef der britischen Großbank Barclays selbstbewusst erklärt, für die Banker müsse die Zeit der Entschuldigungen vorbei sein.

Teil 3: Warum Spanien keine Chance hat

Teil 3: Warum Spanien keine Chance hat

Der Reservefonds hat sein Portfolio an spanischen Staatsanleihen infolge der nachlassenden Nachfrage von Seiten anderer Investoren und dem Abbau von Positionen bei den spanischen Banken seit 2008 fast verdoppelt. Im Gegenzug trennte sich der Fonds von deutschen, französischen und niederländischen Staatspapieren.

"Wenn die Geldgeber das alles hören, werden sie durchdrehen"

"Wenn die Geldgeber das alles hören, werden sie durchdrehen"

Athen steht vor harten Verhandlungen mit den Vertretern von EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB). Zugleich hofft die neue Regierung unter dem Konservativen Antonis Samaras darauf, dass das rigide Sparprogramm etwas gelockert wird.

Weshalb die Euro-Krise die Fußball-WM gefährdet

Weshalb die Euro-Krise die Fußball-WM gefährdet

Aufwändige Infrastrukturprojekte für umstrittene WM in dem Emirat am Persischen Golf könnten wegen der Finanzkrise verzögert werden.

Vollfusion im Blick: Fiat erhöht Chrysler-Beteiligung

Vollfusion im Blick: Fiat erhöht Chrysler-Beteiligung

Der italienische Autokonzern Fiat wird seine Beteiligung am drittgrößten US-Hersteller Chrysler auf 61,8 Prozent erhöhen.

Hypo Kärnten-Klage gegen Kulterer teils abgewiesen

Hypo Kärnten-Klage gegen Kulterer teils abgewiesen

48-Millionen-Klage: Hypo Alpe Adria konnte Schäden nicht schlüssig nachweisen.

Digital entgiften: viele Wege, ein Ziel

Digital entgiften: viele Wege, ein Ziel

Wellness-Urlaub ohne Computer, Einführung von Offline-Zeiten und Profi-Hilfe für die psychische Unterstützung.

Dem Nachwuchs den Stecker ziehen

Dem Nachwuchs den Stecker ziehen

Eltern sollten die verantwortungsbewussten IT-Chefs in der Familie sein: Ihr Job sind vor allem fixe Regeln.

"Wir sind weit, sehr weit von einer langfristigen Vision entfernt"

"Wir sind weit, sehr weit von einer langfristigen Vision entfernt"

Es wurde etwas Zeit gewonnen, ein Auseinanderfallen der Eurozone zu verhindern, auch wenn es noch ein weiter Weg zu stabilen Verhältnissen sei, sagte der Volkswirt und ehemalige Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kenneth Rogoff.

Rückschlag für Samsung im Patentstreit mit Apple

Rückschlag für Samsung im Patentstreit mit Apple

Gericht weist Antrag von Samsung auf Aufhebung des Verkaufsverbots zurück.

Microsoft hat im Internet wenig Spaß

Microsoft hat im Internet wenig Spaß

6,2 Milliarden Dollar Abschreibung auf die Sparte Online-Services.

Regina Prehofer zieht in Baumax-Aufsichtsrat ein

Regina Prehofer zieht in Baumax-Aufsichtsrat ein

Prehofer hat bereits mehrere AR-Mandate inne

Fellner klagt Presserat

Fellner klagt Presserat

Fellner-Mediengruppe ist gar nicht Mitglied des Presserats, will sich aber nicht mehr rügen lassen.

Glück statt BIP

Glück statt BIP

Vor knapp drei Monaten fand im New Yorker Hauptquartier der Vereinten Nationen die weltweit erste "Konferenz des Glücks“ statt. Ein Event von magischer Anziehungskraft.

Weltbank bringt sich als Griechenland-Helfer ins Spiel

Weltbank bringt sich als Griechenland-Helfer ins Spiel

Die neue Weltbank-Führung deutet einen fundamentalen Kurswechsel an und bringt eine Unterstützung für entwickelte Länder wie Griechenland ins Spiel.