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Artikel vom Mittwoch, 18. April 2012

Audi fährt auf Ducati ab: Kaufpreis 860 Millionen Euro

Audi fährt auf Ducati ab: Kaufpreis 860 Millionen Euro

VW-Patriarch Ferdinand Piech lässt die Konzerntochter Audi den italienischen Motorradbauer Ducati kaufen. Damit macht Volkswagen das Marken-Dutzend im Fahrzeugimperium komplett. Die Aufsichtsräte von Audi und VW genehmigten am Mittwoch die rund 860 Mio. Euro schwere Übernahme, mit der Audi seine Konkurrenz zum größeren Oberklasse-Hersteller BMW, der ebenfalls Motorräder fertigt, auf ein neues Feld ausweiten kann.

Analyse: Audi braucht Ducati nicht – aber Piech will es so

Analyse: Audi braucht Ducati nicht – aber Piech will es so

Am Mittwoch verkündete die VW-Tochter Audi den Kauf des italienischen Herstellers, nachdem die Übernahme seit Wochen als offenes Geheimnis galt. Experten fragen sich allerdings: Was will der Oberklasse-Autobauer, der sich anschickt, seinen Lieblingskonkurrenten BMW vom Premium-Thron zu stoßen, mit der Motorradmarke?

Finanzplatz London zementiert seine Macht und wird zum Tor nach China

Finanzplatz London zementiert seine Macht und wird zum Tor nach China

Die Großbank HSBC begab die erste Anleihe in chinesischer Währung in der britischen Finanzmetropole und nahm damit 2,0 Mrd. Yuan (241 Mio. Euro) ein. "Für uns ist das ein wichtiger Meilenstein", sagte der britische Finanzminister George Osborne. "Es ist das Ziel der britischen Regierung, dass London zum westlichen Drehkreuz in diesem Sektor wird."

Deutsche Bank schlägt Alarm: Vier weitere Euro-Staaten werden in die Pleite schlittern

Deutsche Bank schlägt Alarm: Mindestens vier Euro-Staaten werden in die Pleite schlittern

Diese Einschätzung vertreten die Strategen um Jim Reid und Nick Burns von der Deutsche Bank in London. Die Preise für Kreditausfallswaps signalisieren nämlich, dass bei mindestens vier oder mehr Staaten Kreditereignisse eintreten werden und sie beispielsweise Umschuldungen durchführen müssen, schreiben Reid und Buns in einem aktuellen Bericht.

Das sind die 100 einflussreichsten Menschen der Welt

Das sind die 100 einflussreichsten Menschen der Welt

Jedes Jahr wählt "Time" einhundert prägende Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur aus. Über eine Vorauswahl der "Time"-Redaktion stimmen die Leser online ab. Ausgewählt worden seien Menschen, deren Einfluss "dauerhaft und zugleich - mit einigen wenigen Ausnahmen - anerkennenswert" sei, schrieb das Magazin auf seiner Internetseite.

"Für ein rot-weiß-rotes Heck wird kein Aufpreis bezahlt"

"Für ein rot-weiß-rotes Heck wird kein Aufpreis bezahlt"

Lufthansa-Chef Christoph Franz hat sich in einem Interview im deutschen "Manager Magazin" zur Existenzberechtigung der AUA und zum Sanierungsbedarf der österreichischen Tochter geäußert.

Schweiz: Neuer Notenbank-Chef, alte Franken-Strategie

Schweiz: Neuer Notenbank-Chef, alte Franken-Strategie

Sie signalisierte den Devisenmärkten am Mittwoch, dass sie die Entwicklung des Franken-Wechselkurses genau im Auge habe und die Kursgrenze von 1,20 Franken pro Euro weiterhin verteidige.

Krisenfolge: Selbstmordwelle schockt Italien

Krisenfolge: Selbstmordwelle schockt Italien

Arbeitslose, Pensionisten und Kleinunternehmer: In Italien wird von Tag zu Tag die Liste der Menschen länger, die sich unter dem Druck finanzieller Schwierigkeiten infolge der Wirtschaftskrise und der Sparpolitik das Leben nehmen. Seit Wochen berichten die Medien fast täglich von Verzweiflungstaten seitens entlassener Arbeitnehmer und Unternehmer, die angesichts erdrückender Schulden für sich keine Zukunft mehr sehen.

"Die Krise ist nicht vorbei, aber das Schlimmste"

"Die Krise ist nicht vorbei, aber das Schlimmste"

Die Bankenrettung hat Irland bisher 63,7 Mrd. Euro gekostet. Bis auf ein Institut wurden alle irischen Banken verstaatlicht, um diese vor dem völligen Zusammenbruch zu retten.

Österreich, das Land der Bargeldzahler

Österreich, das Land der Bargeldzahler

Bargeld ist nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel der Österreicher. 84 Prozent geben mehrmals pro Woche Münzen oder Scheine aus, zehn Prozent einmal wöchentlich, ergab eine Erhebung der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB).

Keiner verdient so viel wie Jamie Dimon

Wall Street: Keiner verdient so viel wie Jamie Dimon

Damit verdiente Dimon das 67fache des Durchschnitts seiner Investmentbanker und Händler. Auf dieser Basis war er auch der Spitzenverdiener in der Branche und einer der wenigen Bankenchefs, bei dem das Salär nicht gekürzt wurde.

Warren Buffett will trotz Krebs weitermachen

Warren Buffett will trotz Krebs weitermachen

Die Nachfolgefrage beschäftigt die Firma seit Jahren. Ende Februar verkündete Buffett, einen Thronfolger gefunden zu haben. Doch der Name wird streng unter Verschluss gehalten.

Die Unabhängigkeit könnte für Schottland zum finanziellen Selbstmord werden

Die Unabhängigkeit könnte für Schottland zum finanziellen Selbstmord werden

Der schottische Wunsch nach Unabhängigkeit ist älter als das Vereinigte Königreich selbst. Kriege wurden deswegen ausgefochten, Ritter gefoltert, Königinnen geköpft.

US-Technologieriesen strotzen vor Kraft

US-Technologieriesen strotzen vor Kraft

Auf "Big Blue" ist Verlass: IBM hat dank seines Fokus auf Dienstleistungen und Software sowie niedrigerer Steuern ein deutliches Gewinnplus geschafft. Yahoo überrascht mit kräftigem Gewinnsprung nur bei Intel stagnieren die Umsätze.

"Das Grundübel bleibt, dass die Staaten nicht mit Geld umgehen können"

"Das Grundübel bleibt, dass die Staaten nicht mit Geld umgehen können"

Luca Pesarini, Manager des Mischfonds Ethna-Aktiv, über seine betont konservative Strategie und Anleihen, die immer noch gute Erträge versprechen.

Deutsche Bundesliga: Sky legt für vier Jahre 1,9 Milliarden Euro auf den Tisch

Sky behält die Rechte an der deutschen Fußball Bundesliga

Das von Medienzar Rupert Murdoch kontrollierte Unternehmen lässt sich die Live-Rechte für die vier Jahre von 2013 bis 2017 insgesamt mehr als 1,9 Milliarden Euro kosten.