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Artikel vom Mittwoch, 29. Februar 2012

Analyse: EZB riskiert Verwüstung der Wirtschaft

Analyse: EZB riskiert mit Geld-Tsunami Verwüstung der Wirtschaft

Die EZB und andere Notenbanken haben ihre Geldschleusen mächtig weit aufgerissen, um Banken und Unternehmen über die Krise hinwegzuhelfen. Zu weit - sagen Kritiker...

Anzengruber: "Geringe Wasserführung hat belastet"

Anzengruber: "Geringe Wasserführung hat belastet"

Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber zum Ergebnis 2011.

Schlecker schließt jede zweite deutsche Filiale

Schlecker schließt jede zweite deutsche Filiale

Die insolvente Drogeriekette Schlecker schließt jede zweite Filiale in Deutschland und streicht dort rund die Hälfte der Arbeitsplätze. Das kündigte der vorläufige Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz am Mittwoch an.

Nordkorea stimmt Atom-Moratorium und UN-Inspektionen zu

Nordkorea stimmt Atom-Moratorium und UN-Inspektionen zu

Nordkorea hat nach Angaben der USA einem Atom- und Raketentest-Moratorium zugestimmt, das auch den Rückkehr von UN-Inspektoren in das abgeschottete Land beinhaltet.

Wofür die Banken das viele Geld der EZB brauchen

Wofür die Banken das viele Geld der EZB brauchen

Zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit haben sich die Banken bei der EZB mit billigem Geld in Hülle und Fülle eingedeckt - und das jeweils zu einem Zins von aktuell einem Prozent. Wofür die Banken das Geld brauchen, was die EZB mit ihrer Großzügigkeit bezweckt und welche Risiken die Politik des billigen Geldes birgt.

Grasser bei Magna: Fünf Wochen Arbeit – 260.000 Euro kassiert

Grasser bei Magna: Fünf Wochen Arbeit – 260.000 Euro kassiert

Nach der vom Magazin "News" heute, Mittwoch, vorab veröffentlichten Steuererakte meldete Grasser 2009 einen Jahreseinkommen von 13.520,20 Euro, seine Steuerleistung betrug 919,87 Euro. Im Jahr 2008 beliefen sich Grassers Einkünfte aus selbständiger Arbeit auf 23.988,70 Euro, abzüglich Werbungskosten sinkt der Gesamtbetrag der Einkünfte auf 17.153,42 Euro. Seine Steuer vor Abzug der Absetzbeträge reduzierte sich auf 2.742,14 Euro.

Die Banken sind aus dem Schneider!

Die Banken sind aus dem Schneider!

Dieser Tage hagelt es wieder einmal Hiobsbotschaften aus der heimischen Bankenszene. Die ÖVAG musste mittels Geldspritze teilverstaatlicht werden und Erste-Chef Andreas Treichl meldete für 2011 einen Nettoverlust von über 700 Millionen Euro.

Inflation sank im Jänner auf 3 Prozent

Inflation sank im Jänner auf 3 Prozent

Die Geldentwertung in Österreich hat sich im Jänner etwas entschleunigt. Die Inflationsrate gab im Jahresabstand auf 3 Prozent nach - im Dezember hatte sie noch 3,2 Prozent betragen, im November 3,6 Prozent. Hauptpreistreiber seien - erneut - Treibstoffe, Wohnen und Nahrungsmittel gewesen, teilte die Statistik Austria heute, Mittwoch, mit.
Auch die jährliche Inflationsrate in der Eurozone ist im Jänner leicht auf 2,6 Prozent gesunken.

Tiefrote Bilanz für die Erste Group

Tiefrote Bilanz für die Erste Group

Die Erste Group konnte die Erwartungen der Analysten trotz tiefroter Bilanz schlagen. Die Markterwartungen für den Verlust 2011 lagen im Mittel rund 70 Millionen höher, bei nämlich 789 Millionen €.

Prädikat: Ladenhüter

Prädikat: Ladenhüter

Vorschläge, die Eurofighter zur Budgetsanierung zu verkaufen, sind sinnlos: Die abgespeckte Österreich-Version der Jets ist unverkäuflich – und kommt der Republik teurer als die ursprüngliche Variante.

Banken greifen kräftig zu: 529,5 Milliarden Euro von der EZB

Banken greifen kräftig zu: 529,5 Milliarden Euro von der EZB

800 Kreditinstitute holten sich zusammen 529,5 Milliarden Euro für eine Laufzeit von drei Jahren, teilte die EZB am Mittwoch in Frankfurt mit. Von Reuters befragte Geldmarkthändler waren von rund einer halben Billion Euro ausgegangen.

Verbund: Steigende Umsätze, sinkende Gewinne

Verbund: Steigende Umsätze, sinkende Gewinne

Der Verbund hat 2011 seinen Umsatz um 16,9 Prozent auf 3,865 Milliarden Euro gesteigert und damit die Erwartungen der von der APA befragten Analysten übertroffen, die im Schnitt mit einem Umsatz von 3,614 Milliarden gerechnet hatten. Allerdings ging das Konzernergebnis um 12 Prozent auf 352,6 Millionen Euro zurück und blieb damit unter der Konsensusschätzung der drei Institute RCB, Erste und Berenberg Bank. Das operative Ergebnis stieg um 20,9 Prozent auf eine Milliarde Euro, wie der Verbund am Mittwoch mitteilte.

Mensdorff-Pouilly: U-Ausschuss bekommt doch ungefilterte Akteneinsicht

Mensdorff-Pouilly: U-Ausschuss bekommt doch ungefilterte Akteneinsicht

Der Korruptions-Untersuchungsausschuss bekommt nun doch ungefilterte Einsicht in die Steuerunterlagen des Lobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly. Man habe sich dazu entschlossen, den Akt nochmals vollständig vorzulegen, sagte Hans-Georg Kramer, Generalsekretär im Finanzministerium, zur APA. Völlig ungeschwärzt bekommen ihn die Abgeordneten dennoch nicht in die Hände, Privates bleibt weiter unkenntlich.

Romney gewinnt US-Vorwahlen in Arizona und Michigan

Romney gewinnt US-Vorwahlen in Arizona und Michigan

Multimillionär Mitt Romney hat im Kampf um die US-Präsidentschaftskandidatur einen wichtigen Doppelsieg erzielt. Nach Prognosen verschiedener US-Medien gewann der 64-Jährige im US-Staat Michigan nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen den ultrakonservativen Ex-Senator Rick Santorum.

Heute heißt es für Banken: Zugreifen!

Heute heißt es für Banken: Zugreifen!

Am Mittwoch holen sich die Banken hierzu ihre Dosis ab: Dann können sie sich bei der EZB für drei Jahre zum historisch niedrigen Leitzins von derzeit einem Prozent Geld leihen - und zwar so viel sie wollen. "Das ist eine einmalige Chance und quasi geschenkt", sagt ein Händler. Viele Banken dürften sich die zweite und vorerst letzte Gelegenheit dieser Art nicht entgehen lassen, zumal EZB-Chef Mario Draghi (Bild) sie ausdrücklich dazu ermuntert hat.

Reich wie ein Scheich

Ölinvest: Aktien, Fonds und Zertifikate, die vom Ölpreis-Anstieg profitieren

Egal ob Super oder Diesel - der Tankstopp kommt Autofahrer jetzt besonders teuer zu stehen. Die Ursache: Seit vergangenem Herbst ist der Preis je Fass der Rohölsorte Brent um mehr als ein Viertel auf über 120 Dollar je Fass gestiegen. Geht es nach den aktuellen Prognosen von Ölexperten, ist damit der Zenit noch nicht erreicht.