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Artikel vom Montag, 27. Februar 2012

Kentucky Fried Chicken: Iraner essen "Huhn vom Erzfeind"

Kentucky Fried Chicken: Iraner essen "Huhn vom Erzfeind"

Weitere 500 Filialen sollen im ganzen Land hinzukommen, berichtete die "Wiener Zeitung" am Montag in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf iranischen Medien. Es sei eine Ironie des Schicksals, "dass die Perser nun quasi 'Huhn vom Erzfeind' bekommen", hieß es.

Portugal setzt in der Krise auf Wein und Erdbeeren

Portugal setzt in der Krise auf Wein und Erdbeeren

Durch eine verbesserte Infrastruktur, Anreize und die Nutzung von brachliegendem Land will die Landwirtschaftsministerin die negative Handelsbilanz bei den Lebensmittel in einen Überschuss verwandeln.

S&P droht mit EFSF-Herabstufung

S&P droht mit EFSF-Herabstufung

Damit ist in den kommenden zwei Jahren eine weitere Herabstufung möglich, nachdem der Fonds im Jänner bereits die Bestnote "AAA" verloren hat. Grund sei die unsichere Entwicklung in Frankreich und Österreich, deren "AA+"-Rating ebenfalls mit einem negativen Ausblick versehen ist, teilte S&P am Montag mit.

Telekom: Absprung verpasst

Telekom: Absprung verpasst

Die Tage von Hannes Amets­reiter als Telekom-Boss sind gezählt. Aber nicht etwa deshalb, weil er in der Telekom-Kurs-Affäre ein äußerst unglückliches Bild abgegeben hat.

'In zwei Jahren fängt das Theater um Griechenland von vorne an'

'In zwei Jahren fängt das Theater um Griechenland

Die eiserne Lady

Die eiserne Lady

Erste Group: Analysten rechnen mit Verlust

Erste Group: Analysten rechnen mit Verlust, aber Erholung im Osten

Nettoverlust im Konsensus bei rund 792 Mio. Euro. Experten: Kapitalerhöhung unwahrscheinlich -Geschäft in Rumänien und Ungarn soll sich bessern.

Österreichs Banker blicken pessimistisch in die Zukunft

Österreichs Banker blicken pessimistisch in die Zukunft

Die andauernde Euro-Schuldenkrise scheint sich auf das Gemüt der heimischen Banker zu schlagen. Viele Entwicklungen beurteilen sie weit pessimistischer als ihre europäischen Kollegen. Das geht aus dem am Montag veröffentlichten "Bankenbarometer" der Wirtschaftsberatung Ernst & Young hervor.

Entwarnung: Keine Kreditklemme in der Euro-Zone

Entwarnung: Keine Kreditklemme in der Euro-Zone

Im Dezember gab es noch einen Rekordeinbruch um 35 Milliarden Euro. Private Haushalte erhielten zu Jahresbeginn sogar mehr Darlehen. Experten führen die Entspannung auf die Europäische Zentralbank (EZB) zurück, die die Banken mit billigem Geld überschüttet hat.

TV-Technik: OLED schlägt alle

TV-Technik: OLED schlägt alle

Im Sommer werden die ersten Fernsehgeräte in Österreich erhältlich sein, die mit organischen Leuchtdioden arbeiten. Die neue OLED-TV-Technologie verspricht scharfe Bilder, satte Farben und hauchdünne Displays.

Banken: Balanceakt im Osten

Das Ost-Engagement der heimischen Banken bleibt ein Erfolgsmodell

Zuerst waren sie die Stars im wilden Osten. Nun stellen sie laut Ratingagenturen plötzlich das größte Risiko für Österreichs Bonität dar: die heimischen Großbanken und ihre Bosse. Doch ein genauerer Blick zeigt: Die Geschäftsmodelle funktionieren weiterhin.

Ex-Finanzminister Pröll im Interview

Ex-Finanzminister Josef Pröll im großen trend-Interview

Ex-Finanzminister Josef Pröll verrät, warum die ersten Monate als Vorstandschef der Beteiligungsholding Leipnik-Lundenburger Invest ziemlich turbulent waren, was die Wirtschaft fundamental von der Politik unterscheidet und was er vom soeben geschnürten Sparpaket der Regierung hält.

Romanzen im Büro, ja bitte!

<small><i>Richard Branson</i></small>
Romanzen im Büro, ja bitte!

Beziehungen unter Arbeitskollegen sind nahezu unvermeidlich. Moderne Unternehmen sollten sie auch nicht verbieten.

Hoher Ölpreis verstärkt die Rezessionsgefahr

Hoher Ölpreis verstärkt die Rezessionsgefahr

Vor allem die krisengeplagte europäische Wirtschaft könnte durch einen weiteren Anstieg des Ölpreises endgültig in die Rezession abrutschen.

Politiker raus aus allen Unternehmen!

<small><i>Andreas Lampl</i></small>
Politiker raus aus allen Unternehmen!

Außer transparenten Parteifinanzen braucht Korruptionsbekämpfung auch mehr Verantwortung der Manager und den totalen Rückzug der Politik aus Unternehmen.

Die Kabarettisten und das liebe Geld

Die Kabarettisten und das liebe Geld

Die Publikumslieblinge ernten Ruhm und Ehre und haben ein ansehnliches Einkommen. Veranstalter und Agenten verdienen kräftig mit. Einnahmenkaiser ist zurzeit der Allrounder Michael Niavarani.

Warren Buffett: Die Liste seiner größten Fehlinvestments

Warren Buffett: Die Liste seiner größten Fehlinvestments

In jedem dieser Fälle entstand für die Berkshire-Aktionäre ein Schaden oder ein entgangenen Gewinn von mindestens 1 Milliarde
Dollar. Und Buffett entschuldigte sich in jedem dieser Fälle für seine Fehltritte.

Wienerberger kehrt in Gewinnzone zurück

Wienerberger kehrt in Gewinnzone zurück

Die Wienerberger AG hat 2011 zum ersten Mal seit der Krise wieder schwarze Zahlen geschrieben. Der Konzernumsatz stieg um 16 Prozent auf 2,02 Mrd. Euro, der Nettogewinn erreichte 40,8 Mio. Euro, teilte der börsenotierte Baustoffkonzern am Dienstagfrüh mit. Der Vorstand will der Hauptversammlung die Auszahlung einer Dividende von 0,12 Euro vorschlagen.

Florian Scheuba im trend-Interview

Aufdecker und Kabarettist Florian Scheuba im trend-Interview

Florian Scheuba ist Aufdecker und Kabarettist in einer Person. Der ORF-„Staatskünstler“ möchte Politik verständlich machen – und endlich Geld von der Telekom Austria bekommen.

Athen: Junge Griechen stürmen Deutsch-Kurse

Athen: Junge Griechen stürmen Deutsch-Kurse

Im Goethe-Institut der griechischen Hauptstadt kämpfen jeden Tag 350 Sprachschüler mit den Feinheiten der deutschen Sprache, 20 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Die jungen Griechen begeistern sich für Deutsch, obwohl die deutsche Bundesregierung ihrem Land finanzielles Missmanagement vorwirft und in griechischen Zeitungen Nazi-Karikaturen deutscher Politiker auftauchen.

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