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Artikel vom Sonntag, 30. Dezember 2012

USA steuern auf größte Steuererhöhung seit Ende des 2. Weltkrieges zu

USA steuern auf größte Steuererhöhung seit Ende des 2. Weltkrieges zu

Mit einem politischen Kraftakt in allerletzter Minute wollen die US-Gesetzgeber massive Steuererhöhungen vermeiden und damit die nervösen Finanzmärkte beruhigen. Das ganze Wochenende über verhandelten Demokraten und Republikaner im Senat über einen Kompromiss, der rechtzeitig vor Fristablauf zum Jahreswechsel die größten Gefahren der sogenannten Fiskalklippe ("fiscal cliff") bannen soll.

ÖBB –"Henry am Zug": Keine High Heels an Board

ÖBB –"Henry am Zug": Keine High Heels an Board

Das Do&Co-Tochterunternehmen "Henry am Zug" hat die Vorwürfe der Gewerkschaft vida bezüglich der Arbeitsbedingungen von Catering-Mitarbeitern in ÖBB-Zügen zurückgewiesen.

Der Poker um 600 Milliarden: Die Klippe rückt bedrohlich nahe

Der Poker um 600 Milliarden: Die Klippe rückt bedrohlich nahe

Die Zeit wird knapp. Im erbitterten Etat-Streit scheint eine Einigung in letzter Minute immer unwahrscheinlicher. Schaffen es die Verhandler nicht, so müssen die US-Bürger im nächsten Jahr mit massiven Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen rechnen.

ÖBB-Catering: Auf High Heels durch den Zug

ÖBB-Catering: Auf High Heels durch den Zug

Die Gewerkschaft vida kritisiert die Arbeitsbedingungen der Catering-Mitarbeiter in ÖBB-Zügen. "Es sind mehr als 50 Prozent der Kolleginnen und Kollegen nach ungarischem Kollektivvertrag angestellt und verdienen zwischen 450 und 600 Euro“, so Ida Fleissner, Betriebsrätin im ÖBB Personenverkehr, laut orf.at.

Fiskalklippe: Die Uhr tickt weiter, die Spannung steigt

Fiskalklippe: Die Uhr tickt weiter, die Spannung steigt

Die beiden Senatsabgeordneten Harry Reid von den Demokraten und Mitch McConnell von den Republikanern sollen bis heute Sonntag einen Kompromiss ausarbeiten, um den Sprung von der Fiskalklippe doch noch zu vermeiden. Der Senat trifft sich am Sonntagabend zu einer seiner seltenen Wochenend-Sitzungen.

Griechen pessimistisch: Es wird noch schlimmer

Griechen pessimistisch: Es wird noch schlimmer

Für die meisten Menschen im wirtschaftlich am Boden liegenden Griechenland ist das Schlimmste noch nicht ausgestanden. Knapp 72 Prozent gehen davon aus, dass 2013 für sie ein schlimmeres Jahr wird als das ohnehin schon schwierige 2012.

Goldman Sachs Europachef: "Bittere Konsequenzen können da nicht ausbleiben"

Goldman Sachs Europachef: "Bittere Konsequenzen können da nicht ausbleiben"

Goldman-Sachs -Europachef Alexander Dibelius sieht die Aufarbeitung der Finanzkrise in seiner Branche in vollem Gange. "Schmerzhafte Selbsterkenntnis und entsprechend bittere Konsequenzen können da nicht ausbleiben", sagte er dem "Spiegel" laut einem Vorabbericht.

Ein Apfel für 373,34 Milliarden €

Ein Apfel für 373,34 Milliarden €

In der Weltrangliste der teuersten Unternehmen hat die "New Economy" Platz eins erobert: Apple ist an der Börse zum Jahresende 484 Mrd. Dollar (373,34 Mrd. Euro) wert, allein in diesem Jahr stieg die Aktie um 29 Prozent. Der zweitplatzierte Ölkonzern Exxon Mobil, der in den vergangenen beiden Jahren geführt hatte, ist mit 396 Mrd. Dollar zehn Milliarden weniger wert als Ende 2011.

"Die Sparpolitik ist zu hart, sie führt in die Depression"

"Die Sparpolitik ist zu hart, sie führt in die Depression"

Der Kanzlerkandidat der deutschen Sozialdemokraten, Peer Steinbrück, hat den Sparkurs der europäischen Staaten im Kampf gegen die Schuldenkrise als zu rigide kritisiert.

Das passiert, wenn die USA von der Fiskalklippe springen ...

Das passiert, wenn die USA von der Fiskalklippe springen ...

Kurz vor Jahresende ringt die Politik in Washington um eine Budgeteinigung, um die sogenannte "Fiskalklippe" in letzter Minute zu verhindern. Sollten die Bemühungen aber scheitern, treten zur Jahreswende automatisch massive Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen in Kraft.

Stronach wirft Pröll den Fehdehandschuh vor die Füße

Stronach wirft Pröll den Fehdehandschuh vor die Füße

Im Vorfeld der NÖ Landtagswahl am 3. März hat Frank Stronach in der Tageszeitung "Österreich" am Sonntag harte Töne angeschlagen und Niederösterreich mit einer Diktatur verglichen. Er hoffe, Erwin Pröll (V) die absolute Mehrheit zu kosten.

US-Fiskalstreit: Die Uhr tickt immer schneller

US-Fiskalstreit: Die Uhr tickt immer schneller

Im US-Fiskalstreit zeichnet sich auch rund 48 Stunden vor Ende der Einigungsfrist keine Lösung ab. Demokraten und Republikaner seien weiter "sehr weit" auseinander und die Zeit laufe ab, sagte ein mit den aktuellen Gesprächen vertrauter Insider am Samstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Es war eine "so unfassbar dumme Idee" ...

Es war eine "so unfassbar dumme Idee" ...

30 Jahre nach dem Krieg um die Falklandinseln werden in Großbritannien bisher geheime Dokumente veröffentlicht. So unter anderem das unter Verschluss gehaltene Tagebuch der damaligen Premierministerin Margaret Thatcher, das sich mit den Ereignissen vor und während des Krieges 1982 beschäftigt.

Investmentbanker: Das Ende der "Masters of the Universe"

Investmentbanker: Das Ende der "Masters of the Universe"

Seit dem vollen Ausbruch der Finanzkrise stehen sie am Pranger. Die Investmentbanker, die früher als die Gelddrucker der Finanzbranche galten, kämpfen mit einbrechenden Gewinnen und tausenden Stellenstreichungen.

Falklandkrieg: Die Hintergründe

Falklandkrieg: Die Hintergründe

In der Nacht zum 2ten April 1982 landeten argentinische Truppen auf den zu Großbritannien gehörenden Falklandinseln. Selbst eine telefonische Intervention des damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan konnte den Krieg um die knapp 3000 Einwohner zählende Inselgruppe nicht mehr aufhalten.

Deutsche Aktionärsschützer: Schluß mit dem Zahlen-Wirrwarr

Deutsche Aktionärsschützer: Schluß mit dem Zahlen-Wirrwarr

Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), Marc Tüngler, fordert außerdem mehr Kreativität beim Ausbau der Geschäfte. Nur den Rotstift anzusetzen sei zu wenig.

Fonds: Der richtige Mix vergoldet das "Näschen", sprich Depot

Fonds: Der richtige Mix vergoldet das "Näschen", sprich Depot

Heuer waren Aktienfonds die Top-Performer. Worauf sollen Anleger 2013 setzen? Experten raten zu einem breiten Anlage-Mix und wendigen Mischfonds.