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Artikel vom Montag, 29. Oktober 2012

Merkel schlägt weichere Töne gegenüber Athen an

Merkel schlägt weichere Töne gegenüber Athen an

Die europäischen Partner dürften zwar verlangen, dass die zugesagten Reformen auch umgesetzt werden müssen, sagte die CDU-Chefin auf der CDU-Regionalkonferenz am Montagabend in Schwerin. "Aber wenn das Wirtschaftswachstum dann geringer ist als gedacht, obwohl die Reformmaßnahmen umgesetzt werden, dann muss man auf die geänderten Gegebenheiten reagieren können", betonte die Kanzlerin.

Chrysler gibt Gas

Chrysler gibt Gas

Das mittlerweile mehrheitlich zum italienischen Fiat-Konzern gehörende Unternehmen wies für das dritte Quartal einen im Jahresvergleich um 80 Prozent auf 381 Mio. Dollar (292,96 Mio. Euro) gestiegenen Nettogewinn aus.

Spanische "Bad Bank" wird 60 Milliarden Euro schwer

Spanische "Bad Bank" wird 60 Milliarden Euro schwer

Die "Bad Bank", die vor allem Immobilienkredite aus dem beinahe zusammengebrochenen Häusermarkt des Landes aufnehmen wird, soll Ende November an den Start gehen, wie die spanische Notenbank am Montag mitteilte.

Burger King-Gewinn bricht ein

Burger King-Gewinn bricht ein

Das Geschäft mit Whopper und Co. kam im dritten Quartal kaum von der Stelle. Der Gewinn fiel sogar deutlich.

Prammer: Noch kein grünes Licht für "Team Stronach"-Klubbildung

Prammer: Noch kein grünes Licht für "Team Stronach"-Klubbildung

Die Präsidentin werde "sich nicht drängen lassen", teilte ihr Sprecher Montagnachmittag der APA mit. Es gebe noch einige Fragen zu klären, ob sich im Vergleich zur Situation 1993, als das Liberale Forum als Abspaltung der FPÖ mit fünf Abgeordneten zugelassen wurde, erhebliche Unterschiede ergäben.

Hurrikan "Sandy" verteuert Benzin – Sorge um Raffinerien

Hurrikan "Sandy" verteuert Benzin – Sorge um Raffinerien

An den Rohstoffmärkten hat die Notierung für US-Rohöl am Montag unter dem Einfluss des Hurrikans "Sandy" an der nordamerikanischen Ostküste moderat nachgegeben. Europäisches Rohöl bewegte sich zuletzt leicht im Plus.

Telefonica soll mit O2-Börsegang Milliarden scheffeln

Telefonica soll mit O2-Börsegang Milliarden scheffeln

Die Aktien der Telefonica Deutschland Holding, die unter der Marke O2 den kleinsten der vier deutschen Mobilfunkanbieter betreibt, sollen zwischen 5,50 und 5,60 Euro kosten, wie vier mit dem Prozess vertraute Personen am Montag sagten.

Monti zu Berlusconi: "Diese Regierung kann nicht bedroht werden"

Monti zu Berlusconi: "Diese Regierung kann nicht bedroht werden"

"Wir sind aufgefordert worden, unseren Beitrag für Italien zu leisten. Wer uns das Vertrauen entziehen will, würde uns nichts wegnehmen, außer eine Regierungstätigkeit, die wir nicht gesucht haben", sagte Monti bei einer Pressekonferenz mit seinem spanischen Amtskollegen Mariano Rajoy anlässlich eines italo-spanischen Gipfeltreffens am Montag in Madrid.

Vermögensvernichter Telekom Austria: Aktie auf Allzeittief

Vermögensvernichter Telekom Austria: Aktie auf Allzeittief

Die teilstaatliche Telekom Austria Group plumpste am Montagnachmittag auf einen historischen Kurstiefststand von unter 5,0 Euro je Aktie. Die Erstnotierung im November 2000 lag bei 9 Euro.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Nikolaus Berlakovich

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Nikolaus Berlakovich

Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt nun auch gegen Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich wegen Inseraten-Vergaben in dessen Ressort. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft bestätigte einen entsprechenden Bericht des Ö1-"Mittagsjournals" gegenüber der APA.

Alpine Bau – "Ein solches Loch in so kurzer Zeit ist nicht nachvollziehbar"

Alpine Bau – "Ein solches Loch in so kurzer Zeit ist nicht nachvollziehbar"

Im Hintergrund steht eine mögliche Sammelklage von Anleihe-Käufern gegen die Alpine Bau.

Ukraine – Wahl-Schlappe für Klitschko

Ukraine – Wahl-Schlappe für Klitschko

Ersten Auszählungen zufolge steuerte die Partei von Präsident Viktor Janukowitsch gemeinsam mit Verbündeten auf eine Mehrheit zu, was die Macht Janukowitschs in der ehemaligen Sowjetrepublik weiter festigen dürfte.

Erste Group senkt C.A.T. oil-Einstufung auf "hold"

Erste Group senkt C.A.T. oil-Einstufung auf "hold"

Die Analysten der Erste Group haben ihre Einstufung für die Aktien von C.A.T. oil von bisher "accumulate" auf nunmehr "hold" zurückgenommen. Das Kursziel wird hingegen unverändert bei 5,90 Euro gesehen.

Steve Jobs' Luxusyacht "Venus" fertiggebaut

Steve Jobs' Luxusyacht "Venus" fertiggebaut

Erste erhöht AMAG-Kursziel von 23,0 auf 24,4 Euro

Erste erhöht AMAG-Kursziel von 23,0 auf 24,4 Euro

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktie der heimischen AMAG von 23,0 auf 24,4 Euro erhöht.

Trotz Eurokrise: Deutsche werden immer reicher

Trotz Eurokrise: Deutsche werden immer reicher

Mitten in der europäischen Finanzkrise sind die Menschen in Deutschland so reich wie nie zuvor.

Mario Draghi – Rettung oder Gefahr für die Eurozone?

Mario Draghi – Rettung oder Gefahr für die Eurozone?

Für nicht wenige Deutsche ist der Italiener auf dem Chefsessel der Europäischen Zentralbank (EZB) die Inkarnation ihres nationalen Inflationstraumas. In vielen südlichen Ländern der Währungsunion sehen die Menschen den obersten Hüter des Euro in der Krise dagegen als Hoffnungsträger Nummer eins.

Deutschland: Gehälter mit stärkstem Anstieg seit 4 Jahren

Deutschland: Gehälter mit stärkstem Anstieg seit 4 Jahren

Die solide Konjunktur beschert den deutschen Arbeitnehmern die stärksten Lohnerhöhungen seit fast vier Jahren. Die tariflichen Monatsverdienste stiegen im Juli um durchschnittlich 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Libor-Skandal: Jetzt baut sich die Klagswelle auch in Europa auf

Libor-Skandal: Jetzt baut sich die Klagswelle auch in Europa auf

Während US-Eigenheimbesitzer, ein Terminhändler und die Stadt Baltimore die Banken wegen angeblicher Manipulation des Londoner Interbankensatzes (Libor) und anderer Benchmark-Sätze verklagt haben, waren potenzielle Opfer in Europa in dieser Hinsicht zurückhaltender. Das könnte sich aber ändern.

Erste Group erhöht Semperit-Kursziel von 34 auf 39,3 Euro

Erste Group erhöht Semperit-Kursziel von 34 auf 39,3 Euro

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen Semperit von 34,0 auf 39,3 Euro nach oben revidiert. Die Kaufempfehlung "buy" wurde hingegen unverändert beibehalten.

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