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Artikel vom Freitag, 26. Oktober 2012

Arbeitslosigkeit: Deutsche kaufen - Franzosen leiden - Spanier verzweifeln

Arbeitslosigkeit: Deutsche kaufen - Franzosen leiden - Spanier verzweifeln

Deutschland in Kauflaune. Das deutsche Verbrauchervertrauen wird im November auf ein Fünf-Jahres-Hoch steigen: Grund ist die - trotz mauer Konjunktur - niedrige Arbeitslosigkeit. Anders die Situation in Frankreich: Dort fällt die Konsumlust angesichts der hohen Arbeitslosigkeit auf den teifsten Stand seit neun Monaten. In Spanien wiederum explodiert die Arbeitslosigkeit auf 25 %. Und sie wird wohl weiter steigen, meinen Experten.

Spanische Bankia: Sieben Milliarden Verlust

Spanische Bankia: Sieben Milliarden Verlust

Hohe Rückstellungen wegen fauler Kredite haben die verstaatlichte spanische Bankia tief in die roten Zahlen gedrückt.

Berlusconi hat Glück: Amnestie reduziert das Strafmaß auf ein Jahr

Berlusconi hat Glück: Amnestie reduziert das Strafmaß auf ein Jahr

Der italienische Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist am Freitag wegen Steuerbetrugs beim Erwerb von TV-Rechten für seine Fernsehgruppe Mediaset zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Er wurde außerdem zu einem dreijährigen Ausschluss von öffentlichen Ämtern verurteilt. Die Staatsanwälte hatten eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten Haft gefordert. Berlusconi profitiert allerdings von einer Amnestie, die die Mitte-Links-Regierung von Romani Prodi zur Entlastung der Gefängnisse erlassen hat.

Verurteilt: Die lange Liste des Silvio Berlusconi

Verurteilt: Die lange Liste des Silvio Berlusconi

Seit seinem Eintritt in die Politik im Herbst 1993 hat der italienische Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi (76) immer wieder Ärger mit der Justiz. Wegen Bestechung, Bilanzfälschung und Steuerbetrugs musste er sich in den vergangenen 17 Jahren wiederholt vor Gericht verantworten. Am Freitag wurde er erstinstanzlich wegen Steuerbetrugs zu vier Jahren Haft und zu einem dreijährigen Ausschluss aus allen öffentlichen Ämtern verurteilt.

Deutschland holt sein Gold zurück – Fed hilft bei der Probe

Deutschland holt sein Gold zurück – Fed hilft bei der Probe

Die deutsche Bundesbank hält Goldreserven von 3.396 Tonnen. 45,2 Prozent im Gegenwert von 60,1 Milliarden € davon sind bei der New York Fed eingelagert, 30,5 % liegen in Frankfurt. Nach Kritik des Rechnungshofes solle jetzt eine Inventur der Goldreserven erfolgen. Bei der Überprüfung von Echtheit und Gewicht soll jetzt die Fed helfen.

Jeder vierte Spanier von Armut bedroht

Jeder vierte Spanier von Armut bedroht

Seit Einsetzen der Wirtschaftskrise im Jahr 2007 habe sich die Zahl von Caritas zu unterstützenden Personen verdreifacht. Familien mit Kindern sind besonders betroffen.

Flughäfen: Portugal privatisiert - deutsche Fraport will kaufen

Flughäfen: Portugal privatisiert - deutsche Fraport will kaufen

Die Privatisierung von Staatsbeteiligungen war eine Bedingung für das 78 Milliarden Euro schwere Rettungspaket, mit dem Portugal wegen der Schuldenkrise geholfen wurde. Verkauft wird unter anderem ein 95 %-Anteil am Flughafenbetreiber ANA. Insidern zufolge gehört auch die deutsche Fraport zu den Interessenten.

Troika: Spanien ist auf gutem Weg

Troika: Spanien ist auf gutem Weg

Spanien ist nach Ansicht von EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) auf einem guten Weg bei der Reform seines Finanzsystems.

Euroraum: Noch drei "schmerzhafte" Jahre

Euroraum: Noch drei "schmerzhafte" Jahre

Der Euroraum benötigt laut Moody’s Investors Service drei weitere Jahre voller “teurer, schmerzhafter Anpassungen”, um intakt aus der derzeitigen Schuldenkrise hervorzukommen.

6,3 Mrd. € Gewinn sind zu wenig - Apple erhöht Preise im App Store

6,3 Mrd. € Gewinn sind zu wenig - Apple erhöht Preise im App Store

Umsatz im Quartal: 36 Milliarden Dollar; Netto-Gewinn: 8,2 Milliarden Dollar (6,3 Mrd. €) - eine Nettogewinnmarge von 22,8 %. Das Apple am Hungertuch nagt kann man wahrlich nicht behaupten. Trotzdem erhöhte der Konzern über Nacht die Preise im App Store um 10%, was auf heftige Kritik stößt.

 "Er ist ein wenig spinnert, wie mein Vater", und ...

"Er ist ein wenig spinnert, wie mein Vater", und ...

Eine Woche ist lang - dementsprechend auch die Liste, der mehr oder weniger geistreichen Zitate, die Österreich's Prominenz von sich gab. Vom Rapper Sido, der das Studio verließ woraufhin sein Kontrahent Dominic Heinzl zu Boden ging bis zu Veit Sorger, der die Schulpflicht mit der Wehrpflicht gleichsetzt.

600 Mio. € Schaden - EU will ihre Finanzen besser schützen

600 Mio. € Schaden - EU will ihre Finanzen besser schützen

Die Europäische Union will den Missbrauch von EU-Geldern künftig stärker bekämpfen. Am Rat der Justizminister am Freitag in Luxemburg wurde das Thema "Schutz der finanziellen Interessen der EU" diskutiert. Österreich, vertreten durch Ressortchefin Beatrix Karl (V), unterstützt diese Absicht, sieht aber noch einige offenen Punkte, hieß es.

Portugal: Krise erreicht den Fußball

Portugal: Krise erreicht den Fußball

Der portugiesische Fußballverbad schnürrt ein Hilfspaket für angeschlegene Amateurvereine.

Libor-Skandal: Zweites deutsches Geldhaus wird befragt

Libor-Skandal: Zweites deutsches Geldhaus wird befragt

Die weltweiten Ermittlungen wegen der Manipulation des Referenz-Zinssatzes Libor weiten sich aus. Die Zahl der Libor-Skandal kontaktierten Banken erhöht sich auf 16. Auch das Nachfolge-Institut der WestLB wurde jetzt von den Behörden kontaktiert.

Apple und Samsung scheffeln Milliarden

Apple und Samsung scheffeln Milliarden

Was für eine Woche in der Elektronikbranche: Microsoft bringt sein neues Windows heraus, Apple kontert mit einem kleineren iPad. Und zum Schluss gibt es aktuelle Zahlen von Samsung, Apple und Amazon. Es geht wieder um schwindelerregende Milliardensummen.

Italien: Stimmung steigt - Zinsen fallen

Italien: Stimmung steigt - Zinsen fallen

Geschäftsklimaindex verbessert sich leicht und der italienische Staat kommt wieder günstiger zu Kapital.

"Die strukturellen Probleme in Europa kann die EZB nicht lösen"

"Die strukturellen Probleme in Europa kann die EZB nicht lösen"

Es sollte bedacht werden, dass “die Geldpolitik dämpfende Wirkung haben kann, aber nicht die zugrunde liegenden Probleme, die häufig struktureller Natur sind, lösen kann”, erklärte EZB-Direktoriumsmitglied Peter Praet in einer Rede in Mailand. “Zudem kann die Schaffung von reichlicher Liquidität selbst Nebenwirkungen verursachen, die sorgfältig überwacht werden müssen.”

Der Ölpreis und die schwache Nachfrage

Der Ölpreis und die schwache Nachfrage

Öl steuert mit einem Abschlag von 5,3 Prozent in dieser Woche auf den größten Rückgang seit einem Monat zu.

"Jörg Haider war der größte politische Bankräuber der zweiten Republik"

"Jörg Haider war der größte politische Bankräuber der zweiten Republik"

Harte Worte für den Totenkult um den verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider und für die "Buberlpartie" sowie die Mölzers, Kulterers, Dobernigs und Birnbachers seiner Heimat ("am Arsch brennt's"), findet der Kärntner Schrifsteller Josef Winkler.

US-Wahltagebuch: Für Geld und gute Worte

US-Wahltagebuch: Für Geld und gute Worte

Anonyme Spenden in Millionenhöhe, mit Schmutzkübel-Werbespots zugepflasterte Fernsehprogramme: Wahlkampf in Zeiten der Super PACs.

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