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Artikel vom Dienstag, 23. Oktober 2012

Troika gibt Griechenland mehr Zeit für Privatisierung

Troika gibt Griechenland mehr Zeit für Privatisierung

19 Milliarden € sollte der griechische Staat bis 2015 aus dem Verkauf un der Verpachtung staatlichen Eigentums lukrieren. Laut einem Bericht der griechischen Zeitung "Kathimerini" soll die Troika dieses monetäre Ziel auf 8,8 Milliarden gesenkt haben.

Ringen um Handels-KV beginnt morgen

Ringen um Handels-KV beginnt morgen

Am Mittwoch, beginnt das Feilschenum neue Kollektivvertrags-Abschlüsse für über eine halbe Million Beschäftigte im Handel.

US-Aktien schlagen alle anderen Anlageklassen

US-Aktien schlagen alle anderen Anlageklassen

Die Wirtschaft wächst langsamer und das Gewinnwachstum ist so schwach wie seit 2009 nicht mehr. Trotzdem: Der Standard & Poor’s 500 Index hat in diesem Jahr bis zum 19. Oktober etwa 14 Prozent zugelegt - der US-Leitindex hält sich damit besser als Treasuries, Unternehmensanleihen, Rohstoffe, der Dollar und die länderübergreifenden Aktienindizes in Europa und Asien, wie aus Bloomberg-Daten hervorgeht.

"Das ist keine Geldpolitik mehr"

"Das ist keine Geldpolitik mehr"

Der vor einem Jahr als EZB-Chefvolkswirt zurückgetretene Jürgen Stark sieht Notenbankpräsident Mario Draghi bei dessen Besuch des Bundestags am Mittwoch in der Pflicht, seine vor allem in Deutschland umstrittenen Anleihekäufe plausibel zu begründen.

Preiskampf in Deutschland - KPN muss Haare lassen

Preiskampf in Deutschland - KPN muss Haare lassen

Der E-Plus-Mutterkonzern KPN hat wegen eines stärkeren Preiswettbewerbs in Deutschland einen Gewinnrückgang im vergangenen Quartal verzeichnet.

Banken oder Staat: Wer erpresst wen?

Banken oder Staat: Wer erpresst wen?

Der österreichische Staat ist von Banken immer noch erpressbar - das hätten die Verstaatlichungen der letzten Zeit (Hypo Kärnten, ÖVAG, Kommunalkredit, Anm.) gezeigt, sagte FMA-Vorstand Kurt Pribil am Montagabend bei einer Podiumsdiskussion in Wien. Die Institute "mussten verstaatlicht werden, das hätte sonst das 5-6fache gekostet". Die Situation führe zu einer "de facto Erpressung".

TI verliert Umsatz - Gewinn steigt

TI verliert Umsatz - Gewinn steigt

Der US-Chiphersteller Texas Instruments bekommt die Flaute der Weltwirtschaft immer stärker zu spüren.

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