Archivsuche

Artikel vom Donnerstag, 9. Juni 2011

GM erwägt erneut Verkauf von Opel

GM erwägt erneut Verkauf von Opel

Dem krisengeschüttelten deutschen Autobauer Opel droht nach übereinstimmenden Informationen von "Auto Bild" und "Spiegel" erneut der Verkauf.

Der Zorn auf Europa

Der Zorn auf Europa

FPÖ-Chef Strache treibt die Regierung mit seinen Parolen gegen die Euro-Pleitestaaten vor sich her. SPÖ und ÖVP haben dagegen keine Waffe – außer Maria Fekter.

Fekter kontert Strache

Finanzministerin Fekter droht mit Zahlungsstopp an die Griechen

Finanzministerin Fekter kontert H.-C. Strache: Wenn der IWF aussteigt, wird auch Österreich nicht mehr für die Griechen zahlen.

Al Jaber gegen AUA = 2:0

FMA-Strafe nach geplatztem Al-Jaber-Deal

Im nunmehr drei Jahre andauernden Match Al Jaber gegen die AUA steht es seit kurzem 2:0 für den Scheich. Wie FORMAT erfuhr, wurden nämlich der jetzige AUA-Chef Peter Malanik und sein früherer Kollege Alfred Ötsch zu einer Verwaltungsstrafe von je 36.000 Euro verdonnert.

Griechenland braucht frische 90 Mrd. Euro

Griechenland braucht frische 90 Mrd. Euro

Zur Vermeidung einer Staatspleite benötigt das hoch verschuldete Griechenland laut EU-Diplomaten 90 Mrd. Euro zusätzlich an Finanzhilfen. Die Troika aus IWF, EZB und EU-Kommission hält es in ihrem Prüfbericht, der mehreren Medien am Mittwoch vorlag, für nahezu ausgeschlossen, dass Griechenland 2012 auf die Finanzmärkte zurückkehrt.

Der Vater als literarische Figur

Saufend, prügelnd, gescheitert, verfemt. Eine Palette aktueller Vaterbücher

Saufende & prügelnde, gescheiterte & verfemte, hilfsbedürftige & späte Väter: Diese Buchsaison wartet mit einer ganzen Palette von Vater-Büchern auf.

Androschs Bildungs-Volksbegehren

Androschs Bildungsvolksbegehren im Endspurt

Anfang der Woche platzte dem Industriellen Hannes Androsch, Initiator des Bildungsvolksbegehrens, der Kragen: „Wir sind indifferente Lethargiebürger, träge und bequeme Resignationsbürger und obendrein Feig- und Neidbürger“, schimpfte sich der 73-jährige Exfinanzminister seinen Frust von der Seele. Am Reformstau in Österreich seien demnach nicht nur Sozialpartner, Länder und Regierung schuld.