Archivsuche

Artikel vom Donnerstag, 16. Juni 2011

Frage: Kann H.-C. Strache Wirtschaft?

Frage: Kann H.-C. Strache Wirtschaft? Antwort: Nein!

Bange Frage: Kann H.-C. Strache Wirtschaft, die Kernkompetenz, die es fürs Regieren braucht? Die Antwort ist schlicht: Nein, kann er nicht.

Weitere Hausdurchsuchungen wegen Skylink

Weitere 5 Hausdurchsuchungen wegen Skylink

In der Causa Skylink haben am Donnerstag fünf weitere Hausdurchsuchungen stattgefunden. Beamte des NÖ Landeskriminalamts durchkämmten vier private Wohnadressen von Mitarbeitern bauausführender Unternehmen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sowie eine in Wien ansässige Firma, die in überwachender Funktion am Flughafenausbauprojekt Skylink beteiligt ist.

FPÖ packelt mit serbischen Nationalisten

FPÖ unterzeichnet Partnerschafts-abkommen mit serbischen Nationalisten

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will am Mittwochabend ein Partnerschaftsabkommen mit der serbischen Nationalistenpartei SNS unterschreiben. Serbien solle Teil Europas werden, und dabei helfen, ein "föderales Europa der Vaterländer zu schaffen", sagte Strache am Mittwoch in Wien bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Tomislav Nikolic, Parteichef der Serbischen Fortschrittspartei (SNS).

Karl-Heinz Grasser steigt aus

KHG wird seinen Drittelanteil an der GPS noch im Juni an Plech abtreten

Die unternehmerische Totgeburt namens GPS Immobilien GmbH soll noch im Juni zu Grabe getragen werden. Karl-Heinz Grasser und Jürgen Schnabl werden ihren Drittelanteil an Mitgesellschafter Ernst-Karl Plech abtreten.

Kneissl: Sanierungspläne Al Jabers geplatzt

Sanierungspläne Al Jabers für Kneissl geplatzt

Kneissl Mehrheitseigentümer Scheich Mohammed Al Jaber hat offenbar die Sanierungspläne platzen lassen. Die mehrmals angekündigten 2,1 Mio. Euro seien bis Mittwoch nicht geflossen, teilte Geschäftsführer Andreas Gebauer am Donnerstag mit. Die Frist für die Annahme der Sanierung der Kneissl Holding GmbH, der Kneissl Tirol GmbH und der Kneissl Star Lounge GmbH endete um Mitternacht.

A-Tec mit 585 Millionen Euro Verlust

A-Tec mit 585 Millionen Euro Verlust

Die im vergangenen Oktober in die Insolvenz geschlitterte A-Tec hat im vergangenen Jahr einen Rekordverlust von 585 Mio. Euro gemacht. Das Unternehmen sprach am Mittwochabend bei der Bekanntgabe der Jahreszahlen aber von einer "soliden operativen Entwicklung" und gibt sich sicher, einen Geldgeber zu finden, der (rund) 200 Mio. Euro für den restlichen Konzern zahlt.