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Artikel vom Donnerstag, 1. Dezember 2011

Telekom: Rumpolds im Visier

Hat die Telekom Geld für Handymast-Bewilligungen gezahlt?

Nach einer Hausdurchsuchung bei Erika Rumpold gibt es neue Verdachtsmomente gegen die Telekom: Über die sollen Bestechungsgelder an Landesfunktionäre geflossen sein, um Handymasten zu genehmigen.

Unsaubere Münzgeschäfte

Die Provisionsaffäre in der OeBS weitet sich auf die Münze Österreich aus

Negativ aufgefallen ist er im Vorjahr. Damals flog Kurt Meyer wegen lockerem Umgang mit der Firmenkreditkarte aus der Chefetage der Nationalbank-Tochter Münze Österreich (FORMAT 46/10 exklusiv). Nun stellt sich heraus, dass Meyer am Anfang eine zentrale Rolle im korrupten System der Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH (OeBS) spielte. Eine Revisionsprüfung, die wegen Meyers Abgang eingeleitet wurde, deckte die Malversationen auf.

'3' im Handynetztest knapp vor A1

'3' gewinnt 'Connect'-Handynetztest knapp vor A1

Großer Erfolg für den kleinsten Handynetzbetreiber in Österreich. "3" hat im Test der deutschen Fachzeitschrift "Connect" sämtliche Mitbewerber im deutschsprachigen Raum hinter sich gelassen und die siegverwöhnte A1 knapp auf den zweiten Platz gedrängt. "Auf Sieg fixiert muss sich A1 diesmal von Hutchison 3G geschlagen geben", schreibt dazu das renommierte Fachmagazin.

Neue Provisionen in Gelddrucker-Affäre

Nationalbank/OeBS: Neue Provisionen in der Gelddrucker-Affäre

Die Affäre rund um die Oesterreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH (OeBS) weitet sich aus. Die Staatsanwaltschaft untersucht nun auch die OeBS-Schwestergesellschaft Münze Österreich, weil die OeBS-Ermittlungen Hinweise lieferten, dass auch für Lieferungen von Gold- und Silbermünzen illegale Provisionen geflossen sind.

Telekom Austria: Peciks Geheimpakt

Telekom Austria: Peciks Geheimpakt

Die Russen pfeifen offenbar auf die Telekom Austria: In einer FORMAT vorliegenden E-Mail von VimpelCom-Manager Gerbrand Nijman, datiert mit 27. November 2011, heißt es, dass kein Interesse an der Telekom Austria (TA) bestünde („We do not have interest in TA …“).

Zentralbanken vereinbaren überraschend Hilfsprogramm für Finanzmärkte

Zentralbanken vereinbaren überraschend Hilfsprogramm für Finanzmärkte

Im Kampf gegen die Schuldenkrise gehen die wichtigsten Notenbanken der Welt überraschend in die Offensive. Wie in den schlimmsten Tagen der Finanzkrise stellen sie den Finanzmärkten in einer koordinierten Aktion mehr Geld zur Verfügung. Damit sollten die Spannungen an den Märkten reduziert und auch die Realwirtschaft unterstützt werden, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der Notenbanken.