Archivsuche

Artikel vom Montag, 7. November 2011

Verfahren gegen Treichl eingestellt

Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Treichl ein

Dass die heimischen Staatsanwälte zu langsam arbeiten, trifft in diesem Fall wohl nicht zu. Eine von einem Aktionär der Erste Group Mitte Oktober gegen Erste-Chef Andreas Treichl eingebrachte Anzeige wegen Bilanzfälschung wurde laut FORMAT-Informationen zu den Akten gelegt.

Sammeln für die Banken

Sammeln für die Banken

Österreichs Banken fehlen 3,6 Milliarden Euro Kapital. Mit Bilanztricks, Kapitalerhöhungen, Verkäufen und weniger Kreditvergaben soll das Loch gestopft werden.

'Berlusconis Rücktritt eine Frage von Stunden'

'Berlusconis Rücktritt eine Frage von Stunden'

Unter dem steigendem Druck der Finanzmärkte unternimmt der italienische Premier Silvio Berlusconi einen letzten verzweifelten Versuch, seine wackelige Mitte-Rechts-Regierung zu retten. Am Dienstag stimmt die Abgeordnetenkammer über das Budget 2012 ab. Sollte der Medienzar feststellen, dass er über keine Mehrheit mehr verfügt, will Berlusconi das Handtuch werfen, verlautete aus PdL-Krisen in Rom.

L. Scharinger, RLB OÖ-Chef im Interview

Ludwig Scharinger, Chef der RLB OÖ, ist sicher, Probleme alleine lösen zu können

Russische Milliardäre in Österreich

Russische Milliardäre in Österreich

Eine neue Generation von Oligarchen hat Österreich als sicheren Hafen für Vermögen und noble Zweitwohnsitze entdeckt. FORMAT zeigt, welche Ost-Milliardäre hierzulande Business machen.

Mehr Mut zur Wut!

Eine Welle neuer Protestbücher fordert das 'Ende des Gehorsams'

„Engagiert Euch!“, „Verändert!“ – so lauten die Titel der aktuellen Sachbücher, die zum „Ende des Gehorsams“ auffordern und uns „Systemtrotteln“ dazu raten, endlich zu wehrhaften Wutbürgern zu werden. Unmutsbekundungen zum Nachlesen.

Nation Branding: Image für Länder

Nation Branding: Neues Image für Länder

Die Regierung will der Marke Österreich durch „Nation Branding“ ein neues Gesicht verpassen. Das Image des Landes ist zwar gut, aber neue Ideen können nicht schaden. Nur ist die Gefahr groß, dass nach der nächsten Wahl alles in der Schublade landet.