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Artikel vom Mittwoch, 23. November 2011

Auch Deutschland wird Anleihen kaum los

Auch Deutschland wird seine Anleihen kaum noch los

Investoren verlieren den Appetit auf deutsche Staatsanleihen. Sechs Milliarden Euro wollte der Bund am Mittwoch bei der Versteigerung neuer Papiere mit zehnjähriger Laufzeit einsammeln. Die Anleger boten aber nicht einmal 3,9 Mrd. Euro, so dass für 35 Prozent des angebotenen Volumens die Nachfrage fehlte.

Barroso legt 3 Optionen zu Euro-Bonds vor

Barroso legt 3 Optionen zu Euro-Bonds vor

EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hat am Mittwoch ein Grünbuch zur Einführung von Euro-Bonds vorgelegt. Konkret sprach Barroso von "Stabilitätsbonds". Diese könnten, "wenn sie richtig umgesetzt werden, von großem Vorteil sein, zu größerer Integration und der Schaffung eines größeren und liquideren Marktes für Anleihen" führen. Er verglich die Bonds mit US-Treasuries.

WKÖ: 48 Mio. zusätzlich für Pensionskasse

WKÖ muss 48 Mio. in Pensionskasse nachschießen

Angesichts der massiv eingebrochenen Renditen muss die Wirtschaftskammer nun 48 Mio. Euro in ihre Pensionskasse nachschießen. Zu Nachzahlungen an die Ex-Mitarbeiter soll es aber nicht kommen. Für neu eintretende Mitarbeiter soll es überhaupt keine Pensionskassenzusagen mehr geben, kündigte WKÖ-Präsident Leitl am Mittwoch an. In der WKÖ-Pensionskasse klafft gesamt ein 100-Mio.-Euro-Loch.

Energie: Der Kampf um Öl und Gas

Energie: Der Kampf um Öl und Gas

Alle reden über erneuerbare Energien. Doch daneben entsteht ein neuer Hype – um den Schatz im Schiefer. Unmengen von Öl und Gas lagern in dem „brennenden Stein“. Nur Ökoprobleme können diesen Boom bremsen.

Barroso präsentiert Pläne für Eurobonds

Barroso präsentiert Pläne für Eurobonds

EU-Kommissionspräsident Barroso wird am Mittwoch in Brüssel erste Ideen für gemeinschaftliche Staatsanleihen vorstellen. Diese sogenannten Eurobonds sind heftig umstritten. Die Regierungen in Österreich und Deutschland lehnen sie strikt ab, da sich für sie die Beschaffung von frischem Geld am Kapitalmarkt verteuern würde. Krisenländer kämen hingegen billiger zu Geld und könnten entlastet werden.

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E-Post als Pest: Immer mehr Büroarbeiter fühlen sich in der digitalen Kommunikationsfalle gefangen. Die derart vernichtete Produktivität kostet Milliarden und viele auch schon die Gesundheit.