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Artikel vom Dienstag, 25. Oktober 2011

Postbeamte holen sich Streikfreigabe

Postbeamte holen sich Streikfreigabe

Bei der Österreichischen Post steht ein Arbeitskampf vor der Tür. Am heutigen Dienstag holt sich die Postgewerkschaft vom ÖGB die Streikfreigabe: Kommt es danach zu keiner Einigung mit Postchef Georg Pölzl, dann drohen bereits nächste Woche Kampfmaßnahmen bis hin zum Streik. "Wir schrecken davor nicht zurück", warnt Postgewerkschaftschef Helmut Köstinger.

format-Gourmettipp: Cortese in Wien

Herbert Hacker über das 'Cortese' in Wien

Köche wie Neno Treselj sind selten. Unter all jenen, die sich in Wien auf eine südländische Fischküche spezialisiert haben, ist er einer der Besten.

Martin Kwaukas Geldtipp der Woche

Kwaukas Geldtipp der Woche: Auf der Suche nach den besten Zinsen der Welt

Typischerweise konzentrieren sich globale Anleihenfonds auf etablierte Schuldner wie die Eurostaaten, die USA und Japan. Das sind alles Adressen, in denen momentan die tiefen Zinsen in einem schlechten Verhältnis zum gestiegenen Risiko stehen. Michael Hasenstab, der Manager des Templeton Global Total Return, lässt deshalb den Blick deutlich weiter streifen.

'formatiert': Koalition der Wütenden

A. Weber in 'formatiert': Die große Koalition der Wütenden

Jetzt also hat auch er es getan. Die vielleicht letzte unangreifbare Instanz dieser Republik. Respektiert von Jung und Alt. Er, die Legende schlechthin: Hugo Portisch, bald 85, sagenumwobener „Kurier“-Chefredakteur, Chefkommentator des ORF, mit den Dokus „Österreich I“ und „Österreich II“ zum Geschichtslehrer und Identitätsstifter der Nation aufgestiegen, hat ein Buch geschrieben.

Wäschekonzern Palmers soll verkauft werden

Wäschekonzern Palmers soll verkauft werden

Der österreichische Wäschekonzern Palmers soll verkauft werden, berichtet der "Standard" (Dienstag-Ausgabe). Das haben die Mehrheitseigentümer - die Fonds Quadriga, 21 CP und die Wiener Lead Equities Mittelstandfinanzierungs AG - beschlossen und bereits Investmentbanker der französischen BNP Paribas mit der Käufersuche beauftragt. Vom Unternehmen liegt noch keine Stellungnahme vor.

Schlammschlacht: Das Buwog-Verfahren

Schlammschlacht: Das Buwog-Verfahren

Fast wie in einem strafrechtlichen Buwog-Prozess wurde am Montag das Buwog-Medienverfahren geführt, das von Ex-Finanzminister Grasser gegen seinen früheren Mitarbeiter Ramprecht wegen des Vorwurfs der Üblen Nachrede angestrengt wurde. Die Beschuldigten im Strafverfahren saßen auf der Zeugenbank und mussten Auskunft über die 9,6-Millionen-Euro-Provision der Immofinanz und ihre Verwendung geben.