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Artikel vom Montag, 10. Oktober 2011

Erste Group schreibt heuer 800 Mio. Verlust

Kalte Dusche: Erste Group schreibt heuer 800 Mio. Euro Verlust

Die Erste Group wird nach Sonderabschreibungen wegen der Staatsschuldenkrise heuer einen massiven Verlust von bis zu 800 Mio. Euro schreiben.

Wirtschaftsnobelpreis an US-Forscher

Wirtschaftsnobelpreis 2011 geht an US-Forscher Sims und Sargent

Zwei Forscher aus den USA erhalten den diesjährigen Wirtschaftsnobelpreis. Ausgezeichnet würden Thomas Sargent (Bild oben) und Christopher Sims (Bild unten), teilte das Komitee für den Wirtschafts-Nobelpreis am Montag in Stockholm mit. Harte Kritik dafür kommt vom Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo), Karl Aiginger.

Lotteriekonzession an Österr. Lotterien

Lotteriekonzession geht wie erwartet an Österreichische Lotterien

Die Interessentensuche für die österreichische Lotteriekonzession ist beendet. Die Lizenz geht wie erwartet an die Österreichische Lotterien GmbH.

Die erfolgreichen Europäer

Die erfolgreichen Europäer

Top-Verdiener müssen mehr
einzahlen

Top-Verdiener müssen mehr
einzahlen

Diverse Modelle für Reichensteuern, geplante Entlastung des Mittelstandes, Zoff in der ÖVP: Fix scheint bei alledem nur, dass Topverdiener bald mehr blechen müssen.

Millionenklage: bwin.party in Troubles

Millionenklage in den USA: bwin.party in Troubles

Aus österreichischer Sicht war es die Fusion des Jahres. Ende Jänner 2011 schlossen sich der heimische Sportwettenanbieter bwin und sein britischer Konkurrent PartyGaming zum größten börsennotierten Glücksspielkonzern der Welt bwin.party zusammen.

Ex-bwin-Manager wird Bristol-Chef

Gürtler-Schwiegersohn und Ex-bwin-
General M. Winkler wird Bristol-Chef

Von einem Leben mit der Schwiegermama träumen wohl wenige Männer. Im Fall des ehemaligen bwin-Managers Matthias Winkler verhält es sich allerdings anders. Er kommt, wie er sagt, mit der Mutter seiner Ehefrau Alexandra gut aus. Offenbar so gut, dass ihn diese nun stärker in die Familiengeschäfte einbindet.

Belgische Dexia-Bank wird verstaatlicht

Belgien übernimmt belgischen Teil der Dexia-Bank

Die belgische Regierung wird das belgische Geschäft der angeschlagenen Dexia-Bank für vier Milliarden Euro übernehmen, teilte Ministerpräsident Leterme in der Nacht auf Montag mit. Die gesamte Bank werde Staatsgarantien in Höhe von 90 Mrd. Euro von Belgien, Frankreich und Luxemburg erhalten. Davon werde Belgien 60,5 Prozent aufbringen.