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Artikel vom Donnerstag, 21. Januar 2010

"gourmettipp" von
Herbert Hacker

Hinter der Baustelle: Herbert Hacker über
die Italo-Brasserie "Italic" in Wien

Die Johannesgasse in der Wiener Innenstadt ist alles andere als berühmt für gute Lokale. Derzeit kommt noch hinzu, dass sie auf der Seite der Kärntner Straße mit einer Baustelle beginnt. Nichts, wo es einen hinzieht. Doch seit Dezember des Vorjahres verfügt diese momentan wenig attraktive Gasse über ein besonders empfehlenswertes Lokal mit dem Namen „Italic“.

Banken und Politik-
Interessen entflechten

Höchste Zeit, die Interessen von Banken und Politik zu entflechten, nicht nur in Österreich

„Um zukünftige Krisen zu vermeiden, muss der Finanzsektor stärker reguliert werden.“

Letztlich leiden die Kunden der Banken

Es klingt einfach, Banken zur Kassa zu
bitten, doch letztlich leiden die Kunden

„Banken wären gezwungen, im Sinn der Kostenwahrheit die Steuer in die Kalkulation ­ihrer Produkte einfließen zu lassen.“

Warum nicht eine Bankenabgabe?

Gesamter Bankensektor muss einen Beitrag leisten. Also warum keine Bankenabgabe?

„Vom ­­Bankenpaket hat der ­gesamte ­Bankensektor profitiert.“

Ein bisschen ­Obama spielen ist zu wenig

Unsere Banken bekamen das Geld nicht geschenkt, sondern sie müssen dafür zahlen

„Ein bisschen ­Obama zu spielen ist zu wenig.“

VIDEO: Ashwien Sankholkar zur Hypo

VIDEO: FORMAT-Reporter Ashwien
Sankholkar im Bayr. Rundfunk

OGM-Umfrage zu
Sozialleistungen

OGM-Umfrage der Woche: Mehrheit hält soziale Leistungen für nicht treffsicher

OGM-Expertin Karin Cvrtila: „Ergebnis spiegelt die Neiddebatte in der Gesellschaft wider.“

Flughafen Wien-Chef H. Kaufmann geht

Flughafen Wien: Vorstandssprecher Herbert Kaufmann wird im April zurücktreten

Flughafen-Chef Herbert Kaufmann soll Anfang April das Unternehmen verlassen. Für seinen Rücktritt erhält er laut informierten Kreisen rund eine Million Euro, auf eine Abfertigung muss Kaufmann jedoch verzichten.

Thomas Martinek

<small><i>Thomas Martinek</i></small>
Lei, lei

Die Kärntner Faschingsgilde und ihr Prinzenpaar stehen vor einem dramatischen Problem: Ihnen droht der Schmäh auszugehen.

Andreas Lampl

<small><i>Andreas Lampl</i></small>
Der Sinn des Gebens

Statt einer Strafsteuer für Banken wäre eine Art Innovations-Fonds, über den Kredite vergeben werden, der sinnvollere Solidarbeitrag der Finanzbranche.

Die 25 besten Wellness-Hotels

Die 25 besten Wellness-Hotels: Welche
Betriebe ihr Geld wirklich wert sind

Wirtschaftskrise hin, Überkapazitäten her. Immer mehr Wellness-Betriebe buhlen um Kundschaft. Allein 2009 kamen 63 neue Herbergen hinzu. Aber welche Häuser sind wirklich ihr Geld wert? trend nahm – in Kooperation mit dem Relax Guide – die Branche unter die Lupe und fand in fünf Kategorien die besten Hotels des Landes: die Top-Adressen für den Stressabbau.

Gewinn und Gewissen

Gewinn & Gewissen: Unternehmen, die auf
CRS setzen, machen Gewinn & handeln sozial

Ethik & management. Unternehmen, die es mit Corporate Social Responsibility ernst meinen, haben drei Ziele: Gewinne machen, die Umwelt schonen und sozial handeln.

Das Leben ist ein Gag

Das Leben ist ein Gag: Ö3 erfolgreicher als
alle öffentlich-rechtlichen Sender Europas

Nach über zwölf Jahren am freien Markt präsentiert sich Ö3 erfolgreicher als irgendein anderes öffentlich-rechtliches Radio in Europa. Nun sollen Kratky & Co noch stärker jene Werbelöcher auffüllen helfen, die im ORF-Fernsehen klaffen.

Geld vom Staat

Geld vom Staat: Griechische Beinahepleite
belastet das Image von Staatsanleihen

Staatsanleihen galten immer als sicherer Geld-Hafen. Durch die Beinahepleite Griechenlands hat sich das geändert – zum Vorteil der Anleger.

Krug um Krug

Krug um Krug: Brau Union macht den
Kleinbrauereien das Leben schwer

Die Brau Union macht mit ihrer Initiative zur Förderung der österreichischen Bierkultur den Kleinbrauereien des Landes das Leben schwer.

Stephan Klasmanns "querformat"

Stephan Klasmanns "querformat".
Der Bankensteuer-Schmäh

Die Budgetdefizite ufern aus, die Staatsschulden steigen. Dieser uns nicht völlig unbekannte Zustand löst bei Politikern einen – ebenfalls nicht neuen – Reflex aus: Ihre zerebrale Tätigkeit widmet sich hingebungsvoll und ausschließlich dem Erfinden neuer Steuern. Es ist zwar nicht so, dass man ein Defizit nur durch Mehreinnahmen korrigieren könnte – immerhin wäre es ja auch möglich, weniger auszugeben. Aber dieser gemeinhin unter „Sparen“ bekannte Vorgang ist in der neuronalen Vernetzung eines hoffnungsvoll auf seine Wiederwahl hinarbeitenden Politikers nicht angelegt.