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Artikel vom Donnerstag, 24. September 2009

Bonifikation an Nach-
haltigkeit koppeln

Managerboni an sinn­vol­le Aspekte koppeln: Nachhaltiges Handeln soll sich lohnen.

„Es gibt keine un­fähigen Arbeiter, nur unfähige Manager.“

Differenzierung statt Verunglimpfung

Prämien- und Bonuszahlungen ­sollen Bestandteil des Entlohnungssystems sein

„In der politischen Diskussion erwarte ich mir Differenzierung und keine generelle Verunglimpfung der erfolgsabhängigen Vergütung.“

"Sag ma, es war nix" spielt's nicht mehr

Systemische Krisenursachen werden mit Psychologisierung und Hoffnung verdrängt

„Wenn Manager nicht mehr ganz so viel verdienen, nützt es wenig.“

Zwischen Boni und Boni unterscheiden

Bonifikation mit Augenmaß als Bestandteil erfolgsabhängiger Einkommen erhalten

„Wir werden die Leistungsträger dringender brauchen denn je.“

gastkommentar: Für eine striktere Aufsicht

gastkommentar zum G-20-Treffen: Plädoyer für eine strengere Finanzmarkt-Regulierung

Es sei „absolut notwendig“, hieß es zu Beginn der Krise überall, „dass in Zukunft die Finanzmärkte strengeren Regelungen unterworfen werden“. Aus dem „absolut notwendig“ ist, spätestens seit die Investmentbanken wieder Gewinne wie früher schreiben, ein „vielleicht, eines Tages“ geworden. Und mit dem Schlachtruf „Kampf den Bonuszahlungen!“ verschwindet jetzt dieses fade, technokratische Finanzmarktregulieren überhaupt ganz aus dem Fokus der Öffentlichkeit.

OGM-Umfrage zum Thema Krankenstand

OGM-Umfrage: 41 Prozent für Überprüfung von Krankenständen durch das Unternehmen

OGM-Expertin Cvrtila: „Mehrheit der Österreicher befürchtet den gläsernen Menschen.“

Martin Kwaukas
Geldtipp der Woche

Martin Kwaukas Geldtipp der Woche:
Wer zahlt jetzt für die Konstruktionsfehler?

GRAFIK: Austrogarant

Martin Kwaukas Geldtipp der Woche:
GRAFIK zum Austrogarant

Stephan Klasmanns "querformat"

Stephan Klasmanns "querformat":
Die Leiden des jungen Schrankenwärters

Darf ich mich zu Ihnen dazusetzen? Danke, sehr lieb. Ist ja selten, dass man heute noch freundliche Leute trifft. Ich muss Ihnen sagen, es geht mir wirklich schlecht. Das zehrt schon an den Nerven, wenn das eigene Unternehmen so durch den Dreck gezogen wird. Immerhin hab ich der Bahn die besten Jahre meines Lebens geschenkt.

ÖBB: Ältere im Schnitt 71,5 Tage krank

ÖBB: Über 50-jährige Mitarbeiter sind im Schnitt 71,5 Tage im Jahr im Krankenstand

Mit Controlling wollte man die hohen Krankenstände bei den Bundesbahnen in den Griff bekommen.

Datenaffäre lähmt Reformpläne der ÖBB

Aufgehoben und verschoben: Datenaffäre lähmt notwendige Reformpläne bei den ÖBB

Bei den ÖBB wurde der Startschuss zum Umbau der Holding vertagt. Wegen des Datenskandals war keine Zeit dafür. Folge: weiter Reformstau.

AI & PI als Rebellen-
Selbstbedienungsladen

AI und PI als Selbstbedienungsladen: Board-Mitglieder kassieren exorbitante Gehälter

Die Klage eines früheren Boardmitglieds der Meinl-Nachfolgegesellschaften zeichnet ein unschönes Sittenbild. Die Rebellen gönnten sich absurde Gehälter.

Berater-Jobs für geschasste Manager

Martin Huber und Karl Petrikovics als Berater für künftigen Finanzdienstleister tätig

Ex-ÖBB-Chef Huber und Ex-Immofinanz-Chef Petrikovics versuchen sich gemeinsam als Berater eines Finanzdienstleisters.