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Artikel vom Donnerstag, 16. Juli 2009

gastkommentar:
Aufgabenreform

Franz Schausberger: Aufgabenreform
des Bundes sinnvoll

Wer zahlt, schafft an!“ Das ist das Motto des Herrn Bundeskanzlers, unter dem er im Herbst zu einem Sparprogramm kommen will, weil die wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen so drückend sind wie schon lange nicht mehr. Dort, wo der Bund allein zuständig ist, kann der Herr Bundeskanzler sparen, so viel er will, sofern er es politisch durchsetzt. Es wäre auch tatsächlich dringend notwendig und sinnvoll, dass der Bund – so wie dies so manche Länder schon getan haben – im Zuge einer „Aufgabenreform“ alle seine Tätigkeiten durchleuchtet und überprüft, ob sie noch notwendig oder zeitgemäß sind. Da gibt es vieles, was sofort eingespart werden könnte.

gourmettipp: Zwanzig
Jahre Toni Mörwald

Zwanzig Jahre Toni Mörwald: Herbert Hacker über den gefeierten Top-Koch

Diese Woche feierte Toni Mörwald sein 20-jähriges Berufsjubiläum. Weshalb das an dieser Stelle gewürdigt wird? Weil Mörwald ein Phänomen ist. Mit Ausnahme von Reinhard Gerer hat in Österreich wohl kein anderer Koch eine derartige Popularität erreicht. Keiner ist so oft in den Medien wie er, keiner rührt außerhalb der Küche so nachhaltig um wie der kulinarische Tausendsassa aus Feuersbrunn.

Stephan Klasmanns "querformat"

Stephan Klasmanns "querformat":
Im Banne der Agenten

Wir haben es immer geahnt, aber aus staatspolitischer Verantwortung geschwiegen. Doch jetzt ist das Verborgene wieder einmal offenbar geworden. Eine Serie von Pannen brachte ans Licht, was unseren Staat im innersten zusammenhält: der Geheimdienst. Spätestens seit dem „Dritten Mann“ wissen wir, dass Wien Tummelplatz internationaler Agenten und verdeckter Ermittler ist. Unter unseren Toiletten spielt sich der Krieg von Spionage und Gegenspionage ab. Selbst der Fremdenverkehr hat das erkannt und bietet bereits Führungen durch die fäkalen Fazilitäten unserer Hauptstadt an.

Die geordnete Wildnis der Elisabeth Muth

Geordnete Wildnis: In ihrem Bauerngarten entkommt Elisabeth Muth dem Agenturstress

Elisabeth Muth, Agenturchefin von courage pr, hat sich einen Kindheitstraum erfüllt. Sie erwarb ein altes Bauernhaus und legte einen Märchengarten mit alten englischen Rosen an. Sie nutzt diese Idylle mit ihrer Patchwork-Familie.

Robert Winter:
Geldtipp der Woche

Robert Winters Geldtipp der Woche: Portfolio für Anhänger der Exotenbörsen

Offene Spenden sind Beitrag zur Demokratie

Offen deklarierte Partei­spenden sind ein Beitrag zur Stärkung der Demo­kratie

„Kick it like Barack, oder Transparenz tut not.“

Undurchsichtige Transparenz

In Österreich ist die Transparenz der Parteifinanzen sehr undurchsichtig

„Warum ist in Deutschland verboten, was in Österreich sogar begünstigt wird?“

Publizitätspflicht ist ausreichend

Wir halten Publizitätsvorschreibungen für ausreichend und begrüßen die Transparenz

„Parteispenden sind durch klare Vorschriften geregelt.“

Öffentlichkeit als Gradmesser

Öffentliche Vertretbarkeit von Spenden als Gradmesser für deren Unbedenklichkeit

„Offenlegung der Parteispenden ist Beitrag zur Korruptionsprävention.“

'Haben Unternehmen
in die Freiheit geführt'

"Unternehmen in die Freiheit geführt":
ÖIAG-Chef Michaelis im FORMAT-Interview

Nach dem Frontalangriff des Kanzlers: ÖIAG-Chef Michaelis kritisiert die Parteipolitik und sagt, warum er das Feld nicht räumen will.

Wie Casinos Austria ihr Monopol halten wollen

Geheimplan: Mit welchen Mitteln Casinos Austria ihr Glücksspielmonopol halten wollen

Gebietsschutz, Standortschließungen und Glücksspielgesetz. Ein FORMAT exklusiv vorliegendes Dossier zeigt, wie die Casinos Austria ihre Monopolstellung verteidigen wollen.

OGM-Umfrage: Unter-suchungsausschuss

OGM-Umfrage: 78 Prozent glauben nicht an erfolgreichen Untersuchungsausschuss

OGM-Forscherin Cvrtila: „Die Österreicher glauben nicht an den Erfolg des U-Ausschusses.“

ÖIAG-Chef Michaelis im FORMAT-Interview

Michaelis: "Begehrlichkeiten aus der Politik sind in letzter Zeit wieder größer geworden"

Nach dem Frontalangriff des Kanzlers: ÖIAG-Chef Michaelis kritisiert die Parteipolitik und sagt, warum er das Feld nicht räumen will.