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Artikel vom Sonntag, 26. April 2009

Vermögenssteuern: Mitterlehner lenkt ein

Nach Unruhe durch Interview: Mitterlehner rudert in Sachen Vermögenssteuern zurück

Wirtschaftsminister Mitterlehner rudert in der Debatte um die Vermögensbesteuerung zurück. Er lasse sich in der laufenden Diskussion "nicht als Proponent einer Erhöhung oder Einführung neuer Steuern vereinnahmen", stellte er fest. Zuletzt hatte der ÖVP-Minister in einem Interview neue Steuern nach der Krise nicht ausgeschlossen - auch auf Vermögen.

Multimillionär Ronny Pecik im Interview

Pecik: "Kann mir Krisen-Solidarbeitrag von den Vermögenden vorstellen"

Der Investor und Multimillionär Ronny Pecik hält höhere Besteuerung von Stiftungen und Kapitalerträgen in schwierigen Zeiten für okay.

Verteilungsdebatte:
Angriff auf Stiftungen

Angriff auf Stiftungen: Der Kampf gegen die Steuerbegünstigungen ist eröffnet

Neue Runde in der Verteilungsdiskussion: Die AK und die EU-Kommission machen nun gegen ­Privatstiftungen mobil. Droht eine Kapitalflucht?

Ganz neue Seiten: Buch als Rohstoff

Buchmarkt: Zerfledderungsgefahr durch Alleinverwerter und Textpiraten

Die Digitalisierung ordnet die Buchbranche neu: Bücher werden zum Rohstoff für E-Books, Handys, Onlinedienste und Suchmaschinen. Verlage, Autoren und Buchhändler kämpfen nun an mehreren Fronten gegen Monopolisten und Piraten.

Große Mehrheit
will "Reichensteuer"

Exklusive "trend"-Umfrage zeigt: Große Mehrheit wünscht sich "Reichensteuer"

77 Prozent der Österreicher sind für eine Erhöhung der Steuern auf Vermögen und hohe Einkommen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts market im Auftrag des Wirtschaftsmagazins "trend". Demnach seien 42 Prozent "auf jeden Fall" und 35 Prozent "eher doch" dafür, Besserverdienende und Reiche verstärkt zur Kassa zu bitten.

trend: Gutachten für
Meinl verzögert sich

Meinl-Gutachten verzögert sich: Prüfung der Datenmenge langwieriger als gedacht

Die Übergabe des Gutachtens von Sachverständigen Thomas Havranek für eine mögliche Anklageerhebung gegen das Management der Meinl-Bank verzögert sich. Das berichtet der "trend" in seiner aktuellen Ausgabe. Havranek, der einzige Sachverständige für Sicherheitsmanagement in Österreich, war beauftragt worden, festzustellen, ob für die Gesellschaften Meinl European Land (jetzt Atrium), Meinl International Power und Meinl Airports das Recht der Kanalinsel Jersey (dem juristischen Sitz der Gesellschaften) oder österreichisches Recht zur Anwendung kommen muss.