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Artikel vom Montag, 5. Oktober 2009

Kartusche adé: Wachs ist die neue Tinte

Wachs als neue Tinte: Das grüne Ge­wissen der Druckindustrie schmilzt und sprüht

Xerox bringt seine Festtinten-Drucker nun auch ins Büro. Die Argumente sind vielversprechend: 50 Prozent billigere Farbausdrucke und fast kein Müll mehr.

WU Wien: Massenuni und Eliteschmiede

Ausbildung: WU Wien schafft den Spagat zwischen Massen-Uni und Eliteschmiede

Phänomen WU: Trotz Massenbetrieb zählt die Wiener WU laut renommierten Rankings zu Europas allerbesten Business Schools. Ein Blick hinter die Kulissen der Kaderschmiede.

FORMAT-Ranking: Die besten Hochschulen

FORMAT-Uniranking: Welche Absolventen die besten Chancen beim Berufseinstieg haben

Das FORMAT-Uni-Ranking: 200 Personalchefs bewerten die Qua­lität von Hochschulen, Studienrichtungen und Absolventen – FORMAT bringt das Gesamtergebnis. Plus: Welche Anforderungen die Personalprofis der Top-Unternehmen an die Berufseinsteiger stellen.

Spiele: Play-Station
für die Hosentasche

Spielkonsolen: PSP-Go liegt gut in der Hand und steht für einen Wandel in der Branche

Eine PlayStation für die Hosentasche?! Die neueste Generation der mobilen Spielkonsole, die stylishe PSP Go, setzt auf Online-Shopping und Downloads.

Die Hoffnung ist rosa: Brustkrebs-Kampagne

Die Hoffnung ist rosa: Beleuchtete Gebäude sollen an Brustkrebs-Vorsorge erinnern

Estée Lauder, Erfinder der pinken Schleife, beleuchtet seit zehn Jahren Gebäude, um auf die Brustkrebs-Vorsorge hinzuweisen.

Staatsschulden in astronomischen Höhen

Staatsschulden: Spitze des Schulden-Mount-Everest liegt auf 240 Milliarden Euro Höhe

Österreichs Schulden haben astronomische Sphären erreicht: 240 Milliarden Euro insgesamt. Legt man 100-Euro-Scheine aufeinander, ergibt diese Summe einen gigantischen Stapel von 360 Kilometer Höhe. Das Spaceshuttle etwa dockt 350 Kilometer von der Erde entfernt an der Internationalen Raumstation ISS an. Anderes Beispiel: Unser
Schuldenberg ist 40-mal höher als der Mount Everest. Der durch die Krise aus den Fugen geratene Staatshaushalt wird ohne künstliche Beatmung kollabieren. Schon jetzt steht fest, wer zur Kasse gebeten wird: wie immer der Steuerzahler. Ein FORMAT-Report über die neuen Belastungspakete.