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Artikel vom Donnerstag, 8. Mai 2008

Staatsaffäre AU-A

Staatsaffäre AU-A: Die Hintergründe der Probleme mit Scheich Al Jaber

Die Zukunft der Nationalairline. Warum der Scheich die AUA nicht retten wird, ein Verkauf an die Lufthansa realistischer geworden ist, und wieso AUA-Chef Ötsch um seinen Job bangen muss.

Das Match zweier Alpenländer

Das Match zweier Alpenländer

Was Österreich und die Schweiz neben der Euro ’08 noch verbindet. Und was sie voneinander unterscheidet. Das Match zweier ­ungleicher Alpenländer.

Start für Sanierung von Zielpunkt/Plus

Sanierung von Zielpunkt/Plus beginnt: 130 Millionen Euro sollen Handelskette retten

Zielpunkt-Chef Johann Schweiger plante die Übernahme des Diskonters. Er scheiterte an der Finanzierung des Management-Buyouts und will nun sanieren.

Telekom-Bilanz durch
Rückstellung bedroht

Telekom-Bilanz durch Rückstellungen in Gefahr: 800 Mio. Euro kostet Personalabbau

Mögliche Rückstellungen für Beamte bedrohen den Telekom-Profit. Zu-gleich wird eine Mrd. für Festnetzausbau benötigt.

Rohstahlproduktion bei Voest sinkt weiter

Sinkt Rohstahlproduktion bei Voest unter
4 Mio? Vorstandschef Eder im FORMAT-Talk

voestalpine-Vorstandschef Wolfgang Eder über die Voraussetzungen für Investitionen in Österreich und seine Pläne im Ausland.

Robert Winter:
Geldtipp der Woche

Die magische Zahl des Nobelpreisträgers

Die Sharpe Ratio bringt Klarheit bei Risiko und Ertrag.

OGM-Umfrage: Format-Monitor

Großteil der Österreicher ist die Fußball-EM „egal“

OGM-Expertin Cvrtila: „Vor allem Frauen und Stadtbewohner nervt die Fußball-EM schon jetzt.“

Schärfere Strafen verhindern keine Sexualdelikte

Schärfere Strafen verhindern keine Sexualdelikte

„Eine Verschärfung des Sexualstrafrechts wäre die im doppelten Sinn billigste Lösung.“

Leitartikel:
Peter Pelinka

Die (Un-)Möglichkeiten „nationalen“ Wirtschaftens – siehe die AUA

Ein Grund für „patriotisches“ ­Wehklagen? Nein.

Missbrauch darf kein Bagatelldelikt sein

Missbrauch darf kein Bagatelldelikt sein

„Missbrauch muss als das bezeichnet werden, was es ist: ein breites gesellschaftliches Phänomen.“

Auch Täter müssen differenziert betrachtet werden

Auch Täter müssen differenziert betrachtet werden

„Die adäquate Reaktion der Gesellschaft wird im schwierigen Weg der Strafe und Therapie liegen.“

Nachbetreuung und Kontrolle der Täter erforderlich

Nachbetreuung und Kontrolle der Täter erforderlich

„Alle Forderungen nach Strafverschärfungen bei besonders grausamen Taten laufen ins Leere.“

Start für Sanierung von Zielpunkt/Plus

Sanierung von Zielpunkt/Plus beginnt: 130
Millionen Euro sollen Handelskette retten

Der Verkauf des deutschen Diskonters Zielpunkt/Plus ist vorerst abgeblasen. Tengelmann, Muttergesellschaft der defizitären Handelskette, will die Kette nun in Eigenregie sanieren. Zielpunkt-Chef Johann Schweiger hat ein entsprechendes Konzept ausgearbeitet, das die Kette zurück in die Gewinnzone führen soll. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.

Rohstahlproduktion bei Voest sinkt weiter

Sinkt Rohstahlproduktion bei Voest unter
4 Mio? Vorstandschef Eder im FORMAT-Talk

Voestalpine könnte schon bald statt sechs nur mehr weniger als vier Millionen Tonnen Rohstahl pro Jahr produzieren. Das sagte Vorstandschef Wolfgang Eder in der aktuellen Ausgabe von FORMAT. "Die Kokerei und zwei Hochöfen kommmen an das Ende ihres Lebenszyklus. Da können wir nicht bis 2011 auf eine Entscheidung der EU zum CO2-Regime warten", sagt Eder. "Wenn wir hier nicht nachrüsten, wird die Produktion von bald sechs Millionen Tonnen Rohstahl auf unter vier Millionen sinken".

Telekom-Bilanz durch
Rückstellung bedroht

Telekom-Bilanz durch Rückstellungen in Gefahr: 800 Mio. Euro kostet Personalabbau

Der geplante Personalabbau in der Festnetzsparte könnte sich in den kommenden Jahren auch massiv auf die nächsten Bilanzen der Telekom Austria auswirken. "Ich muss für jeden unkündbaren Beamten, der nicht mehr beschäftigt werden kann, eine Rückstellung bilden", sagt Gernot Schieszler, Festnetz-Vorstand für Finanzen und Personal. Rund 2.000 Beamte sollen laut internen Planungen innerhalb der nächsten vier Jahre aus dem operativen Betrieb genommen werden. Das Rückstellungserfordernis pro Person beträgt zwischen 300.000 und 500.000 Euro. Ergibt in Summe rund 800 Millionen. Damit droht eine Reduzierung des Nettogewinns pro Jahr um 200 Millionen Euro schreibt FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.