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Artikel vom Donnerstag, 21. Februar 2008

Der Steuersumpf Liechtenstein

Alarmstufe Rot für Steuersünder: Gibt es nach Deutschland auch Spuren nach Österreich?

Steuerskandal. Die Affäre rund um die LGT Bank bringt den Finanzplatz Liechtenstein international unter Druck. In Österreich befürchten die LGT-Banker einen Kundenexodus.

Format: Tina Lanik ist immer am Sprung

Format: Tina Lanik ist immer am Sprung

Heute Wien, morgen München – die 33-jährige Deutsche Tina Lanik zählt zu den gefragtesten Jungregisseurinnen. Am Akademie­theater inszeniert sie Ravenhills böse Satire „Pool“.

Interview: "Das große europäische Gas-Spiel"

Interview: "Das große europäische Gas-Spiel"

Europa will von Putins Energielieferungen unabhängiger werden. Die OMV und ihr Chef Wolfgang Ruttenstorfer sind schon fleißig am Basteln.

Exklusiv: Der ÖBB- Rechnungshofbericht

Exklusiv: Der ÖBB- Rechnungshofbericht

Das FORMAT vorliegende Geheimpapier enthält zwar keine neuen Bomben. Die ÖBB-Manager stehen aber weiterhin im Kreuzfeuer der Kritik.

FORMAT: OeNB prüft Constantia Privatbank

FORMAT: OeNB prüft Constantia Privatbank
Untersuchung beginnt in sechs Wochen

In etwa sechs Wochen wird die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) auf Veranlassung der Finanzmarktaufsicht (FMA) mit der Prüfung der
Geschäfte der Constantia Privatbank beginnen. Das schreibt "FORMAT" in seiner aktuellen Ausgabe.

Martin Kwauka:
Geldtipp der Woche

Weißwaschen im langsamen Schongang

Am Sparbuch kann man in Ruhe die Verjährung abwarten.

Bahn zahlt 7,1 Mio. € an Lobbying-Agentur

Bahn zahlt 7,1 Mio. € an Lobbying-Agentur: Aufregung bei den ÖBB um MAV-Übernahme

Bei den ÖBB gibt es neben dem Mitte der Woche zugestellten Rechnungshof-Rohbericht noch einen neuen Aufreger: Einen Vertrag, den der ÖBB-Vorstand und ehemalige Chef der Rail Cargo Austria (RCA), Gustav Poschalko, im Zusammenhang mit der Übernahme der ungarischen MAV Cargo abschloss. In dem mit Ende Juni 2007 datieren Papier ist mit einer Geuronet KG in Budapest ein Erfolgshonorar in Höhe von 1,75 Prozent des MAV-Kaufpreises (405 Millionen Euro) vereinbart: das ergibt stolze 7,1 Millionen Euro. Die werden nach dem endgültigen Abschluss des Deals fällig, schreibt das Magazin FORMAT, dem der Vertrag vorliegt.

OGM-Umfrage: Format-Monitor

OGM-Umfrage: Breite Zustimmung für Erwin Pröll quer durch das Parteivolk

OGM-Expertin Cvrtila: "Pröll ist Österreichern gut bekannt."

Geheimer Bericht zu Immobilien der ÖBB

Geheimer Bericht zu Immobilien der ÖBB: Rechnungshof findet viele Kritikpunkte

Mitte diese Woche stellte der Rechnungshof den mit Spannung erwarteten Rohbericht über die ÖBB-Immobiliengeschägte zu. Laut Magazin FORMAT, dem das geheime Papier exklusiv vorliegt, listet der RH auf 65 Seiten eine Vielzahl von Kritikpunkten auf. Bomben, die ÖBB-Chef Martin Huber unmittelbar ins Wanken bringen könnten, finden sich aber nicht. Am schärfsten kritisiert der RH laut FORMAT die Gage der ÖBB-Immobilienchefin Michaela Steinacker. Schon an der Bestellung von Steinacker bemängelt der RH "die fehlende Transparenz der Auswahl des Personalberaters sowie des Besetzungsverfahrens." Steinackers Gehalt 2006 aus Fixum, Zahlungen in eine Pensionskasse, Dienstwagen, 50 Prozent Erfolgsbonus und nochmals 20 Prozent Sonderbonus summierte sich auf 416.300 Euro. Der RH führt aus, dass Steinacker damit deutlich mehr als die durchschnittlichen 338.500 Euro für die Vorstände in der ÖBB Bau AG verdiente. Wörtlich heißt es: Der RH erachtet "die der Geschäftsführerin einer auf der dritten Konzernebene angesiedelten GmbH zugestandenen Konditionen für großzügig". Die Behörde kann vor allem Sonderbonus nicht nachvollziehen.

Leitartikel:
Peter Pelinka

Die hübsche Burg von Vaduz: Eine Raubritterburg modernen Stils

Es helfen weder bloße Appelle an die Ethik noch höhere Strafen.

NÖ-Wahl: Der letzte Kaiser von Österreich

NÖ-Wahl: Der letzte Kaiser von Österreich

Erwin Pröll schickt sich an, das vierte Mal zum ­Landeshauptmann gewählt zu werden. Sein Netzwerk, sein Politikstil, sein Tadel in Richtung Wien.

Grasser steigt aus PR-Agentur wieder aus

FORMAT berichtet: Karl-Heinz Grasser
steigt aus PR-Agentur Valora Solutions aus

Nach Peter Hochegger kehrt nun auch Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser der Wiener PR-Agentur Valora Solutions den Rücken. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe. Grasser war vor mehr als einem Jahr bei der Firma seiner Freunde Walter Meischberger und Peter Hochegger eingestiegen, um Consulting im High End Bereich anzubieten.

Die Unabhängigkeit des Kosovo war notwendig

Die Unabhängigkeit des Kosovo war notwendig

„Die Mehrheit der EU re­spek­tiert die Sorgen jener Mitgliedstaaten, die den Kosovo nicht aner­kennen.“

Staatsbildungen auf ethnischer Grundlage

Staatsbildungen auf ethnischer Grundlage

„Es wäre eine reine Illusion, wenn sich mit der Un­­ab­hängigkeit auch alle Probleme auflösten.“

Kosovo ist ein Fall "sui generis"

Kosovo ist ein Fall "sui generis"

„Jeder Staat muss dafür sorgen, dass sich Minderheiten wohl und zuhause fühlen.“

Unabhängigkeit hat fatale Vorbildwirkung

Unabhängigkeit hat fatale Vorbildwirkung

„Selbst­verständlich besteht durch die Unabhängigkeit die große Gefahr des Dominoeffekts.“