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Artikel vom Donnerstag, 8. Februar 2007

Österreich forscht gemeinsam

Österreich forscht: Eine gemeinsame Anstrengung

Wir arbeiten für ein Forschungsland Österreich. Unter dem Motto „Österreich forscht – Innovation sichern“ will ich als Wissenschafts- und Forschungsminister in einem Dialog mit Wissenschaft, Wirtschaft und der breiten Öffentlichkeit sicherstellen, dass Österreich das Ziel, bis 2010 die Forschungsquote auf drei Prozent des BIP zu heben, umsetzen kann. Damit Österreich ein erstrangiger Forschungsstandort wird, auf Augenhöhe mit Schweden, Finnland und Dänemark.

Doppelte Zuständig- keit für Wissenschaft

Doppelte Zuständigkeit für Wissenschaft

Ist eine Institution zu bedauern, wenn zwei Bundesministerien um die Zuständigkeit rittern? Wohl kaum! Das freut eher, umso mehr als maßgebliche Personen und Institutionen wie die Rektorenkonferenz, der RFTE, der Wissenschaftsrat und der Club der Wittgensteinpreisträger in Sachen FWF-Ressortzugehörigkeit zum Ausdruck gebracht haben, dass ihnen das Wohl des FWF am Herzen liegt.

Ideale Forschungs-bedingungen an Unis

Ideale Forschungsbedingungen an Unis gewährleisten

Forschungsförderung ist Förderung der Innovation, einem Kind der Forschung. Eine Volkswirtschaft, deren innovative Kräfte erlahmen, verarmt, gleichgültig wie fleißig die Bevölkerung ist. Wir haben über die Jahrhunderte eine bewährte, kostensparende Struktur vorrangig für die Grundlagenforschung entwickelt, nämlich Universitäten, von deren apparativer und personeller Infrastruktur effizient zu profitieren ist.

Handlungsbedarf vor allem für KMU-Sektor

Handlungsbedarf vor allem für den KMU-Sektor

Die Bedeutung, die der Bereich Forschung für den Wirtschaftsstandort Österreich hat, steht parteiübergreifend außer Frage. Ein ambitioniertes Ziel für den Forschungsbereich ist daher im Regierungsübereinkommen festgeschrieben: die zehnprozentige Erhöhung der Forschungsmittel pro Jahr und eine Anhebung der Forschungsquote auf drei Prozent.

Mann nach Maß - Der nackte Wahnsinn

Mann nach Maß

Das Geschäft mit der Schönheit erblüht jetzt auch bei den Männern. Immer mehr lassen liften, peelen, Fett absaugen oder verwenden teure Cremen. Die Kosmetikindustrie folgt dem Trend, legt Spezial-Pflegeserien auf und verzeichnet Umsatzzuwächse.

Gründer Report: Ein Jahr nach dem Start

Ein Jahr danach

Sechs Momentaufnahmen nach zwölf Monaten Selbständigkeit: Wie sich das Leben von Jungunternehmern verändert, auf welche Hürden und Hilfen sie stoßen, und womit sie nie gerechnet hätten.

SkyEurope: Kampf ums hässliche Entlein

Kampf ums hässliche Entlein

Die Ost-Airline SkyEurope schrieb bisher nur Verluste. Dennoch könnte es um das Unternehmen, das im Vorjahr sogar vor der Pleite stand, zu einer Übernahmeschlacht kommen.

Werner Faymann baut die Bahn um

Faymanns SchachZüge

Horst Pöchhacker, Chef des Baukonzerns Porr, hatte das optimale Timing: Der neue ÖBB-Aufsichtsratspräsident in spe wollte vergangenen Mittwoch im Wiener Klub der Wirtschaftsjournalisten eigentlich über die Bauwirtschaft dozieren. Doch die versammelten Journalisten interessierten sich für eine ganz andere Frage: Wie will der 68-jährige Topmanager den ÖBB künftig seinen Stempel aufdrücken?

Goldene Bilanzen für Österreichs Top 20

Wie Österreichs Top-20-Unternehmen im Vorjahr 10 Milliarden Euro verdienten

Hauptversammlungen sind für Vorstandschefs börsennotierter Unternehmen besondere Events. Im Zusammentreffen mit den Aktionären kristallisieren die Emotionen eines Geschäftsjahres, die je nach dessen Verlauf von Bewunderung über Dankbarkeit bis zu Schmähung und Zorn reichen können.

F: Gesetz-Plan gegen private Wettanbieter

FORMAT: Frankreich plant Gesetz gegen private Wettanbieter - bwin auch betroffen

Am 13. und 14. Februar soll im Pariser Parlament ein Gesetz beschlossen werden, das die Geschäftstätigkeiten privater, nicht in Frankreich lizenzierter Wettanbieter unterbinden dürfte. Aus einem bereits vorliegenden Gesetzesentwurf geht hervor, dass die in Frankreich lukrierten Einnahmen privater Glücksspielanbieter von der Regierung künftig zu konfiszieren seien. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT.