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Artikel vom Donnerstag, 17. August 2006

Androsch/Raidl: Was braucht Österreich?

Was braucht Österreich? Androsch und Raidl im wirtschaftspolitischen Streitgespräch

Die FORMAT-Wirtschaftsdebatte vor der Wahl: Hannes Androsch und Claus Raidl über Versäumnisse und Perspektiven des Landes, die Wachstums-, Einkommens-, Arbeits- und Steuerentwicklung – sowie über künftige Koalitionen.

Keine Auswirkungen auf Investitionen

Keine Auswirkungen auf unsere Investitionen

Die neue Regierung in der Slowakei stoppt den Verkauf des Flughafens Bratislava. Was bedeutet das für ausländische Investoren?

Festhalten an Euro ein positives Signal

Festhalten an der Euro-Einführung ein positives Signal

Die neue Regierung in der Slowakei stoppt den Verkauf des Flughafens Bratislava. Was bedeutet das für ausländische Investoren?

Chancen Mitteleuro- pas gemeinsam nutzen

Die Chancen Mitteleuropas gemeinsam nutzen

Die neue Regierung in der Slowakei stoppt den Verkauf des Flughafens Bratislava. Was bedeutet das für ausländische Investoren?

Fico wird Investoren nicht vergrämen

Fico wird sich hüten, Investoren zu vergrämen

Die neue Regierung in der Slowakei stoppt den Verkauf des Flughafens Bratislava. Was bedeutet das für ausländische Investoren?

Martin Kwauka:
Geldtipp der Woche

China auf Rekordkurs

Leitartikel:
Peter Pelinka

ORF-Traum: Unabhängiger von Parteipolitik, nicht „unpolitisch“

Ein öffentlich-rechtliches Medium muss seine gesellschaftspolitische Bedeutung begreifen und leben, sonst verliert es seine Legitimations- und Existenzgrundlage.

Format-Monitor

Nationalratswahl: Ein Westenthaler-Effekt ist derzeit (noch?) nicht festzustellen

OGM-Forscher Hajek: „Ein Westenthaler-Effekt ist ausgeblieben.“

Erfolgsfaktor: Mozart füllt die Metropolen

Mozart füllt die Metropolen

Erste Bilanz der Sommersaison 2006: Während Wien und Salzburg dank Kulturtouristen satte Zuwächse verbuchen, schlittert die klassische Ferienhotellerie tiefer in die Krise.

Gourmet-Reise: Good Morning Vietnam

Good Morning Vietnam

Mehr als 30 Jahre nach dem Krieg herrscht in Vietnam Aufbruchstimmung. Ein faszinierendes Land abseits des Massentourismus mit einer der spannendsten und besten Küchen der Welt.

Steuersünder Elsner: Finanz fand Konten

Steuersünder Elsner

Das Finanzamt will Helmut Elsners Vermögen pfänden. Den Großteil davon wird sich der Fiskus von Konten der französischen Großbank BNP Paribas holen müssen.

ORF: Sender in Not - Marktanteile sinken

ORF: Sender in Not

Die neue Führung des ORF hat zwar viel Macht und Einfluss – aber auch enorme Probleme: Die Werbeeinnahmen sinken, die Marktanteile auch. Und neue Geschäftsideen sind nicht in Sicht.

FORMAT: Exklusiv- Interview mit Wrabetz

FORMAT: Exklusiv-Interview mit Alexander Wrabetz, Kaufmännischen Direktor des ORF

Seit Kurzem gilt Alexander Wrabetz, Kaufmännischer Direktor des ORF, als Mitfavorit für der Wahl des neuen Generaldirektor. Im FORMAT-Interview fordert der 46-jährige Wiener erstmals eine Programmreform. Es gelte, das Sinken der ORF-Marktanteile einzudämmen. Eine weitere Erhöhung der ORF-Gebühren würde "nicht einmal die Inflation kompensieren". Das TV-Archiv will Wrabetz im Internet zum Download freigeben. Das Interview im Wortlaut:

FORMAT: Finanzamt pfändet Elsner-Geld!

FORMAT: Finanzamt pfändet Vermögen von Helmut Elsner per Sicherstellungsauftrag!

Das Finanzamt für den 1. und 23. Bezirk in Wien hat per Sicherstellungsauftrag das gesamte Privatvermögen von Helmut Elsner in Österreich pfänden lassen. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.

Marktmanipulation bei Bwin-Aktie?

Verdacht auf Marktmanipulation bei Bwin-Aktie: FMA bestätigt Untersuchungen

Die FMA hat gegenüber FORMAT laufende Untersuchungen wegen des Verdachts der Marktmanipulation bei Bwin-Aktien bestätigt. Die Ermittlungen wurden bereits Anfang Juni eingeleitet. Laut FORMAT vorliegenden Informationen konzentrieren sich die Ermittlungen auf Transaktionen der Gismo-Stiftung des ehemaligen Bwin-Großaktionärs Martin Begsteiger. Das Volumen soll bei sieben Millionen Aktien gelegen haben. Die Aufträge sollen über die Deutsche Bank geordert und über die Erste-Bank-Tochter ecetera in deren Auftrag abgewickelt worden sein.