10.000 Chancen: Jobs für Menschen, die sie wollen

10.000 Chancen: Jobs für Menschen, die sie wollen

Hassan Ghasemi aus Kabul macht bei Schick Hotels eine Koch-Lehre.

Peter Boucz, Direktor der Wiener Schick Hotels, findet unter den Einheimischen oft schwer Personal. Mit arbeitswilligen Flüchtlingen hat er dagegen gute Erfahrungen gemacht.

Warum, so stellen sich viele Bürger noch immer die Frage, warum werden abertausende offene Jobs nicht mit arbeitslosen österreichischen Staatsbürgern gefüllt? Warum muss es jetzt sogar eigene Job-Initiativen für Migranten geben?

Peter Boucz hat eine der plausiblen Antworten. Der Direktor der Wiener Schick Hotels findet nämlich „speziell für Küche und Service gar keine Österreicher. Die meisten träumen vom freien Wochenende und anfangs ist der Verdienst in der Branche auch nicht so gut.“

Hassan Ghasemi hat kein Problem damit, am Wochenende zu „hackeln“. Der junge Afghane lernt seit zwei Jahren im Hotel Stefanie auf der Wiener Taborstraße. Schon 2012 aus Kabul nach Österreich gekommen, hat er rasch Deutsch gelernt und danach gezielt im Internet eine Stelle als Kochlehrling gesucht. „Er hat mich von Anfang an davon überzeugt, dass er lernen und ein guter Koch werden möchte“, erzählt Direktor Boucz zufrieden.

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