Griechenland: Die größten vier Banken brauchen 27,5 Milliarden Euro

Griechenland: Die größten vier Banken brauchen 27,5 Milliarden Euro

Der Kapitalbedarf der großen vier griechischen Banken beläuft sich nach Berechnungen der Zentralbank auf 27,5 Milliarden Euro.

Dies entspreche 14,5 Prozent des diesjährigen Bruttoinlandsproduktes, teilte die griechische Zentralbank am Donnerstag in einem lange erwarteten Bericht mit. Den Kapitalbedarf aller 14 privaten Institute des Landes bezifferte sie auf 40,5 Milliarden Euro.

Mit den Berechnungen bestätigte die griechische Zentralbank die Angaben der Banken von vergangener Woche. Für die vier großen Finanzhäuser des Landes - National Bank, Eurobank, Alpha und Piraeus - steht viel auf dem Spiel, etwa die Frage, ob die Häuser in privater Hand bleiben können oder verstaatlicht werden müssen. Für die Rekapitalisierung der vier als systemrelevant eingestuften Banken hat die Regierung zusammen mit den internationalen Geldgebern 50 der 130 Milliarden Euro an Hilfen vorgesehen. Auch soll das Geld für die Abwicklung anderer Banken verwendet werden, die als nicht mehr lebensfähig gelten. Die vorgesehene Summe von 50 Milliarden Euro bewertete die Zentralbank in dem Bericht als angemessen.

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