Wellness im eigenen Garten

Wellness im eigenen Garten

Nach der Arbeit nach Haus zu kommen, die Füße hochzulegen, sich zu entspannen und neue Kraft zu tanken, wünschen sich viele Menschen. Wäre es nicht umso schöner, wenn diese Entspannung im eigenen Garten stattfinden könnte? Mit nur wenigen Schritten lässt er sich verschönern, sodass bald der kleinen Wellness-Oase nichts mehr im Wege steht.

Bei der Planung des Wellness-Gartens ist zu beachten, dass er nach der Neugestaltung nicht überladen wirkt. Steht nur ein kleiner Bereich zur Verfügung, ist es sinnvoller, sich auf einzelne Elemente zu beschränken, anstatt möglichst viel unterbringen zu wollen. Durch kleine aber wirkungsvolle Akzente ist eine entspannte Atmosphäre leichter zu erreichen.

Einige Pflanzen sind für die ätherischen Öle bekannt, die sie enthalten. Der Mensch nimmt sie über die Nase auf, die die Information zum Gehirn leitet und dort die entsprechende Wirkung auslöst. Für einen Wellness-Garten sind zum Beispiel Rosen oder Lavendel gut geeignet, da sie entspannend wirken.

Wer sich eine belebende Wirkung erwünscht, nimmt Pflanzen, die einen Citrusduft verströmen. Die Rosensorte Wenlock© riecht beispielsweise danach genauso wie Zitronenmythe oder die Duftblattgeranie „Queen of Lemon“. Citrusdüfte haben außerdem den Vorteil, dass sie Stechmücken vertreiben.

Gemütliche Ecken hervorheben

Welche Pflanzen am besten passen, hängt vom individuellen Geschmack ab. Während einige Gartenliebhaber üppige Rosenbüsche oder Rhododendron mit möglichst vielen leuchtenden Blüten bevorzugen, kommen für andere nur ein puristischer Bambus oder Gräser in Frage. Da sie sich sanft im Wind bewegen, haben sie ebenfalls eine beruhigende Wirkung – ganz ohne ätherische Öle. Praktische Gartentipps helfen bei der Gestaltung weiter.

Einige Leuchten sorgen dafür, dass im Garten eine gemütliche Atmosphäre entsteht, dunkle Ecken vermieden und besonders schöne Pflanzen, Bäume oder Skulpturen hervorgehoben werden. Bei der Wahl ist darauf zu achten, dass es sich um ein warmes Licht handelt. Während LED-Leuchten anfangs noch durch ihr kaltes, bläuliches Licht auffielen, hat sich in der Entwicklung viel getan und gemütliche Farbtöne sind heute erhältlich. Es sieht außerdem häufig besser aus, auf starke Strahler zu verzichten und stattdessen schwächere Leuchten zu verwenden.

Im Wasser entspannen

Was fehlt in keiner richtigen Wellness-Oase? Ein Pool. Ist der Garten groß genug, ist es eine Überlegung wert, einen Pool zu bauen. Ein Outdoor-Whirlpool ist die kleinere Alternative, in dem sich aber ebenso gut entspannen lässt.
Selbst in einem kleinen Garten lässt sich eine hübsche Blechwanne aufstellen, mit kaltem Wasser befüllen und damit ein paar Schritte à la Kneipp zu gehen.

Ein Sitz- oder Liegeplatz darf natürlich nicht fehlen. Loungemöbel aus wetterfesten Materialien in dezenten Farben oder Möbel aus Holz sind gut geeignet. Sie zeigen die Verbundenheit zur Natur und laden zum Verweilen ein. Ideal ist es, wenn sich ein Stuhl mit einem Handgriff in eine Liegefläche verwandelt, wie es bei Hochlehnern meistens der Fall ist. Einem kleinen, erholenden Nickerchen in der freien Natur steht dann nichts mehr im Wege.

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