Jungtycoon mit neuem Plan

Exklusiv in FORMAT legt Karl Philipp Wlaschek, Sohn des reichsten Österreichers Karl Wlaschek, seine Pläne vor: Er will nach Immobilien jetzt auch Firmen kaufen.

Der Traumstart ins Leben – als Sohn eines Multimilliardärs geboren zu werden – kann ganz schön anstrengend sein. Karl Philipp Wlaschek, heute 32 Jahre alt, entsprang der zweiten von vier Ehen des Billa-Gründers, Immobilien-Tycoons, und mit 3,4 Milliarden Euro Vermögen reichsten Österreichers Karl Wlaschek.

Karl Philipp wuchs im Wiener Nobelbezirk Döbling auf und wurde schon als Kind aus Angst vor Entführungen von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Jetzt hält er sich gern hinter den Mauern des altehrwürdigen Palais Kinsky (Freyung Wien) auf. Der herrschaftliche Bau ist Sitz seiner Immobilienfirma Ermione sowie der Immobiliengesellschaften seines Vaters.

Bis heute ist Karl Philipp Wlaschek wie seine Halbschwester Marie-Louise Bittner extrem publicityscheu. Bisher existiert kein einziges Interview mit
dem Junior. Doch für FORMAT bricht er erstmals sein Schweigen: „Ich versuche nicht, in die Fußstapfen meines Vaters zu treten, sondern meine eigenen Wege zu gehen. Alles andere würde mich unglücklich machen.“

Seit zwei Jahren sitzt Wlaschek junior an den Schalthebeln im väterlichen Immobilienimperium. Er ist Aufsichts-rat in Karl Wlascheks Firmen. Ein Vertrauensbeweis des alten Herrn, der sich schwer tut, die Ägide über seine Liegenschaften zu teilen.

Doch auch mit eigenen Immobilienprojekten gibt Wlaschek junior jetzt Gas. Mit seiner Gesellschaft namens Ermione hat er vor zwei Jahren ein Zinshaus-Paket um 140 Millionen Euro mit besten Wiener Innenstadt-Lagen erworben. Rund sechzig Häuser, etwa in der Biberstraße und in der Kleeblattgasse, umfasst das so genannte Citec-Portfolio.

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