Gusenbauer in FORMAT: "Wenn wer Parteichef werden will, dann bitte"

Wie das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, mehren sich in der SPÖ die Stimmen, die über eine Ablöse von Parteivorsitzenden Alfred Gusenbauer nachdenken. Der Anlass: Gusenbauers Rolle bei der Bildung der FPÖ-SPÖ-Koalition in Kärnten.

Gusenbauer selbst kommentiert gegenüber FORMAT diese Spekulationen mit den Worten: "Wenn jemand Parteivorsitzender werden will, dann bitte. Es gibt im Herbst einen Parteitag, da kann sich jeder zur Wahl stellen und sagen, wie wir erfolgreicher wären, als in den vergangenen Monaten."

Heftige Kritik an Gusenbauer und der SPÖ-Parteizentrale übt derweilen der SPÖ-Wissenschaftssprecher und Ex-ZiB-Moderator Josef Broukal: "Selten war mir klarer als in dieser Woche, dass es in der SPÖ einen Kommunikationsprofi braucht. Gusenbauers Auftritt war von Anfang an vergurkt, die Symbolik ist verheerend. Die ganze Situation ist fast schon skurril."

Die gesamte Story lesen Sie im neuen FORMAT!

Im März 2017, kurz nach seinem 67. Geburtstag, wird Karl Sevelda den Vorstandsvorsitz bei der RBI zurücklegen, die er in den letzten vier Jahren erfolgreich schrumpfte. Er war sein ganzes Berufsleben lang Banker bei CA und Raiffeisen, unterbrochen von einem Ausflug zu FPÖ-Vizekanzler Norbert Steger (1983-85).

Wirtschaft

RBI-CEO Sevelda: "Ich habe die allerbeste Zeit erwischt"

Wirtschaft

Österreichs Wirtschaft heißt Flüchtlinge willkommen

Bonität

Out of Business: Insolvenzfälle vom 17. Januar 2017