FORMAT über Zoff um eingezogene Fahrzeuge: ÖBB spart jetzt bei Dienstwägen

Die Österreichischen Bundesbahnen haben eine Dienstwagenaffäre. Das berichtet das FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe. ÖBB-Boss Martin Huber will eine bereits 2004 beschlossene neue Dienstwagen-Politik jetzt rigoros umsetzen und Fahrzeuge einziehen, was ihm Proteste aus der Management-Ebene einträgt.

Wie FORMAT berichtet, haben derzeit Vorstände, Geschäftsführer und Prokuristen Anspruch auf Dienstfahrzeuge, deren erlaubter Höchstwert vom jeweiligen Dienstgrad abhängt. Rund fünfzig ÖBB-Managern kommen derzeit in diesen Genuss, vorerst neun von ihnen will Huber das Auto weg nehmen. ÖBB-Sprecher Jörg Wollmann verwies gegenüber FORMAT auf die entsprechende Richtlinien.

Die ganze Story lesen Sie im aktuellen FORMAT!

Wirtschaft

Kompakt: Die Schlagzeilen des Tages

Bonität

Out of Business: Insolvenzfälle vom 20. Januar 2017

Voestalpine CEO Wolfgang Eder

Wirtschaft

Voestalpine CEO Eder: "Trump wird staatsmännischer werden"