FORMAT: Russen intensivieren Spionage in Österreich

Achtung, Lauscher unterwegs! Wie FORMAT in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe berichtet, intensivieren die russischen Geheimdienste ihre Tätigkeit in Österreich.

Laut dem jüngsten Verfassungsschutzbericht des Innenministeriums habe sich "beim diplomatischen Personal" der russischen Botschaft in Wien, "der Prozentsatz, der einem Nachrichtendienst zuzuordnen ist" erhöht. Wörtlich heißt es im Bericht: "Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung Wiens für die russische Spionagetätigkeit in Europa. Auch im Bereich der internationalen Organisationen wie zum Beispiel der Atombehörde und Unido finden sich zahlreiche identifizierte Mitarbeiter der russischen Dienste."

Die Tätigkeit von Präsident Wladimir Putins geheime Mannen habe laut Verfassungsschutz bereits Dimensionen angenommen, dass "für Österreich eine latent vorhandene Gefährdung seiner inneren Sicherheit" bestehe: "Russland unterhält in Österreich eine seiner weltweit größten Legalresidenturen."

Die ganze Story lesen sie im neuen FORMAT.

Im März 2017, kurz nach seinem 67. Geburtstag, wird Karl Sevelda den Vorstandsvorsitz bei der RBI zurücklegen, die er in den letzten vier Jahren erfolgreich schrumpfte. Er war sein ganzes Berufsleben lang Banker bei CA und Raiffeisen, unterbrochen von einem Ausflug zu FPÖ-Vizekanzler Norbert Steger (1983-85).

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