Exklusiv in FORMAT: Die Welt von morgen! McKinsey-Studie zur Zukunft der Weltwirtschaft

Eine umfassende Studie des Beratungsunternehmens McKinsey analysiert, wie sich die im Gang befindlichen globalen Umbrüche auf Wirtschaft, Gesellschaft, Umwelt und Sozialleben auswirken.

Prognosen, so ein speziell unter Wirtschaftsforschern beliebtes Bonmot, sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen. „Kurzfristige Veränderungen zu prognostizieren ist fast unmöglich“, meint auch Ian Davis, Managing Director des Beratungsunternehmens McKinsey & Company, „langfristige Trends lassen sich aber aus einer analytischen und historischen Perspektive heraus erkennen.“

Genau das ist der Anspruch der McKinsey-Studie „Global Forces: Global Trends“, des McKinsey Global Institute. Die Erkenntnisse dieses volkswirtschaftlichen Thinktanks des Strategieberaters wurden mit Experteninterviews aus allen Branchen, Regionen und Funktionsbereichen sowie einer Befragung von mehr als 9.300 Führungskräften aus 130 Ländern ergänzt und zu zehn großen Trends zusammenfasst, die die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft im nächsten Jahrzehnt prägen werden. FORMAT präsentiert als erstes Medium im deutschsprachigen Raum die Ergebnisse der Untersuchung.

Veränderungen, die jeden betreffen. „Es handelt sich um Trends, die nicht nur unsere Klienten in der Beratung betreffen, sondern auch das private und gesellschaftliche Leben jedes Einzelnen“, erklärt Thomas Baumgartner, Geschäftsführer von McKinsey in Österreich, der für FORMAT landesspezifische Aspekte zur Studie herausgearbeitet hat.

„Vor 15 Jahren gab es Faxgeräte und kiloschwere Autotelefone“, illustriert er das rasante Tempo, mit dem technologische Neuerungen das tägliche Leben verändern, „heute besitzen fast zwei Milliarden Menschen weltweit ein Handy.“ IT-Anwendungen sprengen geografische und organisatorische Grenzen im Geschäfts- und Privatleben: Die Zahl der BlackBerry-User, die über ihre E-Mails jederzeit mobil verfügen können, verdoppelt sich annähernd jedes Jahr. Und immerhin zwölf Prozent der frisch verheirateten Paare in den USA haben sich im Internet kennen gelernt.

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