Zur Person: Erhard Busek

Erhard Busek begann seine politische Karriere Mitte der sechziger Jahre im Parteisekretariat der ÖVP und avancierte unter Josef Taus zum Generalsekretär. In den Achtzigern Vizebürgermeister von Wien, wurde er 1989 als Bundesminister für Wissenschaft und Forschung in die Bundesregierung berufen, zwischen 1991 und 1995 war er Vizekanzler. Seither widmet er sich als Privatmann der Integration früherer Oststaaten in Mitteleuropa: als Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa und als Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa.

Ein Mitteleuropa ohne Grenzen war für Busek ein Langfristprojekt, dem er sich schon früh verschrieben hatte: "Ich hatte seit 1968 Kontakte zu Dissidenten, obwohl ich überhaupt nicht glaubte, den Fall des Eisernen Vorhangs jemals zu erleben." Als er dann doch fiel, konnte Busek als Mitglied der Bundesregierung seinen früheren Bekannten ganz offiziell die Hand schütteln. "Plötzlich waren meine alten Freunde in Führungspositionen - Präsidenten, Regierungschefs und Rektoren."

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