„Österreich ist unternehmerisch sehr unterbelichtet“

Wie denkt der Industrielle Mirko Kovats über Mitunternehmer und den geplatzten Bank-Burgenland-Kauf? Was treibt ihn von einem Deal zum anderen? Ist er wirklich so kaltschnäuzig und geizig, wie er tut? Lesen Sie hier, was ihm wirklich wichtig ist.

trend: Herr Kovats, wo haben Sie Ihren Urlaub verbracht?
Kovats: In einem Strandhotel in der Karibik.

Konnten Sie sich überhaupt entspannen, wenn gleichzeitig zu Hause der Teufel los war wegen der Bank Burgenland?
Ich bin immer mit Blackberry und Laptop unterwegs und habe ungefähr drei bis vier Stunden pro Tag telefoniert. Das war’s.

Sind Sie jetzt nach dem geplatzten Deal sauer?
Für mich gehört es zum Tagesgeschäft, Unternehmen zu kaufen oder zu führen. Da gibt es immer Diskussionen, freundliche oder weniger freundliche. Und ich habe ein sehr dickes Fell. Ich nehme das nicht persönlich. Für die Region tut es mir leid.

Sie haben einmal gesagt, Deals durchziehen ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?
So ist es. Und natürlich auch nachher aus diesen Unternehmen, die ich erworben habe, etwas Erfolgreiches zu machen.

Was treibt Sie dabei an? Der Wunsch nach Reichtum? Macht und Einfluss?
Es ist faszinierend, etwas zu schaffen und in der Wirtschaft etwas zu bewegen.

Haben Sie da Vorbilder?
Es gibt Unternehmer und Investoren, die in einer Art und Weise handeln, die mir imponiert – etwa Warren Buffett. Natürlich bin ich noch Lichtjahre von dem entfernt, was er erreicht hat. Aber ich habe eine sehr, sehr hohe Meinung von ihm, weil er entgegen jedem Trend an seine eigene Meinung glaubt und sich nicht blenden lässt von Modeerscheinungen.

Wenn man sich mit Warren Buffett befasst, fällt auf, dass er vor allem gegen zwei Personengruppen etwas hat – Börsenzocker und Erben.
Auch bei ihm gibt es Dinge, wo er kurzfristig ein- und wieder aussteigt. Aber seine Grundstrategie ist, langfristig zu investieren, Werte zu schaffen und Werte zu erhöhen. Und das ist es, was ich mir auch vorgenommen habe und ganz gut umgesetzt habe bis jetzt.

Teilen Sie seine Abneigung gegen die Erbengeneration?
Erben ist eine große Verantwortung und auch eine große Last. Ich kenne aus meiner eigenen Tätigkeit Leute, die Firmen geerbt haben und damit nicht erfolgreich waren, weil sie damit nicht glücklich waren. Weil sie etwas anderes wollten. Wenn man ein Unternehmen selbst aufgebaut und erschaffen hat, hat man eine ganz andere Beziehung dazu.

Sie haben zwei Söhne. Wollen Sie, dass Ihre Kinder einmal Ihr Industrieimperium übernehmen?
Meine Unternehmungen sind in Stiftungen eingebracht, und wenn ich einmal nicht mehr tätig sein werde, sollen das die besten Manager führen im Sinn der Unternehmen.

Was bedeutet Geld für Sie?
Wenig. Ich bin kein Konsummensch. Eine gewisse Menge Geld zu haben für ein gutes Leben ist angenehm. Das leugne ich nicht. Aber ansonsten hat es für mich keine Bedeutung.

Man sagt Ihnen nach, dass Sie sehr sparsam, ja sogar geizig sind und zum Beispiel einen halben Tag lang mit Ihrem Partner darüber diskutieren, ob die teuren Espresso-Tabs im Büro nicht durch eine Filter-Kaffeemaschine ersetzt werden sollten.
Also, die Diskussion hat nicht einen halben Tag gedauert und wurde wie so oft in der Wirtschaft im Wege eines Kompromisses gelöst.

Nämlich?
Jetzt trinkt jeder seinen eigenen Kaffee.

Ist solche Sparsamkeit nicht etwas übertrieben?
Wenn ich aus dem Zimmer gehe, drehe ich das Licht ab, weil ich die Stromrechnung zahlen muss. Das ist eine Grundhaltung. Ich weiß schon, dass das Wohl und Wehe der A-Tec Industries AG nicht davon abhängt, ob ich das Licht abdrehe oder nicht. Aber es ist eine Geisteshaltung, wie man ein Unternehmen führt. In meinen Betrieben gibt es Ordnung. Es gibt Sauberkeit. Es gibt keine eingeschlagenen Fensterscheiben. Denn alle wissen, dann würde ich sehr böse werden. Es sind Grundhaltungen in der Wirtschaft, die ich als Erfolgsfaktoren für unumgänglich halte.

Aber an so Dinge wie Learjets gewöhnt man sich recht schnell, oder?
Das ist für mich ein Arbeitsmittel, sonst nichts.

Anfangs waren Sie eher gegen die Anschaffung?
Ich war skeptisch, das ist richtig. Aber wir haben mittlerweile achtzehn Firmenstandorte, und die liegen meist nicht gerade in der Nähe großer Flughäfen. Mit dem eigenen Jet ist es möglich, an einem Tag zwei Fabriken in Mittelengland, Spanien oder Mittelfrankreich zu besuchen. Mit der Linie hingegen wäre man da drei Tage unterwegs.

Ansonsten hat sich an Ihrem Lebensstil überhaupt nichts geändert?
Privat null.

Nach dem VA-Tech-Deal haben Sie das Nachbargrundstück in der Hinterbrühl erworben, um dort ein neues Haus hinzustellen …
Das ist ein Projekt, ja. Ich habe mir jetzt auch nach zwanzig Jahren einen neuen Fernsehapparat gekauft. Einen Flachbildschirm, der kostete ein paar tausend Euro. Also, gewissen Luxus gibt es schon. Aber das hält sich in engen Grenzen.

Was bedeutet Ihnen Freundschaft?
Meine Freundschaften haben mit meinem Geschäft nichts zu tun.

Haben Sie viele Freunde?
Wenige.

Sind Sie Patriot?
Für mich ist es wichtig, dass wir in Europa und im speziellen Fall in Österreich mit der Globalisierung fertig werden. Damit kämpft die Politik. Und ich sehe es als meine Aufgabe als Unternehmer, im Rahmen meiner Möglichkeiten beizutragen, dass Arbeitsplätze erhalten werden.

Ist das für Sie eine Art Gegengeschäft, um an günstige Deals und Förderungen heranzukommen?
Gegengeschäfte funktionieren nicht. Schon der Kommunismus ist an Gegengeschäften gestorben. Ich sehe das als Verantwortung. Wobei ich keine Patentantwort habe. Ich kann nur versuchen, mit meinen Firmen so viele Arbeitsplätze wie möglich in Österreich zu erhalten. Das gelingt in vielen Fällen, aber nicht immer. Wenn zum Beispiel Kunden für Rasenmäher, um ein konkretes Beispiel zu nennen, ihre komplette Fertigung von Italien nach China verlagern, habe ich nicht die Wahl, Rasenmäher in Österreich oder in China zu erzeugen. Ich habe nur die Wahl, sie nicht mehr zu erzeugen oder sie in China zu erzeugen. Die Kunst ist dann, andere Arbeitsplätze zu finden, die aber wiederum rentabel und sinnvoll sein müssen. An meinem Ausspruch „Nur Zahlen zählen“ führt nichts vorbei.

Sie sitzen seit Neuestem im Vorstand der Industriellenvereinigung und halten Vorträge in Exklusivzirkeln wie dem Johannsclub. Streben Sie ins Establishment?
Die Antwort ist nicht schwarzweiß. Ich habe eine Verantwortung meinen Firmen, meinen Geschäftspartnern und Mitarbeitern gegenüber. Das ist das Wichtigste für mich, und den Rest beurteilt die Wirtschaftsgeschichte.

Sie haben lange Zeit den Ruf gehabt, Unternehmen zu filetieren und auszuschlachten. Tut es da nicht gut, wenn man auf einmal von Politikern und Österreichs Unternehmer-Elite hofiert wird?
Österreich ist ein Land der Neider. Auch die Schweiz, dort hat man das ebenfalls perfektioniert. Die Neidgesellschaft ist groß. Und es ist leicht zu kritisieren. Es ist viel schwieriger, auf eigenes Risiko etwas zu tun. Österreich ist unternehmerisch sehr unterbelichtet, bedauerlicherweise. An dem Problem werden wir noch kräftig zu kauen haben. Und mein wirtschaftlicher Erfolg ist einfach nachzuvollziehen. Da muss man nur Bilanzen lesen können. Aber speziell die Medien sind ja nicht gerne bereit, vielleicht auch nicht immer in der Lage, sich mit ernsten Zahlen auseinander zu setzen. Schlagzeilen sind interessanter. Da kann man schnell jemandem eins auswischen, das bringt Auflage. Aber ich bewege mich mit meinen Unternehmen heute in einer Größenordnung, wo mich das alles nicht interessiert. Meine Zahlen sind gut. Die Zahlen vieler Medien sind oft so rot wie das Papier, auf dem sie gedruckt werden.

Haben Sie Ideale?
Wenige.

Und was sind diese wenigen?
Privatsache.

Sie sind schon als Jugendlicher aus der Kirche ausgetreten?
Mit achtzehn. Und ich bin auch nicht wieder eingetreten.

Gibt es da irgendeine andere geistige Orientierung?
Jeder Mensch muss sich sein Wertesystem im Rahmen einer zivilisierten Gesellschaft schaffen und sollte nach diesem leben. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin da für große Toleranz. Man soll jeden so leben lassen, wie er will, solange er andere in der Gesellschaft nicht damit beschädigt oder ihnen schadet. Ansonsten ist das alles Privatsache.

Ihr Partner Ronny Pecik ist dafür bekannt, dass er viel spendet. Spenden Sie auch?
Ja, ich spende in einem angemessenen Ausmaß. Und ich werde nicht sagen, wo.

Was verachten Sie an anderen Menschen am meisten?
Feigheit, Opportunismus.

Und was stört Sie an der eigenen Person?
Dass ich oft nicht hart genug bei Entscheidungen bin, obwohl man mir das nachsagt.

Was macht Sie liebenswert?
Wer direkte Art schätzt, der kann mit mir gut auskommen. Ich bin für meine Leute in der Firma absolut durchschaubar. Es gibt keine Intrigen von mir. Dafür bin ich viel zu straight forward.
Alle wissen, was ich will und was nicht, was ich schätze und was nicht. Also, wer das aushält, der hat es sehr einfach mit mir.

Sind Sie eitel?
Im klassischen Sinne eitel? Nein. Was dasteht, steht für sich. Ich habe ein großes Unternehmen aufgebaut. Es gibt nicht viele, die so etwas geschafft haben. Der Einsatz war total, und da ist Eitelkeit nicht notwendig.

Auf welchen Deal sind Sie besonders stolz?
Ich bin besonders stolz darauf, dass ich es gewagt habe, entgegen allen Besserwissern und Neidern bei Emco einzusteigen mit einem Risiko von 250 Millionen Schilling an persönlichen Bürgschaften. Ich habe alles verpfändet, was ich damals hatte, und ich habe damals eine Zeit lang nicht sehr gut geschlafen. Denn da hätte nichts schief gehen dürfen.

Wie lange hat diese Anspannung eigentlich gedauert?
Na ja, ein Jahr etwa. Dann war mir klar, Emco ist über den Berg.

Woran erkennen Sie, ob eine Firma den Kauf wert ist?
Da bekommt man mit der Zeit eine gewisse Routine. Klar, wenn ich heute ein Akquisitionsobjekt untersuche, habe ich Experten. Aber ich kann mir sehr rasch ein Urteil bilden und habe heute auch die Erfahrung, ein Investment abschätzen zu können, weil ich weiß, wo die Probleme und Fallen liegen könnten. Ich weiß also, was mich erwartet. Bei einem Emco-Investment würde ich heute ganz ruhig schlafen.

Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an Ihre Kindheit denken?
Wir waren arm. Aber ich hatte Eltern, die für mich da waren.

Wie war Ihr Vater?
Eine sehr starke Persönlichkeit. Leider kein guter Kaufmann, er war Techniker.

Er hatte einen kleinen Gewerbebetrieb …
… den er liquidieren musste, als er pensionsreif war. Und dann standen wir vor dem Nichts. Das hat mich motiviert, von Matura bis Universität oder Hochschule alles sehr schnell hinter mich zu bringen, weil ich keine materielle Basis hatte.

Und Ihre Mutter?
Ein sehr guter, sehr liebenswerter Mensch. Sie war Hausfrau.

Haben Sie Geschwister?
Nein.

Warum stört es Sie, wenn man Sie als Kind ungarischer Einwanderer bezeichnet? Ihr Vater stammt doch aus Budapest?
Wir leben in einer globalen Welt, und es ist doch heute völlig irrelevant, wer von wo kommt. Mein Vater kam im Alter von drei Jahren nach Wien. Das war 1904. Er konnte nicht einmal Ungarisch. Meine Mutter kam aus der Slowakei.

Und Sie selbst sehen sich …
… als Wiener.

Wovor haben Sie am meisten Angst?
Vor Krankheit oder Behinderung.

Konkurs oder berufliches Scheitern ist es offenbar nicht?
Nein. Gesundheit und Familie kommen für mich viel weiter vorne als materielle Faktoren. Nachdem ich keinen luxuriösen Lebenswandel führe, bin ich da in keinster Weise abhängig. Ich brauche viele Dinge nicht, wenn ich sie auch ganz gern habe, aber letztlich sind sie nicht wichtig.

Welche Einstellung haben Sie zu Gewerkschaften und Betriebsräten?
Eine absolut pragmatische. Unser Problem in Österreich sind nicht die Betriebsräte oder Gewerkschaften, sondern die Globalisierung und der Druck, der dadurch entsteht. Die Betriebsräte sind – soweit ich das erlebt habe – immer zu den Firmen gestanden. In den romanischen Ländern ist das anders. Dort werden Firmen oft an die Wand gefahren von Gewerkschaften.

Was halten Sie vom Sozialstaat?
Der Sozialstaat ist eine sehr gute Sache. Aber es ist genauso klar, dass er in dieser Form nicht haltbar ist. Das ist nicht eine Frage, ob ich mir das wünsche. Denn als Unternehmer ist es mir am angenehmsten, wenn es allen sehr gut geht. Aber die Leistungen des Staates werden ganz einfach geringer werden für alle, weil dem Staat die Einnahmen fehlen. Er muss Schulden bezahlen. Wir haben ja in Europa von unseren Problemen in Wahrheit nichts gelöst. Bei den kurzen Wahlperioden von vier Jahren ist es für die Politik auch sehr schwierig, unangenehme Maßnahmen zu setzen. Und so wird halt herumgedoktert.

Ist es für Sie persönlich denkbar, dass Sie jemals in die Politik gehen?
Jetzt ist das kein Thema.

Was heißt jetzt?
Was ich sage, nicht mehr und nicht weniger. Jetzt ist das kein Thema. Jetzt habe ich mit meiner Unternehmensgruppe noch vieles vor.

Welcher politischen Richtung fühlen Sie sich nahe?
Das ist Privatangelegenheit.

Was halten Sie von George Bush?
Der wird unterschätzt. Ich weiß, in Europa ist man sehr antiamerikanisch. Aber ich halte viel von Amerika. Das hat familiäre Gründe, weil mein Vater ein großer Gegner des Nationalsozialismus war. Er hat übrigens in dem Betrieb, den er damals geleitet hat – eine 150-Mann-Firma im Raum Dortmund –, den deutschen Gruß verboten und den Krieg nur mit Glück überlebt. Die Amerikaner haben im Grunde den Zweiten Weltkrieg für uns geführt. Sie tragen immer dann ihre Haut zu Markte, wenn die Europäer zu feige sind. Sie haben den Mut zu entscheiden, und sie haben auch den Mut, Fehler zu machen. Europa hingegen ist in der jetzigen Form für mich ein Kontinent, der die beste Zukunft hinter sich hat, wenn nicht etwas geschieht.

Sind Sie für den EU-Beitritt der Türkei?
Österreich ist einer der größten Profiteure der EU-Erweiterung. Das muss man laut und deutlich sagen. Wir haben wesentlich mehr Arbeitsplätze gewonnen, als wir abgegeben haben. Und ich bin auch der Meinung, dass man mit der Türkei irgendeine Lösung wird finden müssen. Wenn sie ihre Hausaufgaben macht, und die hat sie zweifellos noch zu machen, dann wird sicher ein Beitritt sehr sinnvoll sein.

Was fällt Ihnen zu Wolfgang Schüssel ein?
Ein absolut brillanter Kopf, der mit jedem Koalitionspartner mit dem kleinen Finger fertig wird.

Und Alfred Gusenbauer?
Ein blitzgescheiter Mensch, sehr pragmatisch. Aber aus der Oppositionsposition heraus gegen Herrn Dr. Schüssel anzutreten ist sehr, sehr schwer.

Haben Sie Koalitionspräferenzen?
Ja, eine große Koalition. Weil wir Probleme haben, die wir lösen müssen. Zum Beispiel, dass wir uns den Sozialstaat nicht mehr leisten können. Und ich halte nur eine große Koalition für stark genug, damit fertig zu werden. Wobei es völlig irrelevant ist, wer Erster oder Zweiter ist. Es sind in Wahrheit zwei gleich starke Partner.

Und die Grünen?
Die Grünen wollten natürlich an die Macht. Aber wenn es eine schwarz-grüne Koalition gibt, werden sie dasselbe Schicksal erleiden wie die FPÖ. Sie werden sich zuerst an Dienstautos und Ministergehälter gewöhnen und dann vier Jahre später nicht mehr vorhanden sein.

Was ist Ihr Lieblingsbuch?
Lieblingsbuch habe ich keines. Aber ich habe Lieblingsautoren. Dazu gehören zweifellos John Grisham und Martin Cruz Smith. Ich lese sie immer im Original, wenn etwas Neues herauskommt.

Also Krimis.
Na ja, Krimis sind das eigentlich nicht. Das sind eher Thriller, die aber sehr gut recherchiert sind und deren Handlung in Gebieten spielt, die mich interessieren – also Russland, Amerika, Südstaaten.

Schenken Sie uns eine Lebensweisheit.
Geduld, Konsequenz und auf sich selbst hören.

Und wenn Sie nur noch einen Tag zu leben hätten?
Ich würde ihn mit meiner Familie verbringen, zu Hause.

Interview: Ingrid Dengg

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