Kino im Wohnzimmer

Ein Fest der Sinne: Plasma-Fernseher, DVD-Player, Dolby-Surround-Anlagen und Videobeamer verzaubern Ihr Wohnzimmer inein ultimatives Heimkino. e!trend hilft Ihnen bei der Auswahl der richtigen Geräte.

Es ist ein Traum, ein Erlebnis. Das müssen Sie gesehen haben“, schwärmt Josef Broukal von dem Heimkino, das er in seinem Wohnzimmer eingerichtet hat.

Da wäre zuallererst der überdimensionale Plasmaschirm von Fujitsu Siemens an der Wand – „ohne Lüfter, mit Kühlgerippe“, betont Broukal, der sich das Kinoerlebnis nicht durch ein surrendes Lüftergeräusch vermiesen lassen möchte. Und damit am Schirm auch tolle Bilder zu sehen sind, hat der langjährige ORF-Moderator und heutige Nationalratsabgeordnete in einen DVD-Player von Pioneer und einen digitalen Satellitenempfänger investiert: „Mit eingebauter Festplatte, damit ist er auch gleichzeitig ein Videorekorder.“

Er erinnert sich an den Tag, als er auf die Idee kam, einen der großen, schlanken Fernseher zu kaufen: „Ich hatte mir eine DVD im 16:9-Format gekauft – ‚The Patriot‘ mit Mel Gibson. Als ich mir den auf meinem alten Fernseher ansah, waren oben und unten dicke schwarze Streifen.“ Da beschloss Broukal, dass sich etwas ändern müsse: „Es ist eine der besten Investitionen, die ich je gemacht habe.“

Ähnliche Schlüsselerlebnisse dürften inzwischen bereits zahlreiche Österreicher haben. Bislang waren Flachbildschirme nur für eine Minderheit erschwinglich; nach den DVD-Playern halten jetzt aber – nach ordentlichen Preisstürzen – Dolby-Surround-Anlagen, Videobeamer und Großbildfernseher in großem Stil Einzug in die Wohnzimmer. „Alles in allem ist der Home-Entertainment-Bereich einer der am stärksten wachsenden Bereiche in der Unterhaltungselektronik“, sagt Cosmos-Geschäftsführer Manfred Warmuth. „Bei den Großbild-Fernsehgeräten sind die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um über 100 Prozent gewachsen.“

Der Trend gehe einerseits zu hochwertigen Angeboten und andererseits zu Komplettsystemen mit aufeinander abgestimmten Komponenten, die es den Konsumenten ersparen, sich mit den technischen Daten einzelner Geräte auseinander setzen zu müssen.

Natürlich müssen dabei nicht alle Komponenten auf einmal ausgetauscht werden. Wer bereits einen 16:9-Fernseher besitzt, kann zum Beispiel mit dem Philips Heimkinosystem LX 3600 um 315 Euro, das aus einem DVD-Receiver, fünf Satellitenboxen und einem Subwoofer besteht, schon ein nettes Wohnzimmer-Kino gestalten.

Wer keinen Flachbildschirm besitzt, müsste derzeit noch etwas tiefer in die Tasche greifen. LCD-Geräte in brauchbarer Größe (76 cm) kosten über 4000 Euro, Plasmaschirme wie der Panasonic TX 42pa20 (106 cm) rund 5000 Euro.
„Eine Fachberatung ist dabei aber unverzichtbar“, meint Heribert Pany, Geschäftsführer des auf High-End-Lösungen spezialisierten Vertriebs Sondeks. „Wer ein Heimkino einrichten möchte, sucht schließlich ein Entertainment-Erlebnis. Wenn man nur billige Geräte kauft, die absolut keinen Spaß machen, dann ist das Geld falsch investiert.“

Wie alle Heimkino-Experten rät er daher, vor dem Kauf viele Geräte zu vergleichen. Bei Video-Projektoren hängt zum Beispiel sehr viel von den individuellen Voraussetzungen ab. Wenn das Zimmer nicht allzu groß ist, liefern günstige Geräte um rund 1500 Euro annähernd so gute Bilder wie doppelt so teure Projektoren.

„Zu uns kommen immer wieder Kunden, die mit ihrer Anlage, die sie günstig gekauft haben, unzufrieden sind“, meint dazu Hannes Katzenbeisser, Geschäftsführer des gleichnamigen Wiener Fachgeschäfts. „Beim Heimkino geht es darum, Emotionen zu wecken. Deshalb können Sie die Geräte dafür nicht aus der Box kaufen.“

Worauf Sie bei Ihrem Einkauf achten müssen, verrät Ihnen e!trend auf den nächsten Seiten.

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