Interview: „Hitler kam wegen der Arbeitslosigkeit an die Macht“

Ex-ÖVP-Obmann Josef Taus über sein Mobtel-Engagement in Serbien, das Arbeitslosenproblem und die Krise der EU, seine Ideen zur Privatisierung und Gugging als Standort für die Elite-Uni.

trend: Herr Taus, für wie risikofreudig würden Sie sich selbst einschätzen auf einer Skala von eins = wenig bis zehn = sehr?
Taus: Na ja ..., nicht höher als fünf, so in der Mitte.

Und was war bis jetzt Ihr riskantestes Engagement?
Wahrscheinlich während meiner Bankzeit. Wir haben damals in der Giro geholfen, eine Reihe von Firmen zu finanzieren, die heute bedeutende Unternehmen sind. Da gab es schon erhebliche Risken.

Würden Sie die serbische Mobtel unter die riskanten Engagements einordnen?
Nein, weil das Risiko dort für uns nicht hoch ist.

Wie kommt ein gewiefter Geschäftsmann wie Sie dazu, sich auf einen Deal einzulassen, bei dem nicht einmal klar ist, wie viel Prozent Ihr Konsortium eigentlich gekauft hat?
Das ist so nicht richtig, es lief ja in dieser Frage schon ein Schiedsgerichtsverfahren in der Schweiz. Das Problem war daher bekannt. Die serbische Diskussion über die Mobtel ist eine innenpolitische Diskussion, die mit unserem Konsortium nichts zu tun hat. Uns geht es darum, dass wir Österreicher einen Regionalkonzern in der Funktelefonie aufbauen wollen, das war unsere Idee und unser Konzept. Es würde uns freuen, wenn auch die Mobtel ein Teil dieses Regionalkonzerns werden würde.

Zumindest bei der bulgarischen Mobiltel hat Ihr Konsortium als Zwischenhändler ja auch recht gut an dieser Vision verdient.
Die bulgarische Firma ist vom Konsortium in einem erstklassigen Zustand an die österreichische Telekom verkauft worden. Und für die Financiers, die das Risiko trugen, muss das Ganze natürlich attraktiv sein, warum sollten sie denn sonst ins Risiko gehen.

Einer Ihrer Hauptfinanciers ist ausgerechnet die rote Gewerkschaftsbank Bawag. Ist es richtig, dass diese exzellenten Kontakte auf Ihr jugendliches Engagement als Gewerkschafter zurückgehen?
Nun, ich bin heute noch Gewerkschaftsmitglied, das muss jetzt schon 50 Jahre her sein, dass ich eingetreten bin, klarerweise mit Fraktionserklärung für die „christliche“ Gewerkschaftsfraktion. Ich war viele Jahre sowohl im ÖAAB als auch in der christlichen Gewerkschaft wirtschaftspolitisch tätig, daher kennt man mich. Dann bin ich sehr jung ins Bankgeschäft gekommen und habe in der Girozentrale relativ rasch Karriere gemacht. Den Kollegen Flöttl habe ich, schon als junger Bankmann, immer für einen ganz ausgezeichneten Bankmanager gehalten, das hat mit Politik wenig zu tun. Aber eines ist schon klar: Politische Berührungsängste habe ich bei der Bawag nicht. Ich kenne seit vielen Jahren sehr viele Kollegen in der Bawag.

Sie kennen beide Seiten der Arbeitswelt - wie stehen Sie zur Weigerung Österreichs, ähnlich wie Schweden und demnächst auch Finnland und Spanien, die Grenzen vorzeitig für Arbeitnehmer aus dem Osten zu öffnen?
Ich hätte in Österreich nicht sehr gerne eine noch stärkere Arbeitsmarktdiskussion. Ich halte es deshalb für recht vernünftig, was die Sozialpartner hier ausgemacht haben, auch wenn es sicherlich erheblichen Teilen der Wirtschaft nicht sehr gefällt. Denn für die Masse der Arbeitnehmer ist der Konkurrenzdruck heute schon sehr groß, auch für die mittelständische Wirtschaft. Die Politik muss auf die Ängste der Menschen Rücksicht nehmen, denn ein ökonomisches System ist nur so stabil wie das politische.
Am allgemeinen Arbeitslosenproblem wird die Politik der geschlossenen Grenzen aber wenig ändern.
Ich sehe mit Unbehagen die im Euroraum wachsende Arbeitslosigkeit, wobei es uns in Österreich noch relativ gut geht. Aber fast 400.000 offizielle Arbeitslose im Winter ist trotzdem eine hohe Zahl, und wir werden lange brauchen, um die Arbeitslosigkeit wesentlich zu mildern. Diese Arbeitslosigkeit ist in Europa ja nicht von heute auf morgen entstanden, sondern ein seit vielen Jahren laufender Prozess.

Welche Maßnahmen würden Sie vorschlagen?
Europa und vor allem der deutsche Sprachraum müssen mehr Wirtschaftswachstum haben, wir müssen real um etwa drei Prozent jährlich wachsen, sonst gibt es kaum eine Chance, dass die Arbeitslosigkeit unter den gegebenen Bedingungen sinkt – vor allem bei den hohen Zuwanderungsraten, die wir offensichtlich nicht in den Griff bekommen.

Aber stößt das Wachstum nicht schön langsam an Grenzen?
Meiner Meinung nach noch lange nicht. Aber sicher: Es gibt ein Ende des Wachstumsprozesses, das bedeutet aber Systemänderung, und das ist für uns – und wahrscheinlich auch für etliche kommende Generationen – kein Thema. Solange, um ein Beispiel zu sagen, Pensionisten in Westeuropa mit etwa 600 Euro pro Monat leben müssen, sind wir doch nicht an die Grenzen des Wachstums gestoßen.

Heißt das, dass Sie den Privatkonsum als zentralen Wachstumsmotor sehen?
Ja, sicher. Es gibt zwei grundsätzliche Elemente, die das Wachstum im Wesentlichen treiben. Das eine ist der private Konsum, das andere der öffentliche Konsum. Die politische Auseinandersetzung geht ja im Wesentlichen um die Relationen dieser beiden Nachfrageströme.

Sie wären gerne Finanzminister geworden ...
Das war eigentlich der einzige politische Job, der mich interessiert hat. Heute bin ich dafür zu alt, da müssen Jüngere hin.

Würden Sie als Finanzminister das Nulldefizit anstreben?
Ich gebe keine Ratschläge, über die Öffentlichkeit schon gar nicht. Finanzminister Grasser macht seinen Job, so gut es unter den gegebenen EU-Verhältnissen geht. Mir erscheint aber manches, zumindest mittelfristig, in Europa vernachlässigt zu werden.

Nämlich?
Nun, die Frage der Vermögensverteilung, zum Beispiel. Das ist, abgesehen von Gerechtigkeitsüberlegungen, meines Erachtens eine Existenzfrage für ein marktwirtschaftliches System. Ich bin noch immer der Obmann des Kummer-Instituts, das seinerzeit als Think-Tank des ÖAAB und der christlichen Gewerkschaft gegründet wurde. Karl Kummer war einer der wenigen bedeutenden Sozialpolitiker der Volkspartei. Er hat vor vielen Jahren bereits erkannt, dass das Vermögen anders verteilt werden muss – und zwar durchaus durch einen Marktprozess, der steuerlich und gesellschaftsrechtlich unterstützt werden muss. Und jetzt ist die Zeit reif dafür, dieses Gedankengut umzusetzen. Denn mittlerweile beginnen sogar die Amerikaner darüber nachzudenken, ob ihre Vermögensverteilung akzeptabel ist, und in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Ähnliches gesagt.

Und wie stellen Sie sich diese Umverteilung vor?
Sehen Sie, Eigentum hat zwei Funktionen. Es hat eine Dispositionsfunktion, das heißt Entscheidungsbefugnis im ökonomischen Bereich. Und das Zweite ist die Ertragsmacht. Das kann getrennt werden. Denn die Masse der Menschen möchte mit der Dispositionsmacht nach meiner Erfahrung ohnehin nichts zu tun haben. Die entscheidende Frage ist ja, dass Aktionären, wenn sie auf die Dispositionsmacht verzichten, dieser Verzicht finanziell abgegolten werden muss. Eine Lösungsmöglichkeit wäre, dass bei einer Aktienkategorie ohne Stimmrecht eine Fixverzinsung zusätzlich zur Dividende bezahlt wird. Im Prinzip wäre das die Fortentwicklung der stimmrechtslosen Vorzugsaktien.
Das reicht aber wohl kaum für eine nennenswerte Umverteilung des Eigentums.
Mit Änderungen im Steuer- und Gesellschaftsrecht selbstverständlich, weil dann Sparen in Aktien oder anderen rechtlichen Unternehmensanteilen interessant wird – was für einen großen Teil der Bevölkerung interessanter als das derzeitige „Spekulationssparen“ ist.

Ich höre, Sie machen sich große Sorgen um die Entwicklung der EU?
Die EU ist meines Erachtens in keiner Krise, wie das oft geschrieben wird, aber sie muss, wenn sie einigermaßen funktionieren will, ihre Ziele sehr viel bescheidener setzen, mit weniger Bürokratie.

Die Ökonomen sagen, Europa hat auch ein Wettbewerbsproblem.
Wenn Manager großer Weltfirmen verkünden, wir gehen jetzt nach Asien, da kostet die Arbeitsstunde ein Fünftel bis ein Zehntel – ja aber, Moment einmal, so geht das doch nicht! Man kann doch diese Gesellschaftssysteme nicht vergleichen. Natürlich ist es billiger, dort zu produzieren. Aber ich habe hier ja auch ein ganz anderes Existenzniveau. Wenn man einem Mitarbeiter in Europa, im Westen Europas, pro Stunde zwei Euro zahlt, muss er hungern. Damit kann er nicht einmal die Miete zahlen. Was soll denn das alles? Oder diese dummen Bemerkungen, dass wir uns von unserer Wohlstandsgesellschaft entfernen müssten. Ja, da wird doch das politische System instabil. Hitler ist ja meines Erachtens auch nicht wegen irgendwelcher ideologischer Fragen an die Macht gekommen, sondern wegen der Massenarbeitslosigkeit, wegen der Angst der Leute vor Armut, vor der Zukunft.

Wollen Sie die Globalisierung abschaffen?
Nein, aber alles muss wahrscheinlich ausgewogener und langsamer gehen. Überdies bin ich hier mit meiner Meinung nicht allein. Der berühmte amerikanische Ökonomie-Nobelpreisträger Samuelson argumentiert auch nicht wesentlich anders. Die EU muss hier ein Problem lösen. Ich sage Ihnen ein Beispiel: Ich habe mit einer Firma gesprochen, die in einem der neuen EU-Länder eine Fabrik baut, die im Prinzip das Gleiche macht wie in ihrem Stammland. Und dafür reduziert sie im Stammland die Arbeitsplätze. Jetzt wird das aber zum Teil von der EU subventioniert. Da sind politische Folgen doch nicht auszuschließen.

Ihre Kollegen in der Industriellenvereinigung meinen aber, dass unsere Firmen profitieren, wenn sie erfolgreich in den Osten expandieren.
Na gut, aber was hat der Müller Franz in Wien oder in Vorarlberg vom hohen Gewinn seiner Firma? – Einen Schmarrn, wenn sein Arbeitsplatz wegrationalisiert wird.

Was wäre die Alternative?
Ich habe da einen Vorschlag gemacht: Bieten wir den neuen EU-Ländern doch so etwas wie einen Marshall-Plan an. Da bekämen diese Länder Kredite, langfristige. Wir müssen ihnen auch Subventionen geben, aber wir können sie nicht ausschließlich zulasten der Bürger in den westlichen EU-Staaten subventionieren, das wird sich politisch auf die Dauer nicht leicht machen lassen, vor allem wenn die Arbeitslosigkeit hoch ist.

Sie haben seinerzeit die ÖIAG-Struktur, wie sie bis heute besteht, auf Schiene gebracht.
Ich bin de facto der Gründer der ÖIAG, die seinerzeitigen Gesetzesentwürfe stammen im Wesentlichen von mir.

Wie geht es Ihnen jetzt damit, dass die ÖIAG kurz vor der Auflösung steht?
Die ÖIAG ist de facto weg. Ich hatte seinerzeit ein anderes Konzept. Ich war damals blutjung, 33 Jahre, aber in diesem Punkt hat sich meine Meinung nicht geändert. Ich hätte unter der ÖIAG drei, vier große Konzerne erhalten und hätte auch geschaut, dass sie österreichisch bleiben und durchaus privatisiert werden. Überdies haben wir damals die erste große Reprivatisierung gemacht: die Rückgabe der Siemens-Betriebe.

Wie soll es mit den Überresten der ÖIAG weitergehen?
Ich könnte mir vorstellen, dass man vielleicht eine Art von „Auffangfirma“ schafft für Krisenfälle. Dort sollte aber schon auch privates Kapital dabei sein. Dafür sind vernünftige Begünstigungen durchaus vorstellbar.

So etwas Ähnliches hatten wir schon einmal, in Form der staatlichen Pleitenholding GBI.
Na ja, die war ja nicht schlecht. Aber man müsste sicher ein anderes Konzept machen.

Was halten Sie von der Idee einer Infrastrukturholding, in der man Betriebe, die für die öffentliche Versorgung wichtig sind, zusammenfasst?
Ach Gott, was soll denn dort hineinkommen? Die Eisenbahn, die Post, die Straßen, die E-Wirtschaft? Die werden die Länder nicht hergeben. Das ist ja eine ihrer Machtpositionen.

Wirtschaftskammerpräsident Leitl hat erst unlängst wieder die Privatisierung der Energieversorger gefordert.
Ja, ich weiß, das ist kein leichter Weg, aber Leitl ist ein wirtschaftspolitisch realistisch denkender Mann. Die E-Wirtschaft wird im Fokus der öffentlichen Diskussion bleiben. Mir wäre es recht, wenn in Österreich einmal der Versuch unternommen werden würde, zu überlegen, welche der österreichischen Unternehmen unter „public utilities“ zu subsumieren sind.

Und Unternehmen wie die AUA? Sind Sie dort für eine Stand-alone-Lösung?
Wenn das geht, sicher. Einen dauernden Verlustbetrieb werden wir uns als kleines Land vielleicht nicht leisten können. Aber es gibt hier ein meines Erachtens nicht unwichtiges Problem. Das ist der Flughafen Schwechat und seine Entwicklung, die für Österreich, vor allem für Wien, Niederösterreich und das Burgenland schon sehr wichtig ist.

Sie haben im Vorjahr ein Konsortium präsentiert, das die ÖIAG-Anteile an der Telekom Austria übernehmen wollte. Ist dieses Interesse noch aufrecht?
Nicht ich habe das präsentiert, aber die Idee war nicht schlecht. Da hat es eine Gruppe von sehr interessanten Institutionen und Personen gegeben, die hätten das Geld aufgebracht. Da waren österreichische Banken dabei, und alle haben gesagt, wir bieten uns als österreichischer Kernaktionär für die Telekom an. Man trat dann dieser Idee nicht näher.

Aber Sie haben doch sehr, sehr gute Beziehungen zu Bundeskanzler Wolfgang Schüssel. Ich höre, dass er auch immer wieder Ihren Rat sucht.
Wolfgang Schüssel und ich kennen einander seit Jahrzehnten, und hie und da reden wir miteinander. Ich schätze Wolfgang Schüssel sehr, weil er sehr gescheit und ein guter Politiker ist. Aber hier geht es ja nicht nur um ihn, da gibt es ja ganze Netzwerke, die mitreden wollen.

Ihre Unternehmensgruppe ist sehr bunt gemischt. Sie haben eine Reihe von Industrie- und Handelsbetrieben im Portfolio. Weniger bekannt ist, dass Sie auch einer der größten Manager von Private-Equity-Fonds in Österreich sind.
Ja, vielleicht – wir stellen da keine Rankings an. Das Private-Equity-Geschäft ist wichtig und wird auch in Österreich mehr und mehr kommen. Aber wir kümmern uns nur um den Mittelstand, nicht um die großen Sachen. Die Private-Equity-Fonds im angelsächsischen Raum verfügen ja über Milliarden Dollar. Wir managen bis jetzt viel weniger, aber für österreichische Verhältnisse brauchbar.

Dieses Geld – immerhin 150 Millionen Euro – liegt in unterschiedlichen Fonds, und nicht alle laufen zur Zufriedenheit Ihrer Partner. Bei Ihrem Burgenlandfonds gab es zuletzt Kritik, dass das Management zu wenig aktiv sei.
Reibereien gibt es immer. Die Leute, die ihr Geld hergeben, wollen mitreden. Und dann gibt es Auffassungsunterschiede, das halte ich gar nicht für schlecht.

Wenn man die Homepage Ihrer IPO-Fondsgruppe besucht, findet man unter dem Stichwort „erfolgreiche Exits“ genau zwei Firmen, wovon die eine Libro ist. Und bei Libro hat dieser Exit darin bestanden, dass das Unternehmen von der IPO an die Dachfirma MTH weitergereicht wurde. War das wirklich alles?
Wir haben ja erst vor fünf Jahren angefangen, und der schnelle Verkauf ist nicht unser unternehmerisches Ziel.

Wenn Sie zurückblicken: Was war das Wichtigste, was Sie in Ihrem Leben bewegen konnten?
Ich habe recht viel gemacht – ich habe mitgewirkt, eine Bank groß zu machen, ich habe mitgewirkt, einen Privatkonzern groß zu machen, ich war für die Verstaatlichte zuständig, ich war beim Aufbau der MTH-Gruppe dabei und anderes. Im Grunde halte ich nichts von dem, was ich gemacht habe, für weltbewegend. Ich habe mich immer bemüht zu arbeiten, so gut ich es eben konnte.

Jetzt sind Sie kokett.
Nein, das hat mir noch niemand vorgeworfen. Die Welt wird, seit es sie gibt, meiner Meinung nach immer nur von einer ganz kleinen Gruppe hoch begabter Leute bewegt. Das sind weder Politiker noch Wirtschaftsführer, sondern entweder Wissenschaftler, die begriffen haben, wie’s funktioniert. Dann gibt es noch die großen Künstler. Alle anderen sind nur Benutzer und Umsetzer der Ideen der Hochbegabten, vielleicht recht intelligent, aber eben intellektuell zweite Ebene.

Dann müsste Ihnen die Idee der Elite-Uni sehr gefallen.
Ich bin nicht dagegen.

Und was halten Sie von der Standortentscheidung für Gugging?
Also, ich kenne Professor Zeilinger und halte ihn für einen wirklich beeindruckenden Wissenschaftler. In dieser Causa wird noch manches passieren, und ich hoffe, dass es noch einen vernünftigen Konsens geben wird.

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