„Früher ging es nie um einen Quickie“

Interview: Herbert Lachmayer, Mastermind der erfolgreichen Mozart-Ausstellung in der Albertina, vereint in sich eine erstaunliche Bandbreite: Betonmanager, Uni-Professor und Chef des Da Ponte Instituts für Librettologie und Don-Juan-Forschung. Ein Gespräch über Mozart, Manager und Sekretärinnen-Sex.

trend: Ihr Da Ponte* Institut beschäftigt sich unter anderem mit dem exotischen Thema der Don-Juan-Forschung. Was ist an Don Juan so interessant?
Lachmayer: Ich finde es spannend, wie sich Männerfantasien entwickelt haben. Im ausklingenden 19. Jahrhundert wurden der Don Juan und der Casanova vom wilhelminischen Biedermann zu einer einzigen Figur verschmolzen. Dabei sind das zwei ganz verschiedene Typen. Casanova ist ein aktiver, risikofreudiger, sinnlicher Verführer, der es gern bunt hat und gerne Marmeladenbrote isst. Der Don Juan, bei Mozart der Don Giovanni, ist hingegen ein Rokoko-Nihilist, ein Individualismusexperimentierer, der für einen exorbitanten Orgasmus sogar den Tod in Kauf nimmt. Er ist keineswegs der sinnenfreudige Verführer, der sich wie Casanova von Bett zu Bett, von Tafel zu Tafel, von Buch zu Buch hantelt.
Mich interessiert, wie sich Männerfantasien verändern und was es bedeutet, wenn heute der schwarz gekleidete Super-Macho mit dem schwarzen Porsche und der schwarzen Brille zwischen Wuppertal und Düsseldorf in einem Motel die Sekretärin seines Freundes vögelt und dabei glaubt, er sei ein Don Juan.

Was bedeutet es denn?
Es hat mehr mit Zynismus als mit Sex zu tun. Aber Zynismus ist eigentlich eine ganz dumme Lebenseinstellung. Der Zyniker ist letztlich nur ein saturierter Kleinbürger, der glaubt, es gäbe für ihn eine Loge im Leben, weil er so zynisch ist, so kalt, so hämisch und perfide. Diese Loge kann ein kleines Aktienpaket sein, ein gut bezahlter Job, das reicht schon. Und von dieser Position aus entsteht eine Menschenverachtung und ein übertriebenes Selbstbewusstsein, das durch die eigene produktive Leistung gar nicht gerechtfertigt ist. Es wimmelt heute von lauter Zwangszynikern, die in Wirklichkeit total regredierte Turbo-Männchen mit Macho-Ego sind.

Was fasziniert Sie an der Zeit Mozarts?
Damals wurden viele Zukunftspotenziale für heute entwickelt. Auch die Frauenfiguren sind bei Mozart und Da Ponte durchaus souveräne Figuren, die das Spiel bestimmen. Die Despina in „Così fan tutte“ ist dem Don Alfonso durchaus ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen, weil er ist bloß ein „dirty old man“, bei dem sich nicht mehr viel abspielt. Drum muss er mitschlecken am saftigen Treiben der Liebes- und Unglückspaare. Er ist eigentlich ein unsympathischer Voyeur. Despina hingegen ist eine selbstbewusste Frau und hilft ihren Herrinnen mit Witz und Tücke. Hundert Jahre später geht es den Frauen in der Oberschicht schlechter, denn das 19. Jahrhundert ist ein Männerjahrhundert.

Ist es ein Irrtum zu glauben, dass Sexualität heute freier ist als damals?
In gewisser Weise ja. Sex ist heute offener und rationaler organisiert, aber die Erotik ist schwächer geworden. Die unglaubliche Verfeinerung der Erotik im 18. Jahrhundert hat gezeigt, dass Sexualität etwas ist, was nicht aus einer Bedürftigkeit erzwungen werden kann, sondern was man aufbauen muss, um wirklich Lust zu gewinnen. Heute steht die Überfülle an erotischen Reizungen, die uns überspülen, in keinem Verhältnis zur real eingelösten Lust. Das hängt auch mit dem coolen Männlichkeitsbild zusammen: Ach, ich bin so was von cool, mich gibt es ja gar nicht als Subjekt; ich habe schon alles erlebt und praktiziert, ich bin so cool, dass ich eigentlich gar nicht mehr vorhanden bin.
Sie meinen, das ist nichts als Fassade der Macho-Männchen?
Ja. In Wirklichkeit verbergen sich hinter solchen Fassaden ganz kleinbürgerliche Leben und nicht wilde heiße Nächte. Die Arbeitswelt von heute und die Erfordernisse, um darin Karriere zu machen, machen diese Form von Sinnlichkeit unmöglich, die die Adeligen des 18. Jahrhunderts entwickelten. Das kann man überhaupt nicht vergleichen.

Schildern Sie uns doch ein Verführungsszenario aus dem 18. Jahrhundert.
Damals spielte sich ein Verführungsszenario zwischen einem adeligen Herrn und einer Dame, die aneinander Gefallen gefunden hatten, so ab: Sie redet über Mineralogie, er über Wasserkunde und Geografie, sie wieder über Poesie, Medizin und Mesmerismus, und zum Schluss landen sie bei einem amourösen Abenteuer auf einer Chaiselounge oder im Bett. Doch vorher haben sich die beiden schon recht gut kennen gelernt. Man musste sehr gebildet sein und sich auf dem Laufenden halten, um zu reüssieren.
Die Zeit war damals enorm schnelllebig, und Stillstand bedeutete Absturz. Männer und Frauen bauten damals Erregungsstrategien auf. Man musste sich in drei Sprachen unterhalten können, sehr viel wissen und den Verhaltenscode verstehen. Ob das Schönheitspflästerchen oder das Taschentuch da oder dort platziert war, konnte ein Hinweis auf die sexuelle Bereitschaft sein. Die ganze Galanterie war eine Kommunikation der Sinnlichkeit, die mit Intelligenz gepolt war. Der Verstand hat die Gefühle scharf gemacht.

Und Sexualität die Welt erträglicher …?
Ja natürlich. Casanova lernt eine Dame kennen, man verabredet sich für den Abend in der Oper und dann augenzwinkernd, wenn der Ehemann nicht zu Hause ist. Nach so einem morgendlichen Frühstücksgespräch erträgt der Casanova einen Termin mit einem sterbenslangweiligen Juristen locker. Den ganzen Tag über malt sich Casanova sein Abenteuer schon aus.
Es ging also nicht um den schnellen Quickie, um die reine Abreaktion von Triebenergie. Sexualität war einfach eine erweiterte Kommunikationsform. Deshalb litt das 18. Jahrhundert auch nicht an sexueller Frustration.

Sie sind nicht nur Mozart-Ausstellungskurator, Don-Juan-Forscher und Universitätsprofessor, sondern auch Betonmanager. Ist das nicht eine erstaunliche Mischung?
Ich bin zwei Tage in der Woche Eigentümervertreter und leitender Prokurist ei-nes Linzer Stahlbetonschwellenwerks und habe dort einen hervorragenden operativen Direktor. Wir haben mit all den Problemen zu tun, die ein Mittelbetrieb mit sechzig Beschäftigten so hat, und produzieren Schwellen für die Bundesbahn. Ich finde die Kombination super und lerne viel.
Der große Unterschied der Wirtschaft gegenüber der Universität ist zum Beispiel, dass alle wissen, sie spielen im selben Stück. Auf der Uni glauben manche Akteure, sie hätten alle ihre eigenen Bühnen. In der Wirtschaft sehen sie anders als im universitären Betrieb alle drei Monate, ob sie weitergekommen sind oder nicht. Da findet ein permanenter Reality-Check statt. Das finde ich gut. Ich finde es auch interessant, dass ich von Sponsoren in einer Weise ernst genommen werde, wie es vorher nicht der Fall war, sobald ich zur Visitkarte vom Da Ponte Institut auch noch die zweite vom Stahlbetonschwellenwerk Linz dazulege.

Führen Sie das Da Ponte Institut jetzt auch wie ein Betonwerk?
Nein, aber das Prüfen der Realität wie in der Wirtschaft tut mir in der Kultur auch gut. Eine Mozart-Ausstellung in der Albertina kostet 5,5 Millionen Euro. Davon kommt eine Million von der Stadt, 200.000 vom Bund, der Rest ist Sponsoring und Risikokapital. Als Kulturproduzent hat man natürlich auch wirtschaftliche Ziele. Ich sehe es aber auch als meine Aufgabe an, Unternehmern zu zeigen, dass es interessant ist, Kultur zu fördern. Ich will auch zwischen den Generationen einen Know-how-Transfer herstellen und bin hocherfreut, wenn ich für die Mozart-Ausstellung im Zoom-Kindermuseum die Seite eins der „Kronen Zeitung“ kriegen kann. Mozart ist eben ein vielfältiger, glitzernder Energiespender.
Also erzählen Sie uns von Mozart.
Das Wunder war, dass der Vater ein paar Lektionen gibt, und der Bub schreibt a Symphonie, aber auch dass die Eltern die Parallelwelt ihres Kindes akzeptiert haben. Nikolaus Harnoncourt sagte richtig: Da saßen Mozarts Eltern vor einem Krokodil. Im 18. Jahrhundert bezog man Selbstbewusstsein vom Gesehenwerden. Wenn der Blick des Fürsten einen streifte, war man ein halbes Jahr lang glücklich. Mozart, der schon als Kind bei Höfen ein und aus ging, bekam so eine Riesendosis Allmachtskokain, das ihm auch unglaubliche Energie gab, ihn aber auch süchtig machte.

Und deshalb schmiss er auch den sicheren, aber demütigenden Job beim Salzburger Erzbischof?
Die Karrierestrategie des Vaters, mit dem Wunderkind ran an den Hof und dann kriegt es ein Hofamt, ging nicht auf, denn die Maria Theresia hat gesagt, machts dös net, die Mozarts san so unstete Leut. Mozart machte dann seinem Vater Vorwürfe so nach dem Motto: Bitte, das war deine ganze Strategie, dass wir wieder in Salzburg sitzen? Forget Salzburg! Stattdessen verkauft sich Mozart lieber am freien Markt und erlebt goldene Jahre in Wien.

Springen wir zu Mozarts Texter Lorenzo da Ponte, dem Namensgeber Ihres Instituts. Da Ponte galt als intrigant, endete als Schnapshändler in Amerika und schrieb für drei Mozart-Hitopern das Drehbuch. Wie wichtig war der Librettist für den Komponisten?
Da Ponte war ein Realverführer, der Mozart net so. Mozart war ein großer Sublimateur, so etwas wie eine pornosophische Vase. Ich glaube nicht, dass da Ponte ein Intrigant war, er war frech, ein polarisierender Typ, und er war ein Protegé von Joseph II., und als der starb, war es mit seinem Job in Wien aus. Über da Ponte als Verführer gibt es diese Geschichte, wo er erst die Hausfrau verführte, worauf ihr Ehemann nachsichtig lächelte: Is eh gut. Als da Ponte dann auch die Tochter des Hauses verführte, meinte der Vater noch nonchalant: Na, musste das wirklich sein? Aber als da Ponte schließlich auch noch mit der Zofe im Bett war, warf ihn der Hausherr raus, weil das seine eigene Geliebte war. Sein Lebenswandel drückt sich auch in seinen Texten aus. Ricardo Muti fand zum Beispiel heraus, dass bei „Così fan tutte“ etwa ein Viertel von da Pontes Libretto aus unglaublichen Anzüglichkeiten besteht. Da Ponte war ein Meister der Ambiguität der Sprache und einer, der die Frauen real verführte, während Mozart eher einer war, der sich unheimlich viel vorstellen konnte.

In der Mozart-Ausstellung geben Sie den Freimaurern großen Raum. Sind Sie selbst Freimaurer?
Nein, ich bin kein Freimaurer. Aber die Freimaurer waren zu Mozarts Zeit unheimlich wichtig. Die Aufklärung haben in Österreich ja nicht große Philosophen vorangebracht, sondern Pragmatiker. Die Freimaurer waren eine Art Männerselbsthilfeklub, in dem engagierte Männer ohne Standesunterschiede miteinander reden konnten. Da war der Mann von der Maria Theresia genauso dabei wie Albert von Sachsen-Teschen, da waren dynamische junge Unternehmer und Adelige dabei.
Ist die Umbruchzeit von damals mit der heutigen Zeitenwende irgendwie vergleichbar?
Nein. Wir leben in funktionierenden Demokratien, und es gibt keine Leibeigenen mehr wie zu Mozarts Zeiten. Die Anmaßung und Überheblichkeit des dynastischen Erbadels – allein aufgrund meiner Geburt bin ich was Besseres als die anderen – ist vorbei. Natürlich entwickeln heute reiche Familien adelsähnliche Mechanismen, aber es gibt doch gravierende Unterschiede zu damals. Da Ponte, Casanova oder Mozart waren als Nichtaristokraten, aber freiheitsbesessene Individualisten an den Adelshöfen gefordert, unter einem hohen Adrenalinspiegel ihre Freiheit zu behaupten. Die Adelsgesellschaft war eine total inszenierte, und Mozart war ein künstlerischer Symbolproduzent für diese Gesellschaft.

Und Mozarts Vater ein mit allen Wassern gewaschener Musikmanager?
Mozarts Vater war ein frühbürgerlicher, politisch bewusst denkender Mensch, der von der Salzburger Uni rausgehaut worden war und als Künstler seinen Kindern den Rücken stärkte: Mit eurem Talent, mit eurem Genie seid ihr ebenbürtig und auf Augenhöhe zum Fürsten. Aber die Mozarts mussten das Herrschaftswissen von damals besitzen, also die Galanterie beherrschen, sonst hätten sie am Hof kein Leiberl gehabt. Mozart war ein extrem guter Tänzer, er konnte in drei Sprachen so wie da Ponte und Casanova auch über alles konversieren. Die Galanterie war im Übrigen eine Notwendigkeit, damit man einander nicht dauernd totgebissen hat. Die Umgangsformen hatten den Zweck, die Konflikte zu bändigen.

Aus heutiger Sicht ging das Match zwischen Mozart und dem Adel sonnenklar aus: Den Grafen Colloredo kennt außerhalb Österreichs kein Mensch, Mozart aber jedes Kind.
Nicht nur das. Mozart hat den Figaro erfunden wie der liebe Gott den Tiger, das Zebra und das Murmeltier, und Figaro ist nie mehr verschwunden. Das war das eigentlich Subversive gegenüber dem Adel: Figuren zu schaffen, die das damalige autoritäre, willkürhafte System lange, lange überlebt haben – bis heute. Mozart selbst wollte nicht nur einer sein, sondern viele, alle diese von ihm geschaffenen Figuren. Deswegen kann man Mozart wie Thomas Crown auch nicht fassen und auf eine Identität festlegen. Wir haben nur Hinweise. „Am liebsten zeige ich mich“, sagte Mozart, „in der italienischen Opera.“

Sie meinen, wenn Mozart zum Beispiel kreuz und quer in rüttelnden Kutschen durch Europa tourte und im Kopf komponierte, war das so, wie wenn die Kids heute in Computerspielen andere Identitäten annehmen?
Mozart lebte in zahlreichen hermetisch abgeschlossenen Parallelwelten. Hundert Jahre später hätte man ihn vielleicht für schizophren gehalten. Das ist heute wieder aktuell, denn die modernen Kids schaffen sich am Computer auch wieder unzählige Parallelwelten, ohne schizophren zu sein. Wenn die Eltern aus der Steinzeit reinkommen und sagen, Kind, geh doch in den Garten, lachen die Kinder nur mehr.

Sind die Abhängigkeit heutiger Künstler von Geldgebern und der Zwang, gefallen zu müssen, vergleichbar mit Mozarts Schwierigkeiten? Heute müssen Künstler doch auch den Mächtigen gefallen, sonst kommen sie im ORF nicht vor.
Natürlich will der Künstler heute irgendeinem Aufsichtsrat oder einer PR-Agentur gefallen, aber die Position des Künstlers ist heute eine ganz andere. Damals waren Künstler unabdingbarer Bestandteil der Adelsgesellschaft, während der moderne Künstler in der Managementgesellschaft nicht mehr notwendig ist. Die Fürsten haben ihre Opern aufführen müssen, das war „part of the game“. Sie brauchten ihre Opern.
Manager können heute entscheiden: Will ich mir ein bisschen Gegenwelt ins Büro hängen oder nicht? Menschen mit Macht und Geld wissen oft überhaupt nicht, was sie mit der Kunst anfangen sollen. Die haben halt ein Kunstwerk, weil der andere Generaldirektor auch eines
hat. Heute ist die Kunst für die Mächtigen substanziell nicht mehr notwendig, sie dient nur mehr zur Schmückung ihres Lifestyles.

Fehlt Ihnen der adelige Kunstsinn?
In unserem Management-Absolutismus von heute, in dieser neoliberalistischen Leistungsgesellschaft amerikanischer Prägung ist es möglich, Eliteuniversitäten in Heidelberg und Berlin zu gründen – ohne Geisteswissenschaften. Man meint, man könne darauf verzichten. Das ist freilich ein Trugschluss.
Der eindimensionale Mensch, wie das Herbert Marcuse nannte, wird zunehmend erschreckende Realität. Das kulturelle Wissen zerbricht ganz undramatisch, es zerbröselt einfach und wird von der Medien- und Marketinglogik zusammengekehrt zu einem Kulturrestl, das dann als Content serviert wird. Die Kultur wird zunehmend von Leuten verwaltet, die stolz darauf sind, dass sie davon nix verstehen, die ihre Willkür dadurch zeigen wollen, dass es eh wurscht ist, und die ihre Gnade zeigen wollen, wenn sie grad einem Künstler ein bissel was geben. Das ist eine verhängnisvolle Entwicklung.

Aber wenn doch der Finanzminister sagt, er mag keine Orchideenwissenschaften …
Wenn der Herr Grasser sagt, Orientalistik brauchen wir nicht, dass sei eine Orchideenwissenschaft, dann ist die Entwicklung der Welt der Gegenbeweis. Wenn man das Kulturelle nicht erfasst, nimmt man die Wirklichkeit halt nur sehr bruchstückhaft auf. Wegen dieser segmentierten Wahrnehmung fehlt den Entscheidungsträgern heute eine Fülle von Positionen und Sichtweisen. Kultur ist in Wahrheit ein Umweg, der sich lohnt.

Interview: Karl Riffert

* Lorenzo da Ponte schrieb vierzig Opernlibrettos, darunter für die Mozart-Hits „Die Hochzeit des Figaro“, „Don Giovanni“ und „Così fan tutte“. Der 1749 geborene Sohn einer jüdischen, zum Katholizismus übergetretenen Familie musste wegen der Inquisition Venedig verlassen. Der verurteilte Ehebrecher kam auf Vermittlung Antonio Salieris an den Wiener Hof, emigrierte später nach London und New York, wo er als Literaturprofessor, Buch- und Schnapshändler lebte.

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