Dienstleistung: Der blitzsaubere Sieger

Ingeborg und Karl Freudenthaler säubern Westösterreich von Gift und Müll mit den saubersten Philosophien in Technik und Führung.

Man wird nicht sagen dürfen, die Freudenthaler Entsorgung und Recycling GmbH & Co KG zähle zum Chic & Glamour der Wirtschaftswelt, und doch ist sie von unübertroffener innerer Schönheit. Nicht auszuschließen, dass diese Firma, die viele Österreicher gar nicht kennen, in technischem Vorsprung und Unternehmenskultur von keiner anderen überboten wird.
Für das eine steht Karl Freudenthaler, fürs andere Ingeborg Freudenthaler.

Die technischen Innovationen sind Teil der Grün-Geschichte. In der ersten Erdölkrise 1973 gründete Karl Freudenthaler seinen Tankhandel in Innsbruck, rund zehn Jahre vor den Umweltschutzdiskussionen, die er als Erster ernst nahm. Andere Unternehmer sahen darin eine Existenzgefährdung. Er gründete darauf eine der interessantesten Firmen mit heute 40 hoch qualifizierten Mitarbeitern, einem Umsatz von 5,1 Millionen Euro und einem fantastischen Zukunftskapitel, das gerade jetzt im Jahr 2003 neu aufgeschlagen wird: mit der größten Anlage zur Sortierung von Gewerbemüll und Industrieabfall in Westösterreich.

Dazwischen lagen technische Premieren sonder Zahl, immer auf Westösterreich konzentriert. Beispielsweise die größte Anlage für Behandlung & Recycling von gefährlichen Abfällen; Recycling von erdölkontaminiertem Erdreich in Biobeeten; Recycling von Öl-Wasser-Emulsionskonzentraten zu Brauchwasser und Sekundärbrennstoffen; Entwicklung einer mobilen und stationären Kleintankstelle für entlegene Gebiete.
Der Hardware-Mann Karl, 55, fand die richtige Software-Frau Ingeborg, 47. Sie führt ihm nicht einfach die Geschäfte. Sie gab dem Kaufmännischen eigenen Glanz.

Ingeborg Freudenthaler nützte zunächst ihre sensibleren Talente und ihre Kenntnis moderner Führungsliteratur zur Bildung der „motiviertesten Mannschaft“, ja „der besten, die es gibt“. Sie spricht in Bildern und zählt zur neuen Schule jener, die Stärken stärken und auf Schwächen pfeifen. „Wir sind ein Diamantring“, sagt sie, „unsere Mitarbeiter sind die Diamanten. Sie sollen ihre individuellen Ecken und Kanten behalten. Der Ring, der alle zusammenhält, steht für
das Unternehmen.“

Was endgültig einzigartig ist: Freudenthaler (Slogan: „Für eine lebenswerte Zukunft“) wurde zum ersten österreichischen KMU mit Total Quality Management.

Und nun Gold im „Trio des Jahres“. Und zusätzlich vom Autor den virtuellen trend-Award für „ganzheitliche Brillanz“.

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