2003 Trio des Jahres: Helden des Mittelstands

Dreimal drei Sieger: Auszeichnung der interessantesten Firmen aus Handwerk, Gewerbe und Dienstleistung.

trend, in temperamentvoller Zusammenarbeit mit den Partnern Wirtschaftskammer und Bank Austria Creditanstalt, fischt nun zum elften Mal neun Sieger aus einem Ozean von 100.000 Firmen – je drei aus Handwerk, Gewerbe und Dienstleistung.

Es sind nicht irgendwelche 100.000, sondern die wichtigsten.
Sie sind klein bis mittelgroß, fallen durchwegs in die Kategorie KMU und sind das starke Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Ohne sie wäre Österreich niemals in die Top Ten der Wohlstandsstatistik gekommen: unter die zehn Besten von 200 Staaten.

Dennoch leben Mittelstandsunternehmen in einer Stille, die ihrem Wert nicht gerecht wird. Zutiefst ungerecht, dass die Gewerbetreibenden nicht annähernd die helle Bühne haben wie die großen Industriefirmen und globalen Multis, obwohl sie im Einzelnen grandiose Leistungen bieten und in Summe noch wichtiger als die Großen sind.

trend, die Wirtschaftskammer und die Bank Austria Creditanstalt haben mit dieser Ungerechtigkeit Schluss gemacht. Seit elf Jahren holen wir die stillen Helden vor den Vorhang. Kammerpräsident Christoph Leitl: „Mit dem Trio des Jahres ist die schönste und motivierendste Aktion gelungen, die sich der Mittelstand wünschen konnte. Wie alles wirklich Gute hat sie auch Bestand. Es ist keineswegs selbstverständlich, dass eine Initiative, die viel Mühe und Organisation erfordert, so wie diese ins zweite Jahrzehnt geht.“

II.Leitl selbst ist eine der starken Lokomotiven. Auf seinen Kreuz-und-quer-Reisen durch Österreich – allmählich kennen alle Kammermitglieder den Präsidenten live – weist er immer wieder auf die „beste Mittelstands-Aktion“ hin, manchmal begleitet von Vortragenden aus den Reihen des trend. Leitl erfand dabei auch die Doppelconférence neu, sein diabolisch-dialogisches Zwiegespräch mit trend-Co-Herausgeber Helmut A. Gansterer.

„Gerade die Wirtschaft“, so Leitl, „verdient variantenreiche Darstellungsformen, nicht immer nur den Frontalvortrag. In der Zeit eines interaktiven Internet und bald interaktiven Digitalfernsehens wird es auch Zeit, manche Veranstaltungsroutinen zu überdenken. Die Doppelconférencen kommen gut an, sie wirken als frische Ergänzung der Soloauftritte, auch wenn wir die Qualität und Heiterkeit von Farkas und Waldbrunn weder als Schauspieler noch von den Themen her erreichen werden.“

Seit dem Millennium, als er Maderthaner als Kammerpräsident ablöste und zum „Trio des Jahres“ stieß, zeigt sich Christoph Leitl überhaupt als Multimedia-Mann in Höchstform. Bis heute ist beispielsweise sein bereits 2000 erschienenes Buch der beste geistige Guide für mittelständische Unternehmer. Auch Manager und Hochschüler, die sich für Wirtschaft und Wirtschaftspolitik interessieren, können darin innerhalb eines Wochenendes alle wesentlichen Themen bereisen. Das Buch besticht durch klare, hundertprozentig verständliche Sprache, motivierenden Optimismus und teilweise originelle Thesen des selbstbewussten Denkers Leitl: „Nur Mut“ heißt das Buch. Untertitel: „10 Ängste, die uns bewegen, und 100 Rezepte zu ihrer Bewältigung“. Verlag Signum, Wien-Hamburg 2000, 312 Seiten (e-Mail-Adresse des Leitl-Büros: christoph.leitl@wko.at).

III.Für viel Arbeit im Hintergrund wäre vielen zu danken, wir nennen stellvertretend Peter Drobil (Bank Austria Creditanstalt), Helmut Heindl (Wirtschaftskammer), Isabella Bobrowsky und Markus Groll (trend) sowie die prominente Jury, die sich durch viel Info-Material arbeiten musste, um zu einem fairen Urteil zu kommen.

Nun stehen die Sieger fest – wir gratulieren!

Avaaz sammelt nicht nur online Millionen von Unterschriften, sondern begleitet seine Kampagnen oft mit öffentlichen Aktionen. In vielen Fällen, gerade bei globalen Anliegen, ist das von Erfolg gekrönt.
 

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